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Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. November 2019, 10:20 
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Hier schonmal Teil 1:


Was lange währt, wird endlich gut, oder so ähnlich :wink:

Hier jetzt mal ein paar Infos und Fotos zu meinem Alm-Sommer.
Ich wusste nicht so genau, wohin damit, wollte aber deswegen keinen neuen Thread eröffnen, deshalb schreib ich es jetzt hier dazu.

Das Kurz-Fazit: Es war sehr anstrengend, aber es hat mir persönlich unglaublich gut getan!

Ich beschreibe euch mal meinen Tagesablauf, dann bekommt ihr vielleicht eine etwas genauere Vorstellung. Zuerst aber noch zu unserer Alm:
Die Alm liegt auf 1800hm und umfasst ein Weidegebiet von 135ha. Zu unserem Vieh zählten 12 Milchkühe, sechs Schweine, fünf Pferde und ein Fohlen, 25 Ziegen, 18 Kälber, 30 Jungkühe und 9 Mutterkühe plus ihre Kälber. Achja, und zwei Katzen, die uns mitunter ganz schön auf Trab gehalten haben. Neben der Versorgung der Tiere und der Herstellung von Butter und Käse zählte die Bewirtung von Wanderern zu unseren Hauptaufgaben. Da man zu unserer Alm über eine Schotterstraße hinauffahren konnte, wurde das insbesondere von Familien mit Kinder sehr gerne genutzt, da man von uns aus unseren Hausberg (den Schuhflicker) in entspannten 1,5h besteigen konnte. Der Bauernhof, zu dem unsere Alm gehört, hatte Ferienwohnungen und somit waren die Bauersfamilie den Sommer über komplett mit der Versorgung der Hausgäste und den weiteren anfallenden Arbeiten auf dem land- und forstwirtschaftlichen Betrieb beschäftigt. Die Arbeit auf der Alm lag somit nahezu gänzlich in der Hand von zwei Sennerinnen und einer Praktikantin. Nur an Stoßtagen wie Feiertags oder an Sonntagen kam die Bauersfamilie hoch, um im Ausschank zu helfen.


Der Tag von der zweiten Sennerin (Caro, 19 Jahre) und mir begann um 5.00h morgens. Für Caro ging es in den Milchverarbeitungsraum, für mich ab in den Stall zu den Kühen. Nachts standen die Milchkühe im Stall, das restliche Vieh stand den ganzen Sommer über draußen. Nach dem Melken habe ich den Stall sauber gemacht, die Schweine gefüttert und rausgelassen und die Kühe ein Stück weg von der Alm auf das Weidegebiet getrieben.
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Im Anschluss an die Stallarbeit, so ca gegen 07.00/07.30h habe ich Caro bei der Käse und Butterverarbeitung geholfen. Wir haben zwei Sorten Käse hergestellt: Schnittkäse nach Art eines Tilsitters und Sauerkäse, eine regionale Spezialität aus Magermilch, der ohne Zusatz von Kultur und Lab hergestellt wird. Dazu natürlich noch Butter und Joghurt, Topfen (Quark) und einen Weichkäse, den wir in Öl und Gewürzen eingelegt haben. Am Anfang haben wir täglich ca. 150l Milch verarbeitet. Im Laufe des Sommers wurde die Milch dann aufgrund des geringer werdenden Futters auf den Almwiesen auch weniger. Etwa gegen 07.00h ist auch unsere Praktikantin aufgestanden und hat beim Putzen der Küche, der Gästetoiletten und beim Vorbereiten der Brotzeiten für die Wanderer geholfen. Da wir je nach Wetter zwischen 80 und 140 Gäste bewirtet haben, musste wir den Aufschnitt für die Brotzeiten schon morgens aufschneiden. Eine weitere Aufgabe der täglichen Morgenroutine, die im Laufe des Sommers an Zeit zunahm, war die Pflege des Käses. Sauerkäse ist recht unkompliziert, der mag es einfach warm, trocken und mit viel Luft und muss täglich nur 1x gewendet werden. Nach vier Wochen ist er auch schon reif. Schnittkäse dagegen ist etwas anspruchsvoller: Wenn er ganz frisch ist, wird er die ersten Tage von Hand mit Salz eingerieben. Später wurde er jeden zweiten Tag mit Salzwasser geschmiert und gewendet. Die tägliche Käsepflege dauerte zu unseren Hochzeiten jeden Tag 1,5h.

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Etwa gegen 9h gab es meisten Frühstück. Das war die beste Zeit des Tages, einfach mit eine halbe Stunde hinsetzen, essen und nichts tun. Das hat allerdings oft genug nicht so funktioniert. Denn unser besagter Hausberg, der Schuhflicker, bietet einen wunderbaren 360 °C Rundumblick. Da man zu uns mit dem Auto hochfahren konnte, haben das viele Leute gerne genutzt und in der Früh eine Wanderung gemacht, um den (zugegebenermaßen wirklich sagenhaften) Sonnenaufgang zu betrachten. Im Anschluss daran sind sie zu uns zum Frühstück gekommen. Oft genug musste ich unsere Praktikantin aus dem Bett werfen, wenn mal wieder eine Gruppe Wanderer um halb Sieben vor der Tür stand und ich noch beim Melken und Caro noch am kasen war.

Nach dem Frühstück war dann etwas Luft für verschiedene Aufgaben wie Wäsche waschen, unsere Privaträume putzen, Kräuterfrischkäse herstellen, Weichkäse einlegen, usw. Ein großer Aufgabenteil, der mir oblag, war die Kontrolle der restlichen Tiere. Jeden zweiten bis dritten Tag bin ich los, um all unsere Tiere zu zählen und zu salzen. Im Idealfall habe ich dafür 1,5h gebraucht, aber wenn man mal wieder ein Rind nicht direkt gefunden hat, dauerte es natürlich prompt länger. Dabei habe ich aber wiederum unser Almengebiet bestens kennen gelernt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. November 2019, 10:30 
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Die lautesten Kühe geben die wenigste Milch


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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. November 2019, 10:48 
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Danke für alles, Dicker


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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. November 2019, 11:03 
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Ab der Mittagszeit trudelten dann spätestens die ersten Wanderer ein.
Wir hatten eine kleine Karte, die nicht jeden Gast immer zufrieden stellte. Unsere liebste Frage war stets: An Kaiserschmarrn habts ihr ned? :wink:
Bei uns gab es Flaschenbier, verschiedene Limonaden, Käse- und Speckbrotzeiten und täglich frisch gebackenen Kuchen. Immer Sonn- und Feiertags gab es zudem frische Bauernkrapfen oder gebackene Mäuse. Schmalzgebackenes hat in Österreich und insbesndere auf Almen eine lange Tradition.

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Da zu dieser Tageszeit auch meine arbeitsintensivste Zeit war, gab es hier nun wirklich wenig Gelegenheit zum hinsetzen und durchatmen. Wir hatten im Gastgarten für ca 60 bis 80 Gäste Platz, dazu noch Sitzplätze in der Gaststube. Wenn es richtig voll war, haben sich die Wanderer einfach auf den Rasen gesetzt. Die Zubereitung unserer Brotzeiten ging zwar schnell, aber dafür blieben die Gäste natürlich kürzer und gaben ihre Plätze an die nächsten weiter. Sprich: Wir drei Mädels hatten jeden Abend ordentlich Meilen zurückgelegt, um all unsere Gäste mit Getränke und Speisen zu versorgen.


Gegen 17h bin ich dann wieder losgezogen: Melkstand fertig machen, Schweine einfangen (zugegebenermaßen waren sie meistens einfach schon im Stall und ich musste nur die Tür hinter ihnen schließen), Kühe holen zum Abendmelken. Wenn eine von den Mädels Zeit hatten, sind wir zu zweit los, aber oft genug hatten wir um 17h einfach noch zu viele Gäste im Gastgarten. Das Kühe holen dauerte ca 1h bis 1,5h - wenn alles glatt lief :wink:. Man müsste meinen, dass die zwölf Damen sich zur Melkzeit von alleine in Richtung Stall bewegten, aber wenn es nicht entsetzlich heiß und die Fliegen zu aufdringlich wurden (was ungefähr an sieben Tagen im Sommer vorkam), so mussten sie nahezu alle einzeln abgeholt werden. Je weiter der Sommer voranschritt, umso höher sind sie gestiegen, um zu neuen Futterflächen zu gelangen. Und natürlich gab es dort auch keine Wanderwege, sondern mein Weg zu ihnen verlief größtenteils querfeldein. Zudem wollten die Damen natürlich auch nicht unbedingt nach Hause gehen und es bedarf intensiver Überredungskunst, sie zum Mitkommen zu bewegen. Je nach Laune und des vorangegangenen Tages war dies einerseits mit eine der schönsten Aufgaben, aber mitunter auch die enervierendste. Kühe können wirklich seeeeeehr stur sein. Wenn ich eines diesen Sommer gelernt habe, dann das: Je ungeduldiger ich war, umso langsamer meine Mädels.
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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. November 2019, 11:11 
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Krass Luna! Aber wunderbare Fotos!


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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. November 2019, 11:25 
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Nach dem Kühe holen folgte noch das abendliche Melken. Hier gab es oft die Gelegenheit für Freunde und Familie zum Zuschauen und auch mal selbst ausprobieren.
Meistens war ich gegen 19h im Stall fertig. Manchmal hatte ich Glück und die Mädels konnten bis dahin schon wieder das meiste aufräumen. Oft genug blieb aber auch dann noch genug zu tun: Gläser spüler, Bretter spüle, Aufschnitt verräumen, Getränke auffüllen, Küche putzen. Flur und Küche mussten täglich gewischt werden, da im Eifer des Gefechts doch häufig mal etwas auf dem Boden landete. Dazu kam noch das Reinigen der Zentrifuge. Damit wir Butter herstellen konnten, musste die Milch zentrifugiert werden, d.h. der Rahm wird von der Magermilch getrennt. Das passierte nach jedem Melken, was aber wiederum bedeutete, dass die Zentrifuge zweimal täglich geputzt und zum Trocknen in der Sonne oder am Ofen aufgestellt werden musste. Unsere Zentrifuge besteht auf 43 Einzelteile, die alle in drei Waschvorgängen von Hand putzt wurden :mrgreen:

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Abends haben wir immer noch ein gemeinsames Abendessen gekocht, danach war Zeit zum duschen und dann gin es ab ins Bett. Manchmal hatten wir auch noch einheimische Gäste, die noch spät auf ein Bier (oder zwei, drei, vier...) zu uns hochkamen. Da wir keine Öffnungszeiten hatten, wurden die bei uns natürlich auch noch versorgt. Aber mesitesn endete unser Tag gegen 22.00/22.30h.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. November 2019, 11:31 
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Das war jetzt mal so der übliche Tagesablauf. Dazu kamen natürlich sämtliche Unwägbarkeiten, die im Laufe der Zeit so passieren und zu den diversen Anekdoten gehören, die meinen Sommer so unvergesslich gemacht haben. Da wäre die Geschichte der verschwundenen Sau, die Story über ein unauffindbares Kälbchen oder wie der erste Schnee kam oder oder oder.
Wenn ihr Fragen habt, gerne!
Bei Interesse erzähle ich gerne bei Gelegenheit weiter. Ich unterschätze nur jedes Mal wie viel Zeit es kostet, sich mal wieder zu sortieren, zu überlegen, was will man wie sagen und dann noch die passenden Fotos dazu rauszusuchen. Dafür brauche ich immer etwas Muse :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. November 2019, 13:04 
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Danke. Sehr interessant zu lesen. Das war bestimmt eine schöne und anstrengende Zeit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. November 2019, 13:32 
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Mega! :respekt:

Bitte die Geschichte mit der verschwundenen Sau und generell mehr Infos und Bilder von den Schweinen, bitte! :rosawolke:


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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. November 2019, 14:33 
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Traumhaft!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. November 2019, 15:53 
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Das klingt nach ner anstrengenden, aber tollen zeit. :rosawolke:

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I sniffed coke, but the icecubes got stuck in my nose
"Die Zeit heilt nicht alle Wunden. Sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben"
*21.9.77-23.01.2012


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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. November 2019, 21:18 
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Wohnort: Südtor zur Heide
Beeindruckende Bilder und ein toll geschriebener Bericht.

Luna, Danke das du uns an deinen Erlebnissen teilhaben lässt :thxs:
Lass dir ruhig Zeit, es macht gsr nichts, wenn deine Berichte auf sich warten lassen, so gibt es länger etwas auf das man sich freuen kann :-D

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Man wird älter als ' ne Kuh und lernt fleißig noch dazu ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 25. November 2019, 17:38 
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Ohhh ich würde auch sehr gern die Annekdoten hören und noch ganz viele Bilder sehen!

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Schaut mal auf unserem Online Magazin rund ums Pferd rein:
http://www.horsediaries.de

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 Betreff des Beitrags: Re: Alm-Sommer
Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Dezember 2019, 09:33 
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