Ententeich

Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Mai 2019, 18:05 
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Klingt vermutlich völlig spießig und abgedroschen, aber "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". [smilie=timidi1.gif] Ich fand das Ref auch sehr anstrengend und stressig, manchmal ungerecht und manchmal nicht zu bewältigen. Zurückblickend finde ich aber auch, dass man ziemlich viel gelernt hat und gerade durch den Druck sich auch wirklich anstrengte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Mai 2019, 18:49 
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Das ist abgedroschen und spiegelt ungefähr das wieder was ich einfach als eine nutzlose Aussage empfinde.
Sie erklärt nämlich nicht warum das so ist, noch ist sie hilfreich in Bezug auf die Situation.

Sry Melle, aber mich kekst so ein spruch echt an.
Ich finde nämlich nicht, dass eine gute Ausbildung zwangsläufig Menschen an ihr Belastungsgrenzen bringen muss. Anstrengend ja, aber doch nicht so! Und nicht in der geballten zahl! Und vor allem ist druck ja wohl nie ein guter weg zum lernen!
Wir sind doch alle keine navy seals, die im job über all ihre grenzen gehen müssen um zu überleben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Mai 2019, 19:43 
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Ich empfinde 28 Wochenstunden mit mehreren Hauptfachklassen, eigener Klassenleitung, FK-Leitung, PR-Funktion, Elternarbeit, Inklusion (von IQ 55 bis hochbegabt) und zudem ganz viele andere Arbeitsfelder doch tatsächlich anstrengender als für 18 UBs 100% auf den Punkt zu geben.

Und ja, ich finde es sinnvoll, dass das Ref kein Geschenk ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Mai 2019, 19:44 
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Ich war im Jura Ref kurz vorm Nervenzusammenbruch. War vorher und nachher nie wieder mein Problem.
Und bei uns muss man ja viel weniger "arbeiten". Aber der subtile Druck, der davon ausgeht, das man auf diese allentscheidende Prüfung zwei Jahre lang zusteuert, hat mich absolut fertig gemacht.

Und dieses ewige "das war schon immer so, da mussten wir auch durch" fand ich immer schon ätzend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Mai 2019, 22:16 
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Es redet doch niemand davon, dass es ein Geschenk sein soll, und auch finde ich das was du arbeitest alles andere als richtig.

Systemkritisch kann man ja wohl schon fragen, ob es ökonomisch ist, dass ein system, welches im Krankheitsfall bei Beamten uU jahrelang den vollen lohn zahlt, mit der Gesundheit seiner MA so desaströs umgeht.

Man könnte jetzt über das Beamtentum grundsätzlich streiten, will ich aber nicht.
Mir geht es eher darum, dass es doch wege und Mittel geben muss um dem entgegenzuwirken.
Hat jemand von euch im seminar gelernt effizient zu arbeiten und Abläufe zu optimieren? Gab es etwas wie Supervisionsgruppen?

Und mich nervt ehrlich gesagt die Haltung vieler Kollegen "das Ref war eine schlimme Zeit. Da mussten wir alle durch"
Ja, super! Nur weil es bei euch schon schlimm war muss es doch so nicht weiter gehen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Mai 2019, 23:17 
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Ist es schlimm, oder wird es so empfunden?

Mein eigenes Ref fand ich nicht besonders schlimm, nur die Prüfungen, denke aber, dass das mein persönliches Problem war und ist. Ich werde wohl in Pension gehen ohne Funktionsstelle, da mir vor einer Revision graut.
Das Ref war aber nix gegen den Einstieg in den Schuldienst an sich, das erste Jahr war mir sehr anstrengend.

In 27 Dienstjahren habe ich einiges gesehen und erlebt, darunter auch junge dynamische Kolleginnen mit super Noten, die sich aber schon überlastet fühlten, bevor sie überhaupt richtig angefangen hatten, zu unterrichten.
Bei Forderungen waren sie spitze, die Umsetzung war was für „die erfahrenen Kolleginnen“.

Wie die Stressresistenz bei Leuten ist, die aus anderen Berufen kommen, weiß ich nicht, ich „kann“ nur Lehrerin.
Es ist echt nicht jedermanns Sache, in der Schule zu arbeiten, auch wenn das Beamtentum noch so sehr lockt. Das kann einen durchaus in den Wahnsinn treiben. Ich finde das Ref als Möglichkeit, zu erkennen, dass man da lieber doch nicht arbeiten möchte, gar nicht schlecht.
Dazu muss man sich klar machen, was den Druck auslöst. Macht den jemand? Habe ich den in mir? Wo kommt der her? Was kann ich tun, um den zu minimieren? Ist Unterrichten doof oder nur die Unterrichtsbesuche? Wäre alles super, wenn nur die Schüler nicht wären? ...

Ich war auch schon eine ganz böse Ausbildungslehrerin, weil ich mich geweigert habe, um Mitternacht Unterrichtsentwürfe für den nächsten Morgen als E-Mail zu lesen und den UB anschließend durchzusprechen per Telefon. Druck habe ich auch ganz doll aufgebaut, weil ich das Ganze lange vorher erbeten habe, damit es vernünftig durchzusprechen ist... Mal so als Beispiel.

Lg

Eureka23

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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2019, 05:27 
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Irish hat geschrieben:

Systemkritisch kann man ja wohl schon fragen, ob es ökonomisch ist, dass ein system, welches im Krankheitsfall bei Beamten uU jahrelang den vollen lohn zahlt, mit der Gesundheit seiner MA so desaströs umgeht.

Man könnte jetzt über das Beamtentum grundsätzlich streiten, will ich aber nicht.
Mir geht es eher darum, dass es doch wege und Mittel geben muss um dem entgegenzuwirken.
Hat jemand von euch im seminar gelernt effizient zu arbeiten und Abläufe zu optimieren?

:-? Es ist ja wohl immer noch primär meine Sache und nicht die des Systems, ob ich mich durch das Ref so stressen lasse, dass man von einem "desaströsen" Gesundheitszustand sprechen kann. Und effizientes Arbeiten sollte man im Studium bzw. im vorigen Beruf ja nun eigentlich spätestens gelernt haben. Wer das nicht hinbekommt oder sonstwie überfordert ist, kann ja zumindest bei Deiner Schulform wieder zurück in seinen alten Beruf statt rumzujammern.
Mal ganz davon abgesehen, dass zumindest in RLP das Ref schon deutlich entschärft wurde und ich mir regelmäßig eine strengere Auslese wünschen würde...

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Das F ist dem Ph sein Tod!


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2019, 05:48 
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Oh wow....

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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2019, 06:05 
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@eureka,

Ich stimme dir in vielen sachen zu, zb darin dass das ref auch dazu dienen sollte zu überlegen ob der beruf wirklich etwas für einen ist.
Bei meiner systemkritik habe ich mich nicht nur auf das ref bezogen, sondern auf eine gesamte lehrerschaft. Burnout oder erschöpfungszustände etc. sind da ja durchaus öfter zu erleben.

Wenn ich mich in meinem seminar umhöre, dann ist ein großes problem die grundsätzliche Demontage und Anerkennung von fachlicher Kompetenz. Klar, in der didaktik sind wir bis auf wenige, keine profis, aber dass einem dabei das Gefühl vermittelt wird, dass man nach jahrelanger Arbeit nichts kann, ist schon ein Thema.


Für mich selbst gibt es im ref aktuell verschiedene phasen. Mal stressiger mal weniger stressig. Mein privatleben liegt brach, aber es ist nicht so, dass ich an dem punkt bin zu schmeißen. Lange nicht.
Kacke finde ich viele sachen trotzdem und will sie besser machen.

Zum Thema Ausbilder:wir haben ganz klare vorgaben, da gibt es keine Diskussionen über abgabetermine

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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2019, 13:34 
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Mein Ref war auch die Hölle. Ich hätte 1.000 Vorschläge, was man besser machen könnte. :-|

Das erste Jahr nach dem Ref (wohlgemerkt mit zusätzlicher Belastung da 200 km weg von daheim) war für mich im Vergleich chillig.
Im 2. Jahr hab ich direkt eine Wochenstunde mehr gehalten zur dauerhaften Vertretung einer erkrankten Kollegin. Da gab es stressige Phasen, aber wieder nix im Vergleich zum Ref.

Was hat mich besonders genervt? Das Gefühl ständig unter Beobachtung zu stehen. Und die fehlende Wertschätzung. Und wegen der fehlenden Wertschätzung reagiert man dann halt noch empfindlicher auf so Sprüche wie "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Ich finde es auch unmöglich Referendare mit Azubis zu vergleichen. Referendare haben ein abgeschlossenes Studium, das ist ein ganz anderer Ausgangspunkt als bei Azubis, die gerade frisch ins Erwachsenwerden starten. Vielleicht könnte man es mit einem Traineeprogramm vergleichen. Aber Trainees werden in Unternehmen eben durchaus wertgeschätzt.

Anekdote gefällig? Ich hab ja vor dem Ref schon 6 Jahre lang unterrichtet. Nach 1/2 Jahr im Ref bin ich an eine andere Schule gekommen. Die Schulleitung hat mich vor der Klasse (die ich unterrichten sollte) vorgestellt mit den Worten "das ist die Frau Maus, seid brav, sie muss das Unterrichten erst noch lernen". :wallbash:


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2019, 13:45 
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Aella hat geschrieben:
Mal ganz davon abgesehen, dass zumindest in RLP das Ref schon deutlich entschärft wurde und ich mir regelmäßig eine strengere Auslese wünschen würde...


Empfinde ich bei uns im Realschulbereich auf jeden Fall auch so. Ich kenne Fachleiter, die sehr gute Fachleiter waren und jetzt wieder Lehrer sind, die mit dem Seminar nicht mehr zusammenarbeiten wollen, weil sie die Ausbildung nicht mehr gut finden. (Zitat „Kuschelkurs“)
Und mal ehrlich, im Studium lernt man das Fachwissen, aber weder das Unterrichten noch den Umgang mit Schülern. Leider. Von daher finde ich schon, dass man das Unterrichten lernen muss und daher eine Art „Lehrling“ ist, eben mit gutem fachlichen Wissen aber ohne Praxiserfahrung. (Ich spreche jetzt nicht von den Ausnahmen mit 6 Jahren Berufserfahrung)
Ich fand die UBs und Lehrproben auch sehr anstrengend und belastend. Aber die Arbeit in der Schule selbst machte mir Spaß und ich lernte dort sehr viel dazu.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2019, 14:23 
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Gwendoline hat geschrieben:
Ich empfinde 28 Wochenstunden mit mehreren Hauptfachklassen, eigener Klassenleitung, FK-Leitung, PR-Funktion, Elternarbeit, Inklusion (von IQ 55 bis hochbegabt) und zudem ganz viele andere Arbeitsfelder doch tatsächlich anstrengender als für 18 UBs 100% auf den Punkt zu geben.

Und ja, ich finde es sinnvoll, dass das Ref kein Geschenk ist.


Ich unterschreibe das. Die Reffis kommen teilweise (!) mit wirklich abstrusen Ideen und Vorstellungen an die Schule und achten bereits sehr auf ihre Work-Life-Balance.
Aber es gibt auch den Gegenentwurf: organisiert, strukturiert, fokussiert, bereits durch diverse Praktika und Praxissemester geprägt und vorbereitet und das sind auch die Reffis, die ein Wochenende haben :wink: :alol:

Ich sag nicht, dass eine Achtung der Work-Life-Balance überflüssig ist,ganz sicher nicht, aber der Lehrerberuf ist eben auch anspruchsvoll und anstrengend und das muss an irgendeiner Stelle mal vermittelt werden. Wer das erst im Ref merkt, hat halt vorher auch einfach mal die Augen veschlossen. Es geht nicht ohne Eigeninitiative und Selbstorganisation. Schule ist mehr als Unterricht geben, das überrascht doch immer wieder einige Kollegen. Bei uns wundern sich einige, warum sie als Sek II-er keine A14 Stelle bekommen. Mich wundert es nicht, denn für Dienst nach Vorschrift gibt es eben auch nur die Bezahlung nach Vorschrift. Überraschung!

Und was die fehlende Wertschätzung betrifft: in welchem Beruf tätschelt dir denn dauernd einer den Kopf und sagt dir wie toll du bist und wie super du deine Aufgaben erledigst (für die du bezahlt wirst)? Lob ist wichtig, aber von inflationärem Lob hat doch auch keiner was. [smilie=timidi1.gif]

Ich selbst erlebe meine berufliche Laufbahn so, dass mein zusätzliches Engagement in verschiedenen Bereichen sehr wohl wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Wenn man Koordinatorenstellen oder Leitungspositionen im Bereich der Schulleitung bekleiden will, dann muss man ein erhöhtes Engagement zeigen. Das ist aber ja nicht nur im Lehrerberuf so!


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2019, 15:54 
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evamaus hat geschrieben:
Was hat mich besonders genervt? Das Gefühl ständig unter Beobachtung zu stehen. Und die fehlende Wertschätzung. Und wegen der fehlenden Wertschätzung reagiert man dann halt noch empfindlicher auf so Sprüche wie "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Ich finde es auch unmöglich Referendare mit Azubis zu vergleichen. Referendare haben ein abgeschlossenes Studium, das ist ein ganz anderer Ausgangspunkt als bei Azubis, die gerade frisch ins Erwachsenwerden starten. Vielleicht könnte man es mit einem Traineeprogramm vergleichen. Aber Trainees werden in Unternehmen eben durchaus wertgeschätzt.


Das ist für mich auch ein ganz großer Knackpunkt. Und ich wage zu behaupten, dass es für Quereinsteiger nochmal schwieriger wird, weil sie teilweise schon 20 jahre im beruf waren und jetzt im selben Topf wie die frischen uniabsolventen schwimmen.
Bei uns im seminar sitzt eine große geballte Kompetenz in den unterschiedlichsten Fachrichtungen. Wir könnten ohne Probleme eine eigene Ferienakademie eröffnen ohne einmal jemanden auf dem freien markt suchen zu müssen.
Leider sind es bei mir an der schule viele alteingesessene Kollegen für die wir LiVs keinen großen Stellenwert und keine Kompetenzen haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2019, 17:08 
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Aber 20 Jahre Berufserfahrung in einem anderen Beruf ist halt nicht Unterrichtserfahrung. Ich könnte ja auch nicht einfach so zB Sozialarbeiter sein, nur weil ich 13 Jahre lang im Lehrerberuf mit Schülern gearbeitet habe.
Sicherlich ist das Ref schwieriger, wenn man schon so lange im Berufsleben stand und plötzlich ist man wieder "Schüler des Seminars". Aber man weiß ja, auf was man sich einlässt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerzimmer
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2019, 18:26 
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*reinschleich* Ich finde es immer wieder überraschend und bereichernd, euch hier zu lauschen. Ich hoffe vehement, dass ich zu den wertschätzenden Elternteilen gehören werde, je mehr ich hier mitlese. *Wieder rausschleich*

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