Ententeich

Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 10:16 
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Unterschreibe bei Baura, Travi und Ergosum und ergänze noch: Man kann auch mit vorausschauendem Reiten dem Pferd sehr viel Sicherheit geben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 11:43 
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Wenn es denn nun an mir liegt, reicht mir alleine diese Erkenntnis nicht wirklich weiter? Wie soll ich es denn ändern, wenn ich mich im Unterbewussten verspanne? Einfach die klatsche "ist doch einfach, nur du bist der Fehler". Also absteigen und verkaufen? Tennisschläger kaufen.

Am stärksten tritt das Problem auf, wenn ich anderen Pferden in der Halle begegne. Da hatten wir lange Zeit viel deutlichere Schwierigkeiten. Wollte stehenbleiben, wollte hinterher rennen. Wollte treten. Das ist alles weg. Wir bleiben in unserer Gangart, wir bleiben auf unserem Weg, in unserem Tempo. Übriggeblieben ist das verspannen/angespannt sein. Und da war ich nun gefrustet, da nach einem halben Jahr dieses Verhalten nicht mehr besser wurde. Es ist ja schon goldwert im Vergleich zum früheren Status.

Zum vorausschauenden reiten: absolut richtig! Damit ist viel lösbar, bzw. entschärfbar. Ich habe leider eine Pferd/Reiter Kombi teilweise in der Halle... keine erkennbarenbaren hufschlagfiguren plus zähnefletschendes Pferd. Da ist vorrausschauend eher Glücksache.

Ansonsten weiche ich Trubel nicht aus. Ich reite, wenn ich Zeit habe. Mal ist voll, mal ist leer. Mal mit Musik, mal ohne. Mal sitzen Hunde im Vorraum. Mal werden Sprünge abgebaut oder Pferde geführt... ich mache mich nicht davon abhängig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 12:08 
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Wieso fühlst du dich denn jetzt so angegriffen?! So wie du schreibst, habt ihr doch schon viel erreicht. Und so wie andere schreiben: ein halber Zirkel ist doch gar nichts. Ist nunmal kein Auto.

Ansonsten hilft nur weiter daran arbeiten und das am besten immer wieder mit fachkundiger Unterstützung von unten. Wenn die dein Problem nicht sehen können, isses allerdings schwierig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 12:09 
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Ich möchte vorschlagen, dass Du "einfach" so weitermachst wie bisher, mit Geduld und Spucke. Immerhin hast Du damit ja schon beträchtliche Verbesserungen erzielt.

Nach meiner Erfahrung muss es nicht immer am Reiter liegen. Mein Elb war so einer, ungewöhnlich guckig als Jungpferd, und immer sehr wach und lebhaft. Da hatte ich öfter gewisse "Kämpfe", wenn er einen Grund zum glotzen oder aufregen fand. Das hatte ich in einem vergleichbaren Ausmaß auf keinem der vielen Pferde, die ich vor ihm ritt, und auf dem Pferd, dass ich inzwischen reite, ebensowenig. Wenn die mal gucken, war bzw. ist das immer mehr als harmlos im Vergleich. Manche Pferde sind eben so, genauso wie manche Pferde eben empfindlicher auf Artgenossen in der Halle reagieren als andere.

Da habe ich auch immer einfach möglichst stur weiter gemacht, oder je nach Situation mit Volten an den "gefährlichen" Stellen gearbeitet. Und mit den Jahren wurde es immer weniger. :-D Ich bin keinem Trubel, keinem Turnier aus dem Weg gegangen, und er lief dann auch in den Prüfungen auf fremden Plätzen gehorsam, und auch immer öfter und besser ohne innere Anspannungen. Er hat mir also nie eine Prüfung deswegen geschmissen, nur die Schritttour war die ersten Jahre oft nicht so entspannt wie man es gerne hätte. :mrgreen:

Manche Pferde fordern einen eben etwas mehr. :wink: Wenn sie Spur und Tempo schon hält, ist das schon ein sehr guter Teilerfolg denke ich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 12:13 
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La Traviata hat geschrieben:
Wieso fühlst du dich denn jetzt so angegriffen?!


Kann ich schon verstehen - da ja fast jeder bisher sinngemäß schrieb, es läge nur am Reiter oder daran, dass man sich nicht genug Trubel gönnen und nur in mucksmäuschenstiller Halle reiten würde.

Ohne das Paar live jemals gesehen zu haben, finde ich das auch nicht richtig. Natürlich gibt es sehr viele Reiter, die sich selbst falsch einschätzen, aber das sind trotzdem nicht alle. :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 12:38 
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Vorweg: Ich habe null das Gefühl, dass du dich angeriffen fühlst. Du bist, vermute ich, einfach gefrustet.
Cardia hat geschrieben:
Wenn es denn nun an mir liegt, reicht mir alleine diese Erkenntnis nicht wirklich weiter? Wie soll ich es denn ändern, wenn ich mich im Unterbewussten verspanne?


Wenn du z.B. diese Situation nimmst, ist es ganz einfach:
Cardia hat geschrieben:
Ich habe leider eine Pferd/Reiter Kombi teilweise in der Halle... keine erkennbarenbaren hufschlagfiguren plus zähnefletschendes Pferd. Da ist vorrausschauend eher Glücksache.


Ja, aber keine Glückssache ist deine Haltung, denen gegenüber. Bei so einem sensiblen Pferd reicht es, wenn man in dem Moment denkt "Nnnngghhh, die A....l..her wieder" oder in sonst irgendeiner From von denen genervt ist. Das reicht als "Grundgedanke" für so ein Pferd aus, bereits innerlich alarmiert zu sein. versuch mal, ob du es schaffst, ganz bei dir und deinem Pferd zu bleibe, so wie Baura das auch beschrieben hat, nach dem Motto "du und ich Mausi, über die Heinis lachen wir doch nur".


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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 13:28 
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Traviata: Ich finde generell diese pauschale Antwort "es liegt nur an deiner Einstellung" ohne weitere Bemerkungen total blödsinnig und nervig und es hilft ja auch niemanden.

Ich kann mich sehr gut reflektieren und ich hatte auch schon Situationen, in denen ich angespannt oder ängstlich war. Als Studentin bin ich ein grelles RB-Pferd oftmals singend die Straße von der Halle zum Stall nach hause geritten um genau gegen eine Übertragung von Reiter zu Pferd entgegen zu wirken. Was hervorragend geklappt hat.

Singvögel: Und ja, dieses Reitpaar nervt mich schon etwas aber ich versuche es als Herausforderung zu sehen. Aber da kann ich sicher noch dran arbeiten, da hast du recht.


Mich interessierten Erfahrungen ("hab mehr Geduld", "bei uns hat geholfen", "wurde nie besser") oder Lösungsvorschläge. Manchmal hat man auch einfach nur Redebedarf. Sie kann halt soooo schön und locker mitarbeiten und dann ist man halt enttäuscht/gefrustet wenn man das Gefühl hat, teilweise wieder erst die Losgelassenheit herstellen zu müssen und sich dann da irgendwie dran festhält wie in einer dauerschleife. Reiten ist halt nicht einfach.

Ich fühle mich aber nicht generell angegriffen, viele haben sich ja Mühe mit den Beiträgen gegeben. Lieben Dank dafür!

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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 14:01 
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Cardia also ich habs positiv gemeint. Und ich kenne diese Momente der Frustration nur allzu gut :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 14:54 
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Wohnort: Takatukaland
Ich würde es wie gesagt mal mit Entspannung versuchen. Wenn du das Gefühl hast, sie hält die Luft an, lob sie doch einfach. Ich bin immer ein Freund von positiver Verstärkung. Einfach mal durchatmen und den Druck von dir und der Stute nehmen :knuddel:

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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 15:48 
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Bei meiner glotzigen Truppe hat noch immer eine Kombination aus Geduld einerseits, selber mal bewußt ausatmen, aber auch Anforderungen hochschrauben funktioniert. Gerade meine "Grande Dame" war ja 5-jährig so aufgedreht, die nahm alles zum Anlass, sich nicht nur zu verkrampfen, sondern auch lustige Sachen zu machen. Ich kannte die Beregnungsanlage des damaligen Hofes auswendig von oben. Aber schon ein Jahr später war sie ein Schleifenpony, das nur noch gelegentliche Aussetzer hatte. Richtig gelassen wurde die erst ab einem Ausbildungsstand von M aufwärts, als sie richtig mitdenken musste.


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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Mai 2017, 20:04 
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Meine ist inzwischen 13 Jahre alt und kann das coolste Pferd der Welt sein- die Betonung liegt auf "kann" :mrgreen:
Im Grunde ihres Herzens ist sie eigentlich auch zu faul um blöd zu tun, aber genau darin liegt ein Teil ihrer manchmal auftretenden "Störung" :mrgreen: Sprich wenn es anstrengend wird sucht sie schon mal gern einen Grund um der Arbeit aus dem Weg zu gehen. Obwohl sie es dem Reiter gerne recht machen will und sonst auch eifrig dabei ist. Auffällig dabei ist, dass sie auf der linken Hand schneller "grüne Männlein" sieht und sich fest macht, als auf der rechten Hand. Die linke Hand ist aber auch die Hand wo ihr Sachen schwerer fallen.
Ich weiß nicht ob du bei deiner Stute sowas ggf. auch schon fest gestellt hast?

Meine hat sich zudem früher sehr schwer getan mit anderen, fremden Pferden in der Bahn. Man hatte immer das Gefühl sie weiß nicht wie sie sich verhalten soll und tat sich schwer unter dem Reiter einfach weiter zu laufen. Sie war dann immer so unter Spannung, dass sie gebockt hat. Das erste Turnier war daher "lustig" aber wenn die Spannung raus war dann hat sie immer einen guten Job gemacht.

Teilweise fällt sie heute noch ins alte Muster- aber sehr selten und inzwischen kann sie die Spannung ohne bocken wieder loswerden.
Vorwärts reiten hilft bis heute eher selten. Am Besten ist es bei meiner einen kurzen Stopp einzulegen und dann neu anzufangen.

meine ist übrigens rangniedrig

Womöglich liegt es zum Teil auch wirklich daran, dass mir meine Stute nicht 100% vertraut. Allerdings hat sie auch Angst vor Kühen und Schafen und ich glaube nicht, dass sie mir jemals so vertraut, dass ich direkt an herumrennenden Kühen oder Schafen vorbei reiten kann. Daher denke ich man kann viel mit vertrauen bewegen, aber leider nicht alles. Dass ist für mich auch wie wenn ich einem nahestehenden Menschen der Angst hat vor Spinnen sage die Spinne tut nix. Richtig helfen tut das aber auch nicht :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Mai 2017, 07:36 
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Eine Patentlösung hab ich auch nicht. Aber vielleicht kann ich dich etwas aufmuntern.
mein Lucky War beim anreiten tiefen entspannt. Irgendwann fing er an glotzig zu werden , sich an äußeren Einflüssen hoch zu spulen.
Das War so schlimm, dass ich teilweise nicht mal ganze Bahn traben konnte, keiner eine Lösung hatte. Nicht mal mein Trainer wollte sich drauf setzen, weil er so fiese haken schlug und weg bockte.

Mein ex (Profi springreiter) riet mir, nicht mehr da Rauf zu klettern. Ich saß teilweise heulend vor Hilflosigkeit drauf und wusste nicht weiter.

Ich bin den nur weiter geritten, um ihn evtl. Irgendwann verkaufen zu können.
Im Umgang War er das bravste Pferd der welt.

Das ging ganze 4 Jahre so. Dann fiel der Groschen und es wurde besser. Er hat zwar immer noch phasen, wo er guvkt, aber die sind im Gegensatz zu früher lächerlich und ich kann gut damit leben.

Ich will jetzt nicht sagen, dass du 4 Jahre warten musst, aber manchmal braucht es einfach nur zeit.

_________________
A man is cupping his hand to scoop water from a highland burn.
The game keeper shouts: "Dinnae drink thon waater! It's foo ae coo's keech an' pish!"
The man replies:"My good fellow, I'm English. Could you repeat that in English for me?"
The game keeper replies:"I said; use two hands - you get more that way!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Mai 2017, 08:17 
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Cardia hat geschrieben:
Wenn es denn nun an mir liegt, reicht mir alleine diese Erkenntnis nicht wirklich weiter? Wie soll ich es denn ändern, wenn ich mich im Unterbewussten verspanne?


Zitat:
Ja, aber keine Glückssache ist deine Haltung, denen gegenüber. Bei so einem sensiblen Pferd reicht es, wenn man in dem Moment denkt "Nnnngghhh, die A....l..her wieder" oder in sonst irgendeiner From von denen genervt ist. Das reicht als "Grundgedanke" für so ein Pferd aus, bereits innerlich alarmiert zu sein. versuch mal, ob du es schaffst, ganz bei dir und deinem Pferd zu bleibe, so wie Baura das auch beschrieben hat, nach dem Motto "du und ich Mausi, über die Heinis lachen wir doch nur".



Das kann ich nur bestätigen. Meine Stute war auch so ein Hypersensibelchen...ist sie noch immer. Seit siebzehn Jahren sind wir ein Team...dachte ich immer, aber irgendwo fehlt ihr so ein wenig Vertrauen zu mir. Irgendetwas muss mal schief gelaufen sein in ihrer Ausbildung.
Aber seit dem ich mit weniger Druck und einfach mal über alles lache, was sie so aufregt und ich sie motiviere weiter zu gehen...seit dem wird es immer besser.

_________________
Gutes Reiten zeigt sich in der Gesamtentwicklung des Pferdes, nicht an seiner isolierten Kopfhaltung.

by Talimeth


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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Mai 2017, 16:05 
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Beiträge: 1023
Mein Fuchs ist ja ein Typ mit hohem Muskeltonus sehr glotzig und spannig. Das größte Thema ist nach wie vor die Die innere und äußere Losgelassenheit.
Es wurde im Laufe der Ausbildung besser aber ist nach wie vor ein großes Thema auf dem Turnier. Mit Gewöhnung kam ich nur bedingt weiter- übertrieb ich das Training solcher Situationen entspannte Rubi gar nicht mehr. Noch heute gibt es Tage an denen ich nicht an der Versammlung mangels Losgelassenheit arbeiten kann. Mit Tempo und Druck würde es nur schlimmer. Springen und Stangen gegen auch nur mit einer gewissen Grundentspamnung sonst springt Rubi gar nicht erst.

Die Kleine Stute ist völlig anders - entspannt sich über Tempo und Bewegung
Unser Rwitplatz liegt direkt neben einem Kinderspielplatz- da ist Reiten nur mit Stangen und Sprüngen möglich. Dressur Training führt zu sehr wilden Sprinteinsätzen.

Jedes Pferd hat andere Knöpfe der Entspannung

Wir hatten neulich Kurs- ein Pferd das noch nie auf dem og Platz reitbar war lief dann mit Körperbandagen ein anderes nach der TTouches. Die Besitzer könnten erstmals seit Jahren entspannt neben dem Spielplatz reiten

_________________
Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.
Bertrand Arthur William Russel


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 Betreff des Beitrags: Re: Losgelassenheit
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2017, 07:26 
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Ich finde das du in einem halben Jahr doch schon viel erreicht hast. Liest sich für mich zumindest so. Wenn man deinen bzw. euren Startpunkt mit dem Jetzt Zustand vergleicht ist das doch schon beachtlich.
Ich denke auch, dass deine Ansätze da die richtigen sind. Drüber hinwegreiten so gut es geht und vielleicht so bald du merkst, dass sie wieder entspannt kurz loben und weiter machen.
Ansonsten würde mir noch als 'Lockerungsübung' für dich einfallen (falls du den Verdacht hast das es an dir liegen könnte), wenn du merkst das sie sich anspannt dich bewusst zu lockern. Also z.B. Schulterkreisen oder ausschütteln und bewusst atmen.
Vielleicht hast du die Möglichkeit dich mal filmen zu lassen? Eventuell könntest du dann auf dem Video noch das ein oder andere sehen? Wie sieht es von unten aus, wenn sie sich anspannt und wie ist deine Reaktion. Manchmal hilft sowas ja auch weiter.


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