Ententeich

Das große Geschnatter geht weiter!
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Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Januar 2019, 11:33 
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Wohnort: Rheinland Pfalz
Kam die die deckstation da nicht entgegen? Viele bieten doch dann vergünstigt Samen an


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Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Januar 2019, 11:40 
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Aber nicht bei Benicio!


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Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Januar 2019, 11:53 
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Darf ich fragen wie deine Stute abstammt? Wenn du Benicio als passend empfunden hast, schau dich doch mal bei den Belissimo-Söhnen um, falls Belissimo selbst dir zu teuer ist. Vielleicht Best of Gold?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Januar 2019, 13:48 
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Blubbi hat geschrieben:
Ich kenne Christ persönlich nicht, aber viele Nachkommen. Und die hatten alle einen kleinen oder großen Dachschaden. Wenn da von der Mutterseite nicht viel Nervenstärke mitgegeben wurde, waren die wirklich alles andere als einfach.

Ich kenne nur einen Christ-Nachkommen - also absolut nicht repräsentativ, aber die Züchterin hatte Christ ausgewählt weil die beiden vorigen Fohlen der Stute von Un Amore sehr schwierig waren und sie testen wollte ob die Stute grundsätzlich schwierig vererbt oder das am Hengst liegt und die Stute von Christ war ganz unkompliziert im Umgang und beim anreiten.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Januar 2019, 13:58 
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Und führe mich nicht in Versuchung.. [smilie=timidi1.gif]


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Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Januar 2019, 14:00 
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wie ist deine stute nochmal gezogen? willst du da springblut drauf?

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Hinfallen ist keine Schande - nur liegen bleiben!

grundsätzlich gilt: "Jeder blamiert sich selbst, so gut er kann"!


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Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Januar 2019, 14:01 
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Ich schließe mich Lexi an. Wenn man als Hobby hauptsächlich für den Eigenbedarf züchtet, dann muss man das eben auch als Hobby betrachten, und Hobbys kosten nun mal Geld. Mit der Qualität meiner gesammelten Nachzucht bin ich (und auch der Verband und echte Züchter, die Ahnung haben) übrigens bei allen absolut zufrieden gewesen. Einer war so gut wie seine Mutter. Die anderen waren stets besser als die Mütter. Ändert aber nichts daran, dass ich sehr viel Verletzungspech hatte, was hohe Tierarztkosten mit sich brachte. Und ändert auch nichts daran, dass trotz aller Qualität ich nur einmal genau mein Wunschpferd bekommen habe. Und in dem Fall, in dem ich wirklich am Liebsten die Mutter noch mal bekommen hätte, habe ich die Kopie des Vaters (nur die Farbe der Mutter) bekommen. Das ist ein wunderschönes typvolles Pferd mit hoher Qualität, für meinen persönlichen Geschmack aber einfach viel zu viel Pferd (groß und rahmig). Die gute alte Züchterweisheit, dass Erstlingsfohlen klein bleiben, haben meine Fohlen halt alle nicht gehört. 5cm mehr, wäre ja noch ok gewesen, mit 10cm mehr hätte ich vermutlich leben können. Aber es sieht so aus, als wolle da jemand noch größer werden. Das ist eher unüblich, aber so ist es jetzt.


Was will ich damit sagen? Züchten ist nicht ganz wie Lotto Spielen. Aber ob der Hautpgewinn ein Auto oder eine neue Küche ist, kann man vorher nicht sagen. Und ob sie dann heil groß werden, weiß man halt auch nicht.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Januar 2019, 21:08 
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Beiträge: 4679
Wohnort: Kiel
Falls es wen interessiert...
Totilas und ein paar seiner Nachkommen werden auf einer Präsentation zu sehen sein.

https://www.rimondo.com/horse-list/469/ ... ter-190125


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Januar 2019, 21:48 
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Beiträge: 1778
Das "Hobby"-Argument stimmt meines Erachtens absolut. Keiner von uns hat den Anspruch, mit der Reiterei Geld zu verdienen - warum sollte man es mit der Züchterei wollen? Und warum darf es mir nicht reichen, ein kleines Plüschpferd zum Liebhaben aus meinem Lieblingspferd zu ziehen? Es muss ja nicht jeder Körungssieger sein. Ich finde da werden die Argumente immer gleich so hart, da ist die Rede von "vermehren" usw.
Ich wüsste mal gerne, wie viele Pferde in Lewitz im Jahr geboren werden und wieviele von denen am mit 4 Jahren gesunde und gute Reitpferde für L und mehr sind. Am Ende ist doch so viel Zufall dabei, man kann Glück oder Pech haben. Egal wie hoch der Grad der Professionalität in Anpaarung und Haltung sind. Und wenn man nur ein Fohlen hat, gibt es eben weniger "Masse" , die das ausgleichen könnte.

_________________
In den Sattel gehören nur zwei Emotionen:
Humor und Geduld.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Januar 2019, 08:16 
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Beiträge: 6341
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Eben, und Geld verdienen geht nur über einen richtig guten Namen, der in der Vergangenheit schon den einen oder anderen Knaller erzeugt hat oder dann erst wenn sie hervorragend geritten sind.

_________________
Die lautesten Kühe geben die wenigste Milch


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Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Februar 2019, 15:18 
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Ich habe je eine nette Stute auf der Koppel zur Reha - natürlich war auch Züchten kurz in der Überlegung und damit dann eine Verlängerung der Koppelpause. Die Verletzung war lt Tierarzt rein traumatisch bedingt, trotzdem hat die Maus ja dadurch auch noch nicht bewiesen dass sie lange hält.

Sie stammt ab von einer Don Bosco Staatsprämienstute, gekauft habe ich sie als eine Londontime Tochter. Sie hat mehrere Halbschwestern aus der L Linie, alle sehr ähnlich vom Typ, prämiert und auch mit tollen Nachkommen die Mutter vererbt sich sehr gut.

Gentest ergab dann, dass sie von Competent abstammt, Vater von Christ, von Heike Kemmer Dressur geritten, aber Holsteiner C Linie.
(das Christ schwierig ist habe ich noch nicht gehört, schaue natürlich durch die Verwandtschaft da immer genauer hin. Meine Stute ist selbstbewusst und willenstark, aber ganz gradlinig und arbeitswillig)

Unsere Stute ist hübsch, brav, leichtrittig, war 5 jährig Springpf A und Dressurpf A platziert und mit meiner Schwester E und A Dressur.

Eigentlich hatte ich schon Glück, dass ich ein gesundes unkompliziertes hübsches Pferd aus meinem Fohlen großziehen konnte, das ich auch noch alleine ausbilden konnte (außer die ersten 2 Springturniere, auf denen sie ein Profi ritt mit 5x vorher reiten)

Ich hatte ihre Licotus Halbschwester jetzt da zum reiten - das ist ein Dressurpferd wie ich es mir vorstelle :rosawolke:

Unsere mit normalen Gängen und einem tollen Charakter habe ich zwar sehr lieb und sie kommt aus einem tollen Mutterstamm - ich wüsste aber nicht was ich wie mit ihr züchten sollte für wen und für was durch diese ungeplante Abstammung, auch wenn doppelveranlagt toll ist :keineahnung:

Und als Privatmann gut züchten und aufwachsen heißt mein Pferd weit weg geben - hier in Hessen kenne ich nichts wo ich das gerne machen würde. Und dann ist der Reiz am eigenen Fohlen schon wieder weg - wenn ich es eh nie sehe :keineahnung:

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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.
Bertrand Arthur William Russel


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Februar 2019, 18:04 
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Wie kommt man denn von nem L auf nen C Hengst? Was ist da schief gelaufen? :-?

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Februar 2019, 18:23 
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La Traviata hat geschrieben:
Wie kommt man denn von nem L auf nen C Hengst? Was ist da schief gelaufen? :-?


In der Regel stehen (oder standen) diese Hengste auf der gleichen Deckstation und der FS wurde vertauscht, oder aber bei TG kann man noch viel leichter sich irren.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Februar 2019, 18:25 
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Das hab ich bisher echt noch nie gehört :ashock: gibts da Schadensersatz?

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Februar 2019, 18:55 
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Das kommt wohl gar nicht so selten vor.


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