Ententeich

Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2018, 10:41 
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Sicherlich nicht. Aber wenn man permanent am Limit ist, dann MUSS man das Gespräch suchen. Nur sprechenden Menschen kann da geholfen werden. Wenn sie in einem Großprojekt komplett wegbricht, ist erst recht niemanden geholfen.

Dann müssen kleine Projekte eben einen eigenen Leiter bekommen. So oder so haben wir alle nur 2 Hände, 2 Ohren und 24 Stunden pro Tag.

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Schnuppe


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2018, 11:24 
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Nun, das ist einfach ein Scheißjob. Das wusste ich vorher. und ich bin sehr glücklich mit dem Job. Aber er ist mit viel Stress und Druck verbunden und man hat eigentlich täglich irgendwelche Katastrophen. Das gehört eben dazu.

Unser Chef lässt uns recht freie Hand. Ich habe aber nunmal die volle Projektverantwortung. Und ich finde das auch grundsätzlich gut.

Diese extrem kurze Bauzeiten in Kombination mit Lieferengpässen und sehr begrenzter Frachtraumkapazität sind momentan einfach nicht leicht zu händeln. Aber das Rad draußen muss sich halt drehen. Da kann ich nicht mal kurz aussteigen. Ich bekomme das auch gehändelt. Aber ich merke einfach, dass ich extrem reizbar unfair und unausgeglichen bin. Gerne mal zwischen himmelhoch jauchzend und völlig frustriert. Das ist einfach nicht gut.

Für mich ist das Projekt auch noch eine ziemliche Herausforderung. Es ist ziemlich groß und steht ziemlich im Fokus der Öffentlichkeit.
Die Termine stehen alle im Abendblatt und mir wäre es jetzt schon unangenehm die wegen eines Schnupfens meinerseits in Gefahr zu bringen. :evil: :mrgreen: :mrgreen:

Ich denke nicht, dass es möglich ist, in dem Job Stress zu vermeiden. Ich glaube aber, dass man lernen kann damit anders umzugehen. Ich weiß aber noch nicht so richtig wie.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2018, 12:07 
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Yvi, mein Mann ist ja auch Bauleiter, andere Sparte, aber der Job ist wirklich so.

Bei mir ist auch alles stressig und zuviel... ich liefer Zahlen für international Accounting. Wo du vor zehn Jahren 2 zahlen brauchtest, sind nun 10 nötig. Bitte aber alles noch schneller!

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2018, 12:13 
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yvi hat geschrieben:

Ich denke nicht, dass es möglich ist, in dem Job Stress zu vermeiden. Ich glaube aber, dass man lernen kann damit anders umzugehen. Ich weiß aber noch nicht so richtig wie.


Es gibt viele Möglichkeiten, mit Stress umzugehen. Progressive Muskelentspannung, Yoga, Sport bei dem man sich auspowert, etc. Alles sinnvoll zur Stressbewältigung.
Was jedoch nie geht (und das weiß ich leider aus eigener Erfahrung): Wenn Du immer nur von morgens bis abends arbeitest ohne Ende, ohne Pausen, führt das irgendwann dazu, dass es Dich krank machst. Sowas kann man eine begrenzte Zeit mal machen, und alles geben, aber als Dauerzustand absolut nicht.

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Egal!


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2018, 17:37 
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Kuegelchen hat geschrieben:
yvi hat geschrieben:

Ich denke nicht, dass es möglich ist, in dem Job Stress zu vermeiden. Ich glaube aber, dass man lernen kann damit anders umzugehen. Ich weiß aber noch nicht so richtig wie.


Es gibt viele Möglichkeiten, mit Stress umzugehen. Progressive Muskelentspannung, Yoga, Sport bei dem man sich auspowert, etc. Alles sinnvoll zur Stressbewältigung.


Das meine ich nicht. Ich würde mich gerne während der Arbeit wenig stressen. Also wenn mein Meister anruft "Bagger kaputt" kann ich ja unterschiedlich doll gestresst davon sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2018, 17:53 
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Yvi, es gibt bei den diversen Formen von Entspannungsübungen durchaus welche, die man auch mal eben zwischendurch auf dem Bürostuhl machen kann. Damit kann man sich zwischendurch immer mal wieder runterholen.

Aber dafür muß man sich erstmal mit diesen Techniken auseinandersetzen, um zu sehen, was zu einem paßt.

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Wann ist aus "Sex and Drugs and Rock'n'Roll" eigentlich "Veganismus, Laktoseintoleranz und Helene Fischer" geworden?


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 14. September 2018, 18:38 
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Sehr richtig.

Manchmal helfen auch Rituale. Wenn es dir hilft einen Ball gegen die Wand zu Schleudern - dann mach das.
Oder Auflegen und einmal tief einatmen. Und "Sie mich Auch :baeh: " denken.
Ich hasse z. B. Radio hören während meiner Arbeit. Ab und an mache ich dann schlicht sie Tür zu weil es mich zu sehr nervt. Banal, aber effektiv. Ich mag es auch nicht, wenn ich von mehreren Seiten Aktion habe - auch wenn mich die Aktion garnicht betrifft. Ich kann da in der Bürogemeinschaft dann Zwischenwände zumachen.

Und das Beste wenn es richtig doof läuft (merke ich gerade, auch wenns privater Trouble ist): Sport. Welcher ist egal. 30 min Vollgas Laufen. Oder Geräte stemmen. Hauptsache einmal richtig auspowern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2018, 18:51 
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Ja, Mittwoch war ich zwischendurch zuhause und habe Unkraut gejätet. Sonst hätte ich wohl jemanden erschlagen. Kurz mal eine Stunde den Frust an den Brennnesseln ausgelassen. Geflucht und gemotzt und dann zurück ins Büro. :mrgreen:

Das ist der Vorteil an einem Job bei dem man unterwegs ist. :wink:

Cardia, ich meine wir hatten mal intensiv geschrieben als ich gerade in der Bewerbungsüberlegung war. Dein Mann ist im Hochbau, oder? Ich glaube das ist noch schlimmer.
Es ist für mich auch das bisher größte Projekt und es ist so unglaublich eng gestrickt alles. Und leider ist das so eine "berühmte" Straße, da ist der Druck immer nochmal deutlich höher als an irgendeiner Anliegerstraße.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2018, 19:51 
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Yvi, ja genau, Hochbau. Er baut zur Zeit hauptsächlich um, zum Beispiel auch Einkaufszentren oder Hochhäuser. Das ist eine extrem unangenehme Branche.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2018, 20:20 
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Zitat:
Das ist eine extrem unangenehme Branche.


Das glaube ich.
Ich bin auch echt glücklich im Straßenbau. Das hat mehrere Vorteile. Zum einen habe ich fast keine Nachunternehmer. Wir machen das meiste mit eigenem Personal. Es ist ja fast nur drei Gewerke. Es gibt nur wenige Dinge die wir extern machen lassen. Das sind aber dann große Dienstleister meistens. Das läuft ganz ok.
Bei eigenem Personalmangel verstärken wir auch mal mit Subs. Das ist auch manchmal schwierig aber insgesamt ist man deutlich unabhängiger als im Hochbau. Da kommt es ja öfter mal vor, dass Handwerker nicht kommen und man richtig Probleme mit Folgegewerken bekommt.

Und dann sind die Auftraggeber im Hochbau oft wahrscheinlich ätzender. Wir arbeiten ja mit Behörden und Behördenvertretern. Das bringt mich manchmal auf die Palme weil da unter anderem unfassbare Schlafnasen sitzen und denen so jegliches Gefühl dafür fehlt, dass wir auch Löhne und Material zahlen müssen. Wenn der Mensch in der Zahlstelle halt nunmal krank ist, dann muss man auf eine viertel Million halt mal warten. :keineahnung:
Und wenn man irgendwo einen Formfehler hat, dann kommt die Rechnung als "nicht prüfbar" auch gern mal zurück. Das kann dann auch sein, dass der Formfehler sich auf eine 300 Euro Position bezieht aber das ist der Behörde dann egal. Korrekt ist korrekt. :schimpf:
Wir sind ja verhältnismäßig klein und ich könnte immer ausrasten wenn wir uns wirklich den Arsch aufreißen und alles läuft gut und die Leistung ist zweifelsfrei erbracht und ich hab alles pünktlich eingereicht und in der Behörde schläft dann jemand auf der Rechnung ein oder stellt fest, dass er noch gar kein Geld nachgefordert hat oder however. :schimpf: :schimpf: :schimpf:

Im Moment habe ich eine etwas anstrengende Mischung. Eine Großbaustelle mit einem guten aber sehr genauen, pingeligen und komplizierten Bauüberwacher. Das ist ziemlich anstrengend weil da wirklich sauber dokumentiert werden muss und ich nicht nachträglich mit Aufmaßen kommen kann.
Und auf der anderen Maßnahme habe ich eine völlig wirre alte Dame von der Stadt die super lieb ist und keine Ahnung hat, sich aber auch um ca. gar nichts kümmert und überhaupt nicht in die Pötte kommt. Die liegt noch auf einer Rechnung von Mai herum. Begründung? "Aber Yvonne das ist aber so insgesamt dann schon ganz schön teuer hat mein Chef gesagt". :wallbash:

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 16. September 2018, 21:33 
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Zitat:
Ich denke nicht, dass es möglich ist, in dem Job Stress zu vermeiden. Ich glaube aber, dass man lernen kann damit anders umzugehen. Ich weiß aber noch nicht so richtig wie.
das hast Du schonmal sehr gut erkannt. "Stress" ist nunmal nicht vermeidbar und wer das nicht managen kann, hat in bestimmten Positionen auf lange Sicht gesehen wenig Chancen.
Das mit dem Unkraut jäten ist schonmal gut, ich hätte jetzt vorgeschlagen, in der Pause etwas zu machen, dass Dir beim Stressabbau hilft. Ausdauersport ist nachgewiesen einer der besten Stresskiller. Aber da gibt es auch andere Sachen.

Ich habe zwar nicht das Stressproblem, bei mir ist der Geduldsfaden nicht besonders reissfest. Ich kann ja nun nicht jedesmal, wenn mich etwas nervt, eine Runde laufen gehen. Ich versuche, mich dann darauf zu besinnen, dass es nichts bringt, wenn ich mich aufrege, ausser Ärger für mich. Ich hatte letztes Jahr eine sehr prekäre Lage über einige Wochen, da würde ich sagen, hatte ich dann auch mal Stress und war kurz davor, die Nerven zu verlieren. Teilweise ist das auch passiert, ich bin auch nur ein Mensch, aber ich habe dann auch zu mir gesagt "Ruhe bewahren, es wird keinen Deut besser, wenn ich jetzt austicke" Man muß sich dann einfach zur Ruhe zwingen. Mit etwas Übung und Routine klappt das auch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 16. September 2018, 21:53 
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Ich halte mich sogar für relativ stressresistent. Also dann wenn es wirklich hart kommt bin ich ganz gut zu gebrauchen.
Überhaupt nicht klar komme ich mit so einer Mischung aus Druck, Stress und genervt werden.
Ich versuche es durchaus mit "Ruhe bewahren, es wird keinen Deut besser, wenn ich jetzt austicke". Aber IMMER dann ruft mich irgendjemand an und hat entweder eine ziemliche Katastrophe parat oder aber nervt mich völlig. Da platze ich dann einfach. Und je nach Situation bekommt der Nervende das ab oder meine Kollegen. :schimpf:

Da sind aber auch Leute bei die einen aufregen können. :kloppehabenwollen: :kloppehabenwollen:

Ich würde das gerne zu Satire verarbeiten oder zumindest lustige Kurzgeschichten schreiben. Leider habe ich dafür kein Talent.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. September 2018, 06:53 
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Beiträge: 4179
Wohnort: Dallas
Und woran ich auch immer denke: gute Führungskräfte verlieren nicht die Nerven, oder nur sehr selten. Das wird nämlich als schwach und unsouverän wahrgenommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. September 2018, 08:08 
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Ich glaube, dass jeder der da schreit "rede mit Deinem Chef", "weigere Dich" etc. pp. für den Job eines Projektleiters - egal in welcher Branche - einfach nicht geeignet ist. Es liegt in der Natur des Jobs dass man da extreme Stressphasen hat und dafür eben auch Phasen in denen echt wenig passiert und man nicht viel zu tun hat.

Wie sehr man stresst ist sicherlich Teil der Persönlichkeit und Teil der Erfahrung, grundsätzlich finde ich es nicht schlimm wenn Kollegen es abkriegen wenn man sehr gestresst ist und deshalb zickig ist - so lange man seinen Job noch erledigen kann, nachts schlafen kann und man noch weiß was man tut, muss man nicht immer ausgeglichen und fröhlich sein. Man kann sich ja hinterher entschuldigen und wenn man offen damit umgeht, hat dafür auch jeder Verständnis. Ich glaube es geht einem besser wenn man einfach akzeptiert, dass einen das ans Limit bringt und man sich das gute Benehmen für Kunden aufheben muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Arbeit-Ausk***-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. September 2018, 08:20 
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Wohnort: VS
Ich bin an sich auch sehr stressresistent.
Aber wenn immer die gleichen Kollegen mit den immer gleichen Fragen nerven, dann geht mir das auf den Zeiger
und sage das auch deutlich.
Denn meist ist es eben nicht Unwissenheit (damit hab ich kein Problem) sondern Bequemlichkeit.
Bei manchen Kollegen bleibt wirklich nur der Hinweis, dass dies oder jenes nicht meine Aufgabe ist.
Wenn sie meinen, toben zu müssen, bitte gerne. Aber da verweise ich dann auch mal auf die Tür. Die bitte vom Kollegen von
außen zu schließen ist.
Oder wenn jeder meint, seine Sachen hätten immer Priorität. Nö. Immer schön der Reihe nach.
Da hilft auch kein meckern. Es kann nicht immer jeder der erste sein.

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"Wenn man seine Feinde behalten möchte sollte man vermeiden, sie kennen zu lernen" (Campino)


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