Ententeich

Das große Geschnatter geht weiter!
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Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Januar 2020, 06:44 
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Es gibt eine durchaus hohe Zahl von Menschen, bei denen ACC als Schleimlösend 0 Effekt hat. Könnte mir vorstellen, dass das bei Pferden auch möglich ist

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Manchmal ist der größte Liebesbeweis das Loslassen.

Manoar Gamara
07.05.2003-07.03.2019
Für immer im Herzen.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Januar 2020, 07:27 
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Angel80 hat geschrieben:
Snoeffi hat geschrieben:
Angel80 hat geschrieben:
Mein Pferd hat es ähnlich, er hustete (nicht immer, aber schon öfter) auch am Anfang der Reiteinheit. Habe auch alles mögliche durchchecken lassen= nichts :keineahnung: hörte sich aber bei ihm auch ähnlich an wie Du es beschreibst.

Mittlerweile bekommt er von mir immer vor (!) dem reiten Equistro Vetoquinol Sekrosan liquid und meistens auch noch Leovet Hamba-Vet. Das Sekrosan ist aber glaube ich das ausschlaggebende. Nachdem ich das ausprobeit habe, hat das Husten aufgehört


Wie viel von dem Sekrosan hast Du denn vor dem Reiten gegeben? Und hast Du das nur vor dem Reiten oder wirklich 3 x täglich gegeben?

Snoeffi


Ja, gebe das immer wenn ich komme und dann fange ich an Sachen zu holen und fertigzumachen, also so etwa 30-45 min vor dem reiten. Das hat ein Dosierding oben drauf, das mache ich voll. Also einfach nach Gebrauchsanweisung. 3 mal am Tag ist nicht nötig.


Ich habe mir mal eine Flasche bestellt - war gerade extrem günstig im Angebot - und probier das einfach mal aus.

Snoeffi

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Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Januar 2020, 08:10 
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Zwei Dinge fallen mir noch als evtl. mögliche Ursachen ein...

- Wie ist der Hallenboden bzw. die Luft in der Halle so? In der kalten Jahreszeit reitet man ja doch recht viel drinnen und viele Ställe (die nicht unbedingt den High-End-Boden) haben lüften nicht viel, weil sie Angst haben, dass dann der Boden in Kombination mit dem Wässern festfriert.

- Lässt du Herpes impfen? Nur im Oktober?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Januar 2020, 08:50 
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Eskadron hat geschrieben:
Zwei Dinge fallen mir noch als evtl. mögliche Ursachen ein...

- Wie ist der Hallenboden bzw. die Luft in der Halle so? In der kalten Jahreszeit reitet man ja doch recht viel drinnen und viele Ställe (die nicht unbedingt den High-End-Boden) haben lüften nicht viel, weil sie Angst haben, dass dann der Boden in Kombination mit dem Wässern festfriert.

- Lässt du Herpes impfen? Nur im Oktober?


zu 1) Der Hallenboden ist qualitativ sicher nicht sehr hochwertig, aber auch nicht sehr staubig. Es ist ein reiner Sandboden (Stremmer Sand) ohne Zusätze wie Holzschnitzel etc. Er wird auch täglich gezogen und gewässert. Frostprobleme haben wir eigentlich nie - wie auch bei dem nicht vorhandenen Winter?

zu 2) Da ich mit meiner Stute Turnier reite, wird sie Influenza im vorgeschriebenen Rhythmus geimpft. Herpes lasse ich nicht impfen (glaube ich zumindest).

Snoeffi

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Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Januar 2020, 11:05 
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Snoeffi hat geschrieben:
Angel80 hat geschrieben:
Snoeffi hat geschrieben:
Angel80 hat geschrieben:
Mein Pferd hat es ähnlich, er hustete (nicht immer, aber schon öfter) auch am Anfang der Reiteinheit. Habe auch alles mögliche durchchecken lassen= nichts :keineahnung: hörte sich aber bei ihm auch ähnlich an wie Du es beschreibst.

Mittlerweile bekommt er von mir immer vor (!) dem reiten Equistro Vetoquinol Sekrosan liquid und meistens auch noch Leovet Hamba-Vet. Das Sekrosan ist aber glaube ich das ausschlaggebende. Nachdem ich das ausprobeit habe, hat das Husten aufgehört


Wie viel von dem Sekrosan hast Du denn vor dem Reiten gegeben? Und hast Du das nur vor dem Reiten oder wirklich 3 x täglich gegeben?

Snoeffi


Ja, gebe das immer wenn ich komme und dann fange ich an Sachen zu holen und fertigzumachen, also so etwa 30-45 min vor dem reiten. Das hat ein Dosierding oben drauf, das mache ich voll. Also einfach nach Gebrauchsanweisung. 3 mal am Tag ist nicht nötig.


Ich habe mir mal eine Flasche bestellt - war gerade extrem günstig im Angebot - und probier das einfach mal aus.


bei myhappypet?

Snoeffi

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grundsätzlich gilt: "Jeder blamiert sich selbst, so gut er kann"!


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Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Januar 2020, 11:10 
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Zitat:
Bei Myhappypet?



Ja :mrgreen:

Snoeffi

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Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Januar 2020, 13:24 
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Snoeffi hat geschrieben:
gigoline hat geschrieben:
kommt mir "fast sehr bekannt vor" - aber mal eines vorweg - fütterst du plantagines durch ? oder nur dann - wenn du - wie erwartet auf die Zeit zugehst wo das Problem entsteht?


Nur von Oktober bis Januar/Februar.

Snoeffi
gigoline hat geschrieben:
ich frage deshalb weil mein fuchsi damals (lebt ja nicht mehr) auch nur WEGEN plantagines hustete...


@Snoeffi, bevor Du jetzt noch weitere Mittel zusätzlich ins Pferd tust, ....
Was passiert denn, wenn Du´s plantagines einfach Mal weggelässt? Oder, hattest du das schon und ich hab es nur überlesen?


Bei unserer Sam hatte bei der Impfung ein zufälliger Wirkstoffwechsel Besserung gebracht.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Januar 2020, 13:38 
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In den letzten Jahren fingen die Probleme an und ich habe erst danach angefangen, Plantagines zu füttern. Nur dieses Jahr habe ich schon vor den Problemen angefangen. Also als Auslöser kann ich Plantagines wohl ausschließen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Januar 2020, 16:51 
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Ich hatte vor einiger Zeit von Steinen am Kehlkopfbgelesen, die sich via Bronchoskopie finden lassen und diesen Husten auslösen. Bevor ich also x Mittel reinwerfe, würde ich erstmal gemaue Dignostik betreiben.

Meine alte Stute, Gott hab sie seelig, litt seitdem sie 8 jährig war an COB, da war volles Programm nötig, tägliches inhalieren, in akutphasen Schleimlöser etc. Das war gar nicht so leicht neben den Turnieren, da Dopingfrei zu sein. Sie hustete wie von dir beschrieben. Mit Ende der Turnierzeit und somit Ende der Influenzaimpfung ließ das nach. Letztmalig inhalierte sie 2013, hustete seither nie wieder. Das kann am Stresspegel, Turniereinsatz, Trainingssequenzen, Hängerfahrten etc gelegen haben. Haltung und Heu haben wir nie verändert.

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Geld verdirbt den Charakter


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Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Januar 2020, 11:25 
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Meine hatte mal eine Kehlkopfreizung - das hörte sich auch nach "räuspern" an und war nach ein paar Minuten Bewegung wieder weg. Festgestellt durch Bronchoskopie, nachdem wir vorher alles Mögliche gegen normalen Husten gegeben haben.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Januar 2020, 12:20 
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ravell1999 hat geschrieben:
Meine hatte mal eine Kehlkopfreizung - das hörte sich auch nach "räuspern" an und war nach ein paar Minuten Bewegung wieder weg. Festgestellt durch Bronchoskopie, nachdem wir vorher alles Mögliche gegen normalen Husten gegeben haben.


Und wie wurde diese Kehlkopfreizung dann behandelt?

Snoeffi

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Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Januar 2020, 14:44 
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Meine Stute hat das, wie mein Kind auch, seit sie im Braunkohle Revier wohnt. Ist es im Winter bedeckt und die schlechte Luft kann nicht weg, wird es schlimmer.

Derzeit komme ich mit Hustensaft/Kräutern und nach dem Reiten 5 min grasen lassen hin. Da kommt durch das Kopf tief nochmal Schleim.

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Nicht ärgern! Nur wundern.....


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Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Januar 2020, 07:44 
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Ich habe festgestellt, dass es jetzt bei den viel zu hohen Temperaturen für dies Jahreszeit auch schlimmer ist. Gestern ist das Sekrosan gekommen. Ich werde es einfach mal ausprobieren.

Snoeffi

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Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Januar 2020, 10:54 
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Zitat:
Und wie wurde diese Kehlkopfreizung dann behandelt?

Ich meine, sie hätte Cortison i.v. bekommen, ist schon ein paar Jahre her. Der Doc hatte eine Kehlkopfentzündung vermutet, aber die Blutwerte waren o.k..


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Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Januar 2020, 11:30 
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Meiner hatte vor kurzem eine Kehlkopfentzündung. Er hat stark gehustet, auch in Ruhe. Deshalb glaube ich nicht, dass deine Stute eine Kehlkopfentzündung hat.
Die TA hat das beim Abhören Kehlkopfes gehört.
Wir haben hauptsächlich mit Larynx-Ampullen gespült. Das hat gut geholfen. Ich glaube, er hatte auch einmalig Entzündungshemmer gespritzt bekommen.

Vll. reizt auch irgendwas im Rachen oder in den Atemwegen. Das kann man bei einer Bronchoskopie herausfinden.
Mein vorheriges Pferd hatte irgendwas am Kehlkopflappen (?), was immer wieder etwas gereizt war. Ich weiß es aber leider nicht mehr, was es genau war :aoops:


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