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Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2017, 12:10 
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Bei meinem Pferd ist dieses Jahr der Wurm drin. Ich schreibe das mal alles hier runter, vielleicht hat jemand von euch noch Ideen oder findet Sachen, die ich übersehen habe oder oder oder.

Angefangen hat es eigentlich schon letztes Jahr glaube ich. Wir hatten im Frühjahr Probleme durch einen unpassenden Sattel, das Pferd wurde mehrmals osteopathisch und physiotherapeutisch behandelt (Laser-Akupunkter, MRT und Massage). Mit einem passenden Sattel brauchte es dann einige Zeit gymnastizierendes Training, aber ich war dann eigentlich sehr zufrieden und hatte auch immer ein gutes Gefühl. Aber keine Ahnung, ob das schon der Beginn des Ganzen war.

Dieses Jahr im Frühjahr gab es dann wohl einen Tritt ans Griffelbein, nicht gebrochen, aber leichte Knochenhautreizung. Pferd stand ca. 4 Wochen auf einem großen Paddock, wurde Schritt geführt. Dann war auf dem Röntgenbild nichts mehr zu sehen, Bein sah auch wieder super aus und ich habe antrainiert.

Ende Juni hatte mein Pferd einen monstermäßig entzündeten Insektenstich an der Wange, ca. in Höhe der Kauleiste. Tat ihm nicht weh, aber juckte fürchterlich und schwoll auch nicht ab - es musste 2mal Antibiotikum gespritzt werden und ich konnte wieder 1,5 Wochen nichts machen außer Schritt führen (erst dann bin ich auf die Idee gekommen, dass ein mexikanisches Reithalfter dort nicht aufliegt :roll: ).

Ende Juli stand er eines Abends plötzlich (2 Stunden nachdem ich fertig war mit reiten) in der Box und konnte seinen Kopf nicht mehr höher als ein paar cm vom Boden heben. Zufälligerweise war unsere Osteo gerade da, die ich dann schauen ließ und schnell gesagt hat, dass sie nichts machen kann, weil die Schmerzen so stark sind, da müsste erst ein Tierarzt was gegen die Schmerzen geben. Daraufhin kam an dem Abend und am darauffolgenden der Tierarzt um Schmerzmittel+Entzündungshemmer zu spritzen. Danach bekam er 7 Tage oral Phenylbutazon. Die Schmerzmittel haben relativ schnell geholfen, er hatte sich einen Nerv eingeklemmt. Auch nach Absetzen der Schmerzmittel blieb er unauffällig. Ich sollte aber auf Anweisung von TA und Osteo nicht reiten oder belasten, sondern schonen, er sollte auch nicht auf die Weide, weil dort Wallach-typisch sehr viel gespielt wird und er den Hals nicht "wild" bewegen sollte. Er hatte also wieder 2 Wochen "Paddock-Pause", wurde Schritt geführt, war jeden Abend grasen und wurde immer unzufriedener (fing an nach anderen Pferden und Menschen zu schnappen, hat seine Box umgegraben etc.).
Danach wurde er von der Osteo behandelt (das war am 09.08.) und ich habe wieder langsam angefangen, ihn am Kappzaum zu arbeiten (erst nur Schritt, dann auch nach und nach Trab und Galopp). Ich glaube so am 18./19.08. bin ich wieder etwas Schritt und Trab geritten und war dann aber eine Woche nicht da, in der er am Kappzaum gearbeitet wurde. Danach hatte ich erstmal das Gefühl es wird besser. Nicht mehr steif im Hals, "Aufrichtung" mochte er noch nicht, also ritt ich einfach v/a. Dabei war er aber sehr gut drauf, trabte schön schwungvoll und ich war guter Dinge.
Vor 2 Wochen fing er dann an am Kappzaum linke Hand mit dem Kopf zu schlagen und sich rechte Hand beim Reiten zu verwerfen. Außerdem ist er viel gestolpert. Wenn ich ihn locker hatte, hört das Stolpern auf und er fühlte sich auch gut an. Trotzdem kam die Osteo nochmal - es waren noch Nachwehen von dem eingeklemmten Nerv und zusätzlich hatte er wohl vorne einmal ne Grätsche gemacht (kann ich mir vorstellen, er hatte auch eine fette Schramme an einem Vorderbein).
Nun habe ich 3 Tage Schrittarbeit am Kappzaum gemacht, Dienstag auch im Trab gearbeitet und bin gestern drauf und wollte mal vorsichtig fühlen. Und es hat sich einfach nur schrecklich angefühlt. Klemmig, trippelig, steif... viel gemacht habe ich nicht, es wurde etwas besser mit der Zeit.

Ich weiß nicht, ob es jetzt einfach an allem zusammen liegt - die ganzen Pausen, die Sache mit dem Nerv usw. Oder ob noch was anderes ist. Der Körper hat so viele Themen zu verarbeiten. Das merke ich z.B. dadurch, dass die Haut immer wieder verrückt spielt. Er hat eine alte Narbe, die immer wieder aufgeht, wenn der Körper viel zu tun hat, Medikamente bekommen hat etc. Ich füttere gezielt Kräuter und Schwarzkümmelöl zu (kurweise) und habe auch den Eindruck, dass das hilft. Zumindest haben wir momentan keine entzündeten Stiche und auch keine wunden Stellen (trotz Fellwechsel).

Das Pferd ist 16, das ist ja auch noch kein Alter wo man jetzt sagt, das Pferd wird langsam "alt". Er fühlte sich bis nach der Pause wegen dem Insektenstich nie "alt" an. Eigentlich ist er so ein "immer locker-Pferd". Im Frühjahr ist er noch mit Vollgas A-VS gegangen und fühlte sich an wie ein 5-jähriger.

So, wer jetzt bis hier gelesen hat, hat schonmal einen Orden verdient. Vielleicht hat noch jemand ne Idee, was ich außerdem machen kann. Oder mir sagt jemand, dass das einfach alles jetzt erstmal wieder Zeit braucht.

Vielen Dank schonmal


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2017, 12:18 
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Wegen des Halses würde ich einmal komplett den Hals röntgen lassen. Am besten in einer Klinik, die dann auch ggf. eine Behandlung machen kann. Z.B. in die Facettengelenke spritzen, sofern dort ein Problem besteht.
Gerade, weil er sich jetzt so schlecht anfühlt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2017, 12:52 
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Das mit dem Hals röntgen würde ich auch als erstes machen lassen. Und vor allen Dingen auch in einer Klinik, die kriegen da die Bilder vom Hals einfach besser hin als mobil.

Und was mir als nächstes noch in den Sinn kommt, welche Kräuter fütterst du für was? Für das Immunsystem? Vielleicht solltest du mal eine Entgiftung in Betracht ziehen, bzw. auch mal die Leberwerte prüfen lassen. Vielleicht liegt da auch noch was im Argen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2017, 13:00 
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Röntgen hab ich auch schon überlegt, allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass der Hals das Problem ist (zumindest fühlt es sich von oben nicht so an). Abgesehen davon, dass er nicht so gerne aufgerichtet laufen mag, fühlt der Hals sich sehr locker an.

Termin mit dem Tierarzt für ein Blutbild steht schon, ich werde da dann nochmal mit ihm sprechen und fragen was er zum derzeitigen Problem meint.

FB: Ich füttere derzeit Brennessel und halt Schwarzkümmelöl - für Haut und Fellwechsel jetzt im Herbst.
Wenn das Blutbild ausgewertet ist, gucken wir neu.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2017, 13:23 
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Blubbi hat geschrieben:
Röntgen hab ich auch schon überlegt, allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass der Hals das Problem ist (zumindest fühlt es sich von oben nicht so an). Abgesehen davon, dass er nicht so gerne aufgerichtet laufen mag, fühlt der Hals sich sehr locker an.

Termin mit dem Tierarzt für ein Blutbild steht schon, ich werde da dann nochmal mit ihm sprechen und fragen was er zum derzeitigen Problem meint.

FB: Ich füttere derzeit Brennessel und halt Schwarzkümmelöl - für Haut und Fellwechsel jetzt im Herbst.
Wenn das Blutbild ausgewertet ist, gucken wir neu.


ich würde dir auch raten mal zu röntgen. Bei meiner Stute meinte der TA auch, dass da nichts ist, beim Schallen kam dann Arthrose in den Halswirbeln raus. Vermutlich in der Aufzucht mal langgelegt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2017, 13:36 
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Ich würde das auch auf jeden Fall röntgen lassen. Ist ja nicht so teuer, wenn es nur der Hals ist und die können in der Klinik halt direkt was machen. Ich war dafür in Bargteheide. Die konnten dann mithilfe von einem Ultraschallgerät direkt in die betroffenen Bereiche spritzen. Vielleicht ist da eine Entzündung entstanden durch die Fehlhaltung während der Schmerzen, die der Nerv verursacht hat. Wenn man da rechtzeitig was macht kann man Arthrosen vorbeugen.
Ansonsten würde mir noch so was wie bei Philis einfallen. Ihre hatte doch einen gequetschten Nerv. Vielleicht ist der Nerv durch das Einklemmen auch gequetscht worden :keineahnung: .


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2017, 13:37 
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Blubbi hat geschrieben:
Er fühlte sich bis nach der Pause wegen dem Insektenstich nie "alt" an.

Wenn ich das richtig verstehe, dass es nach dem Stich einen "Einschnitt" gab, würde ich auch mal in Richtung Borreliose/Anaplasmose/Erlichiose etc. denken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. September 2017, 13:51 
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Blubbi hat geschrieben:
Röntgen hab ich auch schon überlegt, allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass der Hals das Problem ist (zumindest fühlt es sich von oben nicht so an). Abgesehen davon, dass er nicht so gerne aufgerichtet laufen mag, fühlt der Hals sich sehr locker an.


Du sagst ja aber doch selber, dass er nicht gerne aufgerichtet laufen mag?!
Wenn er da vorher keine Probleme hatte, dann spricht das doch eindeutig dafür, dass da etwas im Argen liegt?! :keineahnung:
Selbstverständlich kann das auch eine Frage der (momentan wahrscheinlich nicht vorhandenen) Kraft sein, aber ich würde da kein Risiko eingehen wollen & in jedem Fall Bilder machen lassen...

Lässt er sich denn am Kappzaum/unterm Sattel normal biegen? Ist die Aufrichtung am Kappzaum besser, als unterm Sattel?

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"Beim Rückwärtsrichten ist Stehenbleiben kein Fortschritt"


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. September 2017, 14:08 
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Fühlte sich dein Wallach bei dem Antrainieren vor dem eingeklemmtem Nerv besser an als dieses mal? Also fühlte er sich nach der Stichpause "alt" an und jetzt nach der Pause sind es größere Rittigkeitsprobleme wie Selbsthaltung, steif etc.? ich habe die Probleme nach den einzelnen Ausfällen nicht so gut nachvollziehen können....Unterschiede, Probleme, wie fühlte er sich an...

Das sind ja nun alles sehr unterschiedliche Ursachen für Verletzungen, teilweise sogar fremd verursacht (Tritt und Stich), um die alten Ausfälle würde ich mir weniger Gedanken mehr machen (hängt von den Problemen ab die du vielleicht noch mal genauer erläutern kannst nach den alten Ausfällen), aber das aktuelle Problem genau beleuchten.

Eins meiner Pferde konnte auch nach einem Koppelunfall den Kopf / Hals nicht mehr höher als 5 cm über die Erde heben - da traten aber immer wieder Lähmungserscheinungen auf, er hatte sich ein Stück vom Atlas abgebrochen.
Ich wäre auch für röntgen lassen, zur Sicherheit. Sonst hat man das bei jeder Kleinigkeit im Kopf.

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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.
Bertrand Arthur William Russel


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. September 2017, 15:59 
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Ich versuche nochmal zusammenzufassen:

- Antrainieren nach dem Griffelbein war gar kein Problem
- nach der Stichpause war er vor allem träge und schlapp, das ist jetzt nicht - das hat sich aber auch nach knapp 2 Wochen gegeben
- dass er nicht so gerne aufgerichtet laufen mag, hab ich auf die fehlende Kraft geschoben, durch die ganzen Pausen bin ich ja eh nicht viel geritten
- am Kappzaum geht er sowohl aufgerichtet gut als auch v/a und schwingt sehr schön
- Sattel muss ich noch kontrollieren lassen (bzw. mal im Springsattel reiten, vielleicht ist das schon ein Unterschied)
- Lähmungserscheinungen hat er keine
- ich habe nicht den Eindruck, dass er keine Lust hat, er ist sehr fleißig bei der Sache
- jetzige Probleme: Selbsthaltung, Stellung, "an die Hand ziehen", "hinterm Schenkel bleiben"

Ich bin nachdem es Mittwoch so schlecht war, Freitag und Samstag nochmal geritten und da war es viel, viel besser. Natürlich bin ich trotzdem nur v/a geritten, aber der Rücken war viel lockerer und ich hatte ein viel besseres Gefühl. Der Zug zur Hand war besser, die Nase kam mehr vor.

Sowohl TA als auch Osteo sind überzeugt davon, dass kein Knochen beschädigt ist. Beide sagen, wenn die Bergauftendenz bleibt, soll ich weiter aufbauen. Aber sobald es wieder schlechter wird, muss ganz genaue Ursachenforschung betrieben werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. September 2017, 17:30 
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Mir wäre das zu heikel, lieber einmal ein Bild zu viel als zu wenig. Am Ende bereust du es vielleicht, weil man nichts mehr machen kann :? .


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 18. September 2017, 23:14 
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Vielleicht hab ich es überlesen: Durch was wurde der Nerv eingeklemmt und wie genau wurde das diagnostiziert?

Hatte dieses Jahr das 1. Mal was mit Nervenschädigung zu tun bei meiner (Nervenquetschung) und da wurde mir ziemlich direkt gesagt dass ich mit ca einem Jahr rechnen müsse bis (wenn...) der Nerv sich regeneriert hat (mein Pferd hat 3 Monate stehen bzw Schritt führen hinter sich, 3 Monate Weide und jetzt fangen wir langsam an Schritt und etwas Trab anzutrainieren). Meine zeigte als Folgen ua auch totale Klemmigkeit und häufiges Stolpern.
"Nebenbefunde" vom Osteopathen (zu der Behandlung Nerv/Brust) war dass sich das Brustbein verschoben hatte (wohl durch den Tritt der auch den Nerv gequetscht hatte) was der Osteo aber erst 2-3 Monate nach dem Tritt diagnostiziert/behandelt hat um den Nerv nicht zu reizen ging er vorher nicht ran, und später dass ihre Baustelle Hüfte/Becken, wo sie immer mal blockiert war über die Jahre, jetzt natürlich mehr Last macht wegen der mangelnden Bemuskelung. Ich habe zZ ein Rehapferd und das wird auch noch so bleiben für ne Weile.

Ich würde egal was Du (evtl sonst noch) tust einfach mal langsamer machen. Stetig, aber langsam.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. September 2017, 06:00 
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Blubbi, wenn du das so zusammenfasst, unterschreibe ich auf ale Fälle hier:
feuerblitz hat geschrieben:
Vielleicht solltest du mal eine Entgiftung in Betracht ziehen

Leber entlasten und Darm/Immunsystem stärken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. September 2017, 07:25 
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Phillis, die erste Diagnose war durch den Tierarzt. Am Hals war eine "Beule", die schmerzempfindlich war.

4 Wochen danach hat ja die Osteo behandelt und festgestellt, dass das rechte Vorderbein "fest" war (ich kann nicht genau wiedergeben welches Gelenk, aber sie hat vermutet, dass er sich versprungen hat). Dadurch muss er wohl eine Schonhaltung eingenommen haben, wodurch die gesamte rechte Körperhälfte sich nach und nach verspannt hat. Ähnlich wie ein Mensch sich verspannt, wenn er z.B. sein Knie beim Gehen nicht beugen kann. Schlussendlich wird wohl eine kleine falsche Bewegung gereicht haben, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.

Das Stolpern hat er nach der 2. Osteo-Behandlung nicht mehr gezeigt. Klemmig im Sinne von nicht vorwärts gehen, "Buckel" machen war er nie. Letzten Mittwoch war er wie gesagt fleißig und wollte vorwärts, aber eben total fest und kurz.


Singvogel, kennst du Raindrop-Massagen? Wurde mir im Stall empfohlen. Das geht wohl noch mehr in die Tiefe. Ich muss mich damit mal genauer auseinander setzen.

Meinst du Entgiftung über Kräuter? Oder spezielle Tierarzt-Präparate? Das Blutbild war ja nahezu unauffällig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfach nicht unser Jahr?
Ungelesener BeitragVerfasst: 19. September 2017, 07:45 
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Registriert: 23. Oktober 2007, 13:58
Beiträge: 6113
Wohnort: Takatukaland
Das Blutbild muss nicht zwangsweise auffällig sein.
Schau dir mal bisschen was hier an:
https://www.pernaturam.de/fuer-pferde/r ... cedabfb4f3

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