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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2018, 05:37 
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Also ich hab die Schiebehilfe nur bei > 20% Steigung vermisst. Ansonsten fahre ich ja und brauche sie nicht :mrgreen: . Und wenn doch mal ein Stück geschoben werden muss geht das wie bei jedem anderen Tourenrad auch :keineahnung:


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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2018, 09:15 
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Ich habe seit diesem Jahr auch ein E-Bike und ich liebe es. Das ist echt ein ganz anderes Fahrrad-fahren, weil man automatisch ganz andere Touren fährt. Wir trauen uns halt auch längere Strecken zu und wenn es mal doch steiler wird: egal. Letztes WE hatten wir auf dem Rückweg extremen Gegenwind, ich glaube früher wäre ich abgestiegen :mrgreen: aber mit dem E-bike geht auch das. Du bist halt auch in Summe viel schneller unterwegs bzw mit einer höheren Durchschnittsgeschwindigkeit.

Ehrlicher Weise muss man aber sagen das mein alter Drahtesel 20 Jahre alt war und nicht wirklich irgendwas in Richtung Fahrkomfort geboten hat.

Mein E-Bike hat 5 Stufen: Eco, Eco +, Normal, Sport und Sport +
Die Eco-Stufe gleicht eigentlich nur das Eigengewicht des Fahrrads aus, es ist schon sehr schwer im Vergleich zu normalen Rädern. Das Eco+ unterstützt dann ein bisschen und so steigert es sich. Mit Sport+ fährt man hier wahrscheinlich auch untrainiert den Feldberg hoch, allerdings ist dann oben der Akku leer und der Rückweg wird dann beschwerlich, weil man das Ding nach Hause treten darf :alol:

Ich habe diese Modell hier: https://www.giant-bicycles.com/de/explo ... -1-ltd-sta

Generell hört mein Modell ab 25 km auf zu unterstützen, das heisst, alles darüber hinaus ist der Motor aus.

Wir haben nur 2 Probleme: Freunde fahren kein Fahrrad mehr mit uns und das Kind. Die kann das Tempo natürlich nicht mehr mithalten mit dem Puky 18 Zoll. Dieses Jahr fährt sie auf langen Touren noch im Hänger mit, aber dafür ist sie nächstes Jahr definitiv zu groß. Wir haben uns jetzt so einen Trailgator angeschafft, damit kann man das Puky anhängen wenn sie nicht mehr kann.

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Vergiss nie den Zauber der Träume, der dich vorwärts trägt
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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2018, 09:42 
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wenn man wo wohnt, wo es sehr hügelig ist, ist so ein E-Bike schon eine Unterstützung, vor allen Dingen, wenn man sonst eher gar kein Rad fahren würde.
Eine Freundin von mir hat sich ein E-Bike angeschafft für Kind auf Gepäckträger plus zweites Kind in so nem Hinterherzieh-Dingens. Das ist dann auch toll.

Für sportlich fahren, wo es nur leicht hügelig oder flach ist, ist ein E-Bike allerdings ne lahme Ente durch die Drosselung.
Ich fahre im Flachen in der Regel nen 30er Schnitt mit meinem Rad, und es macht richtig Spaß so dahinzufliegen. E-Bike-Fahrer überhole ich da fast alle. WEnn ich in den Odenwald fahre, kommt es drauf an, wer auf dem E-Bike sitzt, Ausflugsfahrer kann man auch überholen, wenn es nicht all zu steil ist, die etwas ambitionierteren dann eher nicht mehr... :-|

Im Urlaub haben wir mal an einem Tag nur eine kleine Tour, statt hoch auf einen "richtigen" Berg, gemacht, wo der größte TEil der Strecke eher flach war, und da sind wir quasi immer gegen den Widerstand getreten auf der Ebene und wurden nicht ernsthaft schneller, das war schon fast frustierend... :-|
Natürlich kann man als ungeübter nicht mal eben mit einem normalen MTB 1500 Höhenmeter mit teilweise 20 % Steigung in den Alpen machen. Zugegebenermaßen ist allerdings das RUNTERFAHREN in solchen Bergen nix für Weicheier, ich hab mir da teilweise wirklich in die HOse gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2018, 10:59 
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[quote="baura"]
Natürlich kann man als ungeübter nicht mal eben mit einem normalen MTB 1500 Höhenmeter mit teilweise 20 % Steigung in den Alpen machen. Zugegebenermaßen ist allerdings das RUNTERFAHREN in solchen Bergen nix für Weicheier, ich hab mir da teilweise wirklich in die HOse gemacht.[/

Bergrunter in den Dolomiten sind 45 km/ h schnell erreicht, da hab ich mir auch in die Hose gemacht, vor allem da ich bis dato gar keinen Fahrradhelm besaß :klappe:

Hab jetzt erst mal einen angeschafft :-|

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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2018, 11:09 
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45 km/h mit dem Rennrad auf Asphalt geht noch, da lass ich manchmal bis 50 rollen, wenn ich weiß, jetzt wird es gleich wieder gerade.
Aber beim MTB in den Alpen hat mich der Untergrund gestresst, da war ich sehr unsicher mit, und dass die Abfahrt im Prinzip überhaupt kein Ende nimmt. Für einen Angsthasen wie mich nicht schön. D

aber natürlich IMMER mit Helm.


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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2018, 13:11 
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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2018, 13:46 
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Roxyline hat geschrieben:
Generell hört mein Modell ab 25 km auf zu unterstützen, das heisst, alles darüber hinaus ist der Motor aus.
Das ist normal. Alles was drüber geht ist versicherungspflichtig. Ich meine sogar es gibt ab da Mindestalter (und Mofaführerschein?) und Helmpflicht, da bin ich mir aber nicht sicher.

baura hat geschrieben:
Zugegebenermaßen ist allerdings das RUNTERFAHREN in solchen Bergen nix für Weicheier, ich hab mir da teilweise wirklich in die HOse gemacht.
Ich fahr auch 1000 mal lieber hoch als runter. Und da ich vor dem Haibike 20 Jahre lang ein 7-Gang-Damenrad hatte (mit dem ich in Holland und im Ruhrgebiet gefahren bin) und dann lange gar keins musste ich das Bremsen echt erst lernen und wer sehr froh, dass ein guter Freund (der die ganzen Berge ohne Motor fährt) mit mir gefahren ist und mir Tipps gegeben hat. Und auch aufgepasst hat, dass ich die Bremsen nicht einschmelze - 45 ist mir Schissbux nämlich definitiv zu schnell.

baura hat geschrieben:
Für sportlich fahren, wo es nur leicht hügelig oder flach ist, ist ein E-Bike allerdings ne lahme Ente durch die Drosselung.
Ich fahre im Flachen in der Regel nen 30er Schnitt mit meinem Rad, und es macht richtig Spaß so dahinzufliegen. E-Bike-Fahrer überhole ich da fast alle. WEnn ich in den Odenwald fahre, kommt es drauf an, wer auf dem E-Bike sitzt, Ausflugsfahrer kann man auch überholen, wenn es nicht all zu steil ist, die etwas ambitionierteren dann eher nicht mehr... :-|
Ich glaube wer sportlich fährt braucht kein E-Bike :mrgreen:
Das Gros der E-Biker würde auf einem normalen Rad ja deutlich weniger oder gar nicht fahren.
Klar, inzwischen etabliert sich auch da ein "sportlicher Kern", aber die meisten machen ja doch eher Radtouren (im Sinn von Ausflug) als Radtraining.
Wenn ich auf dem Weg zur Arbeit bin düse ich auch mit 30 km/h (man kann ja auch selbst strampeln und somit die 25 knacken *gg*), auf dem Heimweg oder auf dem Weg zum Stall bin ich da deutlich gemütlicher unterwegs. Mein Tacho zeigt aktuell eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 19 km/h an :alol:

lucylou hat geschrieben:

Ich hätt auch gern eins...wäre dann aber sicher auch ein hochpreisigeres..wg Akkuleistung, Gewicht usw....und da hätt ich glaub ständig Schiss das es geklaut wird. :? :alol:
Ich hab zwei gute Schlösser und eine Versicherung :-D


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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 12. September 2018, 18:29 
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Heute bin ich zum zweiten Mal am Berg gescheitert :-? .
Dafür hab ich die Schiebehilfe gefunden, :thxs: Yoko.
Yoko hat geschrieben:
Beim Bosch Purion muss man unten am Gerät den Knopf drücken, dann erscheint auf dem Display walk+, wenn man dann das Plus gedrückt hält, ist die Schiebehilfe in Betrieb. Aber Achtung, die Pedale drehen sich dann mit und wenn man nicht aufpasst, gibt es blau Flecken an der Wade :roll:

Ich hab zwar beim Display nur die Sparversion, aber an dem e-Schalterdings am Lenker ist seitlich ein Knopf :daumen:


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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2018, 07:05 
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Ich hab mir letzten Herbst auch eines gekauft und ich liebe dieses Teil :rosawolke:
Meines musste bis vor kurzem auch in den Keller und das war echt nicht einfach. Das ging mit dem normalen MTB um einiges leichter. Aber jetzt hab ich eine Garage, hauptsächlich wegen dem E-Bike. :aoops: Ich find es super, das Rad nehmen zu können und dann nicht völlig verschwitzt irgendwo anzukommen. Ich fahre das Rad, wenn ich mit dem Hund unterwegs bin, oft ohne Antrieb und find es da auch super. Das ist meines: https://www.cube.eu/2017/e-bike-hardtai ... blue-2017/

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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2018, 10:07 
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Das ist toll.

Wir können über unseren Arbeitgeber seit letztem Jahr E-Bikes oder andere leasen. Tolle Sache.
So günstig kommt man nicht wieder an ein Rad.

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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 23. September 2018, 09:10 
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Ich war skeptisch, brauchte aber vor 6,5 Jahren eine schnell und parkfreundliche Mobilitätslösung. Also habe ich mir das Billig-Angebot der Woche von Prophete für unter 600€ gekauft, und ich liebe es seitdem heiß und innig. Man ist schnell da, kommt nicht verschwitzt an, ist an der Luft und kann sich betätigen. Das Fahrrad hat eigentlich auch nur einen störenden Punkt, das ist der billige Dynamo zum Klicken, der bei Nässe nicht funktioniert. Da würde ch beim nächsten Mal drauf achten. Bei mir wird definitiv wieder ein E-Bike einziehen, wenn dieses aufgibt, wahrscheinlich auch ein hochpreisiges, aber bisher macht das vorhandene noch keine Zicken. Schieben finde ich unauffällig, ich habe keine Schiebehilfe (denke ich :alol:) und auch noch nie eine vermisst. Allerdings gibt es hier auch nur Mini-Hügel....

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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 23. September 2018, 10:43 
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domaris hat geschrieben:
Schieben finde ich unauffällig, ich habe keine Schiebehilfe (denke ich :alol:) und auch noch nie eine vermisst. Allerdings gibt es hier auch nur Mini-Hügel....


In den Dolomiten bei nem Weg mit grobem Schotter und ü 25 % Steigung schon sehr praktisch :alol:

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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Oktober 2018, 12:24 
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Erst mal vielen Dank für den vielen Input und die Erfahrungsberichte.
Ich habe heute tatsächlich ein eBike gekauft :rosawolke:

Es ist dieses geworden
https://www.bikeexchange.de/shop/zella- ... 2647-32643

Eigentlich wollte ich noch gar nicht so schnell zuschlagen. Aber das Angebot zum Saisonende war überzeugend.
Ich war echt überrascht wie „normal“ es sich auch ohne Motor fahren lässt. Das hat mich überzeugt!

Nächste Woche wird es geliefert. Ich bin echt gespannt!


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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Oktober 2018, 13:00 
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Wir sind jetzt im Urlaub im Ostallgäu fast jeden Tag zwischen 30 und 60 km gefahren , das hätte ich als ehemaliger Fahrradhasser nie für möglich gehalten.
Gestern eine Rundtour vom Hopfensee zum Plansee mit insgesamt 60 km und 500 Höhenmetern. ( hoch und dann wieder runter)
Vorgestern vom Hopfensee über Neuschwanstein durch das Pöllattal auf ca 1500 m Höhe. Insgesamt waren das 40 km und 800 Höhenmeter ( erst hoch nachher natürlich wieder runter) .

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 Betreff des Beitrags: Re: eBike- Tipps, Erfahrungen...?
Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Oktober 2018, 13:41 
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Wir sind gerade in Südtirol, und sind am Mittwoch 65 km mit 1750 Höhenmeter gefahren, und haben die Räder mit noch halbvollen Akku wieder abgegeben. Die Rezeption war angemessen beeindruckt :mrgreen: .

Und natürlich haben wir bei Übergabe diesmal nach dem Schiebegang gefragt. :-|.

Echte MTB Strecke sind wir nicht gefahren, das Gelände ist für einen schisser wie mich zu anspruchsvoll.


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