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 Betreff des Beitrags: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 06:35 
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Ich war vor kurzem auf einer Infoveranstaltung in der Firma bei der es unter anderem um die Pflege Angehöriger ging. Dabei gab es neben Infos zu Möglichkeiten der Pflege, Freistellung etc auch Informationen dazu, was einen das als Angehörigen im worst case (keine häusliche Pflege mehr möglich, Pflegestufe + Einkommen reicht nicht zur Bezahlung des Pflegeheims- was wohl eher die regel denn die Ausnahme ist) kosten kann. In dem Moment wurde mir dann mal kurz klar, dass die man sich um sowas einfach zu wenig Gedanken macht weil es so weit weg klingt. Dabei kann der Fall wenn es blöd läuft sehr schnell eintreten. Als gut verdienendes Einzelkind mit gutem Einkommen reden wir da schnell von Beträgen jenseits der 750 Euro im Monat. Dass man ein altes Pferd hat, dass nicht mehr verkäuflich ist juckt den Staat da leider wenig. Es ist nicht so, dass ich nicht bereit bin, für meine Eltern einzustehen und mich zu kümmern, wenn es irgendwann nötig wird. aber das sind defknitiv Beträge, die ich solange das Pferd noch da ist, nicht aufbringen könnte ohne meinen eigenen Lebensstandard komplett runterzufahren :-?

Kam jemand schonmal in die Situation? Sorgt ihr für den Fall der Fälle in irgendeiner Form vor?


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 06:46 
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Auf was willst du denn noch alles sparen und vorsorgen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 06:57 
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Wollen tu ich das gar nicht, aber mich würde einfach interessieren, wie andere Leute mit dem Thema umgegangen sind. Und vielleicht rüttelt mein Beitrag auch den einen oder anderen wach mal mit seinen Eltern zu sprechen, wie sie sich das generell alles vorstellen etc, bevor sie ins kritische alter kommen :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 07:09 
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Schon klar :alol: Aber was soll man sich da vorstellen oder auch nicht. Entweder es ist Geld da, oder nicht. Wenn ich als Kind jetzt auch noch anfangen will, für solche Fälle vorzusorgen, hab ich ja "überhaupt keinen Spaß mehr im Leben".

Ich krieg nicht genug staatliche Rente und muss zusehen, da entsprechend vorzusorgen. Ich muss mein tägliches Leben bestreiten, ggf meine eigene Familie ernähren, Rücklagen bilden....

Das muss auch alles erstmal iwo herkommen.

Mich macht sowas sauer :klappe: (also nicht du, sondern die Tatsache, dass wir ständig überall zur Kasse gebeten werden und unsere Politiker sich gemütlich die Krawattennadel polieren :baeh: ).

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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 07:17 
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Definitiv, aber ist halt leider so. Und im Endeffekt könnte ich in meinem jetzigen alter eine Basis pflegeversicherung noch für etwas über 10 Euro bekommen. Das läppert sich zwar auch zusammen über die Jahre, der monatliche Betrag geht dann aber doch eher im grundrauschen unter. Für unsere Eltern waren die Entwicklungen bei pflegekosten und Pflegegeld in meinem heutigen alter noch nicht wirklich absehbar. Würden meine Eltern heute mit Mitte, Ende 60 noch ne Versicherung abschließen wollen, reden wir locker über 50 Euro im Monat. Woher soll ein Rentner die nehmen? :?


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 07:20 
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Travis Sicht man ich nachvollziehen. Auf der anderen Seite bin ich Versicherungsvermittlerin und Enkelin einer pflegebedürftigen Dame, die ich bis zum Tod unter Betreuung hatte.

Sinnvoll ist es immer, sich über den Fall Gedanken zu machen. Ich wohne hier pflegetechnisch sehr günstig, um die 1200€ pro Monat + Lebenshaltung, Medis, Kleidung usw. Das kann u. U. über die Altersrente ausreichend gedeckt sein.
Kleine Anekdote am Rande: Es ist hier normal, einen Nachweis über die Zahlungsfähigkeit (Rentenbescheide, Einkommensnachweise) erbringen zu müssen. Sonst bekommt der Nächste das Bett.

Sollte sich da eine Lücke ergeben macht es Sinn über eine Versicherungslösung nachzudenken. Das muss nicht die klassische Pflegeversicherung sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 07:34 
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Dabadu ich habe deine Frage so verstanden, dass du etwas für deine Eltern abschließen und zahlen willst. Und da muss ich einfach sagen, fehlt mir das Verständnis für die Haltung des Staates, der nicht in der Lage ist, die Versorgung zu leisten, die naturgemäß nunmal zu seinen Aufgaben gehört.

Diese hübschen Finanzierungslöcher sind ja nicht über Nacht entstanden. Da platzt mir echt die Kette.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 07:39 
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Ich habe mir da auch schon Gedanken zu gemacht, aber leider auch keine praktikable Lösung. Ich sorge mit diversen Rentenversicherung, Wohneigentum etc. für mich vor. Zusätzlich noch was, sehe ich auch nicht. Aber das Problem in so einem Pflegefall ist ja auch, dass die alles prüfen und das dann nachher auch ran gezogen wird. Und hier im Rhein-Main-Gebiet eine vernünftige Unterkunft ist preislich jenseits von gut und böse. Eigentlich sollten Eltern so früh wie möglich was zusätzliches abschließen, aber geht finanziell auch nicht in jedem Fall.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 07:41 
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Ich finde, das ist eine gute Frage. Und wenn die Eltern kein Vermögen mehr haben, müssen die Kinder ran. Besonders fair ist das nicht aus meiner Sicht,
da im Prinzip diejenigen bestraft werden, die sich etwas ansparen etc. Wenn jemand alles verjubelt, und dann eben bei den Kindern auch nichts zu holen ist,
zahlt der Staat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 07:55 
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Oh "nettes" Thema. Wir hatten in der Verwandschaft mehrere Pflegebedürftige und ja der Staat holt sich was geht. Hier muss man dann selber schauen, wie man klar kommt. Hier wurde es über ein Osteuropäische Pflegekraft gelöst. Mein Opa war letztes Jahr für 4 Monate im Pflegeheim und ist dann verstorben dort. Zum Glück haben meine Großeltern schon gut vorgesorgt, so dass sie es selber sehr gut finanzieren könnten. Bei meinen Eltern sieht die Welt schon etwas anders aus. Gedanken habe ich mir dazu aber noch nicht gemacht.


Zu Travis These und da bin ich voll bei dir es kann nicht sein, dass wir hohe Beträge zahlen und dann nur unsere Politiker etwas von haben. Aber das System anzugehen würde wahrscheinlich sehr "weh tun" und zu Unruhe führen, wenn man es richtig macht.

Vielleicht nicht ganz das Thema aber trotzdem interessant. Gerade gestern klingelte eine Rote Kreuz Mitarbeiterin an meiner Tür und wollte spenden (in Form eines Dauerabo) sammeln um den Rettungsdienst zu unterstützen und "Notfallsanitäter" (freiwillige aus dem Dorf) auszubilden, da der Rettungsdienst hier zu lange hin braucht und die gesetzlich Zeiten nicht einhalten kann. Sehr erschreckend aber unter 30-45 min ist hier kein RTW. Lange Rede kurzer Sinn, ich mir erlaubt die Frage zu stellen warum, dies über Spenden laufen muss und wieso nicht die Politik/Stadt/Wer auch immer dafür Verantwortlich ist die Wegzeiten einzuhalten und das Personal anständig zu bezahlen, damit Leute nachkommen. In diesem Zuge wurde das Thema dann spannend. Sie fing an zu berichten, was sie letztes Jahr eingenommen haben und was mit dem Geld passiert ist. Von dem Geld ging die Hälfte an eine Agentur, die sie unter anderem beschäftigt, der Rest an Rote Kreuz und am Ende war von der Summe nur noch ein viertel bei den Sanis. Die dann aber in die aktuelle Gebäudewartung das Geld investiert hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 08:01 
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Da du nach einem Beispiel gefragt hast: Nachbarn von uns (in meiner Kindheit), sie hat einen Schlaganfall mit Ende 30, Kinder damals ca im Grundschulalter. Sie fiel ins Wachkoma und liegt dort bis heute. Das Eigenheim wurde dann recht schnell verkauft.

Die direkte Nachbarin meiner Eltern ist vor einigen Wochen genau 1 Monat nach der Entbindung vom zweiten Kind umgefallen. Verdacht auf Infarkt, war aber auch ein Schlaganfall. Wurde auf Grund des Kontrastmittels nicht direkt als solcher erkannt. Da wurde seitens der Ärzte entschieden abzuschalten.

Insbesondere für solche Fälle sollte man sich vor allem und unbedingt um eine Patientenverfügung kümmern (die meine Eltern netterweise auch bis heute nicht haben :roll: ).

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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 08:03 
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Kuegelchen hat geschrieben:
Ich finde, das ist eine gute Frage. Und wenn die Eltern kein Vermögen mehr haben, müssen die Kinder ran. Besonders fair ist das nicht aus meiner Sicht,
da im Prinzip diejenigen bestraft werden, die sich etwas ansparen etc. Wenn jemand alles verjubelt, und dann eben bei den Kindern auch nichts zu holen ist,
zahlt der Staat.


Aber das ist doch immer so. Jedem von uns steht es frei von Hartz 4 zu leben und unser Alter in einem vom Sozialamt bezahlten Altersheim zu verbringen. Wenn man mehr will als die vom Staat bereitgestellte Grundsicherung dann muss man die bezahlen. Ich bin auch nicht glücklich wenn meine Eltern meine Ersparnisse verbrauchen sollten, aber ich gebe mein Geld lieber für eine gute Versorgung meiner Eltern aus als dass ich es aufhebe weil ich es vielleicht mal brauche.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 08:08 
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Diva das ist aber deine persönliche Entscheidung (für dich selbst). Für die eigenen Eltern können wir nicht entscheiden. Und wenn die netterweise vorgesorgt haben - prima. Und wenn nicht? Guggt das nette Kind ggf in die Röhre und kann sein Geld, das es sich gerade verdient um sich eine eigene Existenz aufzubauen und die eigene Altersversorgung zu sichern, in die pflegerische Verwahrung der Eltern stecken.

Dieses System krankt an allen Ecken und Enden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 08:23 
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zu Tiny Tin:

Das sind keine "Notfallsanitäter" das sind "Helfer vor Ort" und das ist für die Organisationen eine freiwillige Sache und deswegen nix, was der Staat bezahlt. Auch DLRG, FF oder THW können ein Helfer-vor Ort-System aufbauen. Ich weiss jetzt nicht aus welchem Bundesland du bist, aber hier gibt es einen entsprechende gesetzliche Grundlage zu. Das sind zusätzliche Helfer, die schnell in einem Ort eingreifen können, sie markieren aber keine Hilfsfrist und sind nicht im Rettungsdienst mitfinanziert.

Dass alle RTW bei dir über eine halbe Stunde brauchen, halte ich für ein Gerücht, hier in BW treffen selbst in den schlechtesten Rettungsdienstbereichen noch 90% der ersteintreffenden Rettungsmittel innerhalb der gesetzlichen Hilfsfrist von 15 Minuten ein.

Die Rettungseinsätze werden auch nicht vom Staat bezahlt, sondern von den Krankenkassen. Die Notarztbereitstellung obliegt den Krankenhäusern....

Wenn du mir dein Bundesland sagst, kann ich dir da noch weiter helfen, ansonsten hat dir die Dame da einen Haufen Mist erzählt.

Und das für die Pflege der Staat bezahlen soll, dass man Erspartes nicht aufwenden muss....ich weiß ja nicht, es gibt nun mal eine Unterhaltspflicht....die Freibeträge für Kinder und die absetzbaren Beträge ebenso die Beträge für das Schonvermögen sind sehr hoch, dass ein Unterhaltspflichtiges Kind über 700,-- Euro bezahlen hätte müssen, habe ich in 25 Jahren Sozialhilfe nicht erlebt....

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Richtig Reiten reicht - Paul Stecken *29. Juni 1916

Widme Dich der Liebe und dem Kochen unbekümmert und hingebungsvoll! (Dalai Lama)

Ein wahrer Samurai besitzt nur EINEN Richter über seine Ehre und das ist er selbst. Die Entscheidungen, die du triffst, und wie diese Entscheidungen durchgesetzt werden, spiegeln dein wahres Ich wieder. Du kannst dich nicht vor dir selbst verstecken.
(Aus: Der Weg des Kriegers: Meiyo- Ehre)


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflege der Eltern - kosten
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2018, 08:25 
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Travi, ein selbstbewohntes Eigenheim ist geschütztes Vermögen und nicht einzusetzen - außer es ist ein Luxushaus!

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Ein wahrer Samurai besitzt nur EINEN Richter über seine Ehre und das ist er selbst. Die Entscheidungen, die du triffst, und wie diese Entscheidungen durchgesetzt werden, spiegeln dein wahres Ich wieder. Du kannst dich nicht vor dir selbst verstecken.
(Aus: Der Weg des Kriegers: Meiyo- Ehre)


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