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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Juli 2017, 07:51 
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Wie gesagt, der Sattel lag toll, ich bin in Jeans und Turnschuhen Probe geritten und hatte ein wahnsinnig tolles Gefühl.. Pferd hat sofort den Hals fallen lassen und ist viel freier aus der Schulter heraus marschiert.
Aber trotzdem, da muss es noch eine andere Lösung geben!
Einen Maßsattel sehe ich auch nicht ein, wenn der sich im nächsten halben Jahr weiter verändert, steh ich wieder da :keineahnung:

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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Juli 2017, 08:08 
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Eskadron hat geschrieben:
Genau das denke ich mir so oft! Wie kann man für so einen Preis einen Sattel von der Stange kaufen!? dann würde ich mir tatsächlich lieber einen machen lassen.

Ich habe irgendwie nicht den Eindruck, dass Maßsättel zwingend besser passen als welche von der Stange. Vielleicht liegt es daran, dass sich nur Leute mit schwierigen Pferden (also von der Sattellage her) einen Maßsattel machen lassen, aber ich höre und lese ständig Geschichten von "Maßsattel passt nicht. Was soll ich machen?"

Davon abgesehen würde ich auch keine 4.000 EUR für einen Sattel ausgeben, da ich finde dass es für die Hälfte auch schon eine ordentliche Auswahl an sehr guten Sätteln gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Juli 2017, 08:49 
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Puh, da bin ich ja froh, dass auch noch andere Pferdebesitzer / Reiter die gleiche Meinung vertreten.. und ich nicht als geizige Tierquälerin abgestempelt werde :P
Zumal ich gerade herausgefunden habe, dass der Sattel Latexkissen verbaut hat und diese wohl kaum / nur mit extrem (finanziellen) Aufwand anpassbar sind. Also der ideale Sattel für ein junges Pferd, dass sich aktuell schon binnen kurzer Zeit extrem verändert hat... NICHT! Komme mir gerade wirklich verarscht vor!

Achja, der Sattler hat selbst gesagt, dass mein Pferd absolut nicht schwierig zu besatteln ist...
Hätte der einen schwierigen Rücken und das wär der einzige Sattel der passt - ok, DANN würde ich es machen. Dem Tier zuliebe.
Aber so sehe ich das nicht ein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Juli 2017, 08:55 
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Ich saß auf einer Messe mal in einem Devoucoux Probe. Den fand ich so am Sattelbock super, aber die Latexfüllung hat dann auch dazu geführt, dass ich diese EUR 3.600 nicht weiter in Betracht gezogen habe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Juli 2017, 09:11 
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Hanno du bist aus Bayern oder? mir hatte letztens ein physio einen anscheinend tollen sattel gezeigt. Ist ein Franzose, und der wird angeblich wie ein Maßsattel angepasst. Für relativ kleines Geld. (Unter 2000). Sah optisch auch echt gut aus. wenn du willst, dann schick mir mal eine PN, dann schick ich dir den Namen von dem Physio.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Juli 2017, 09:45 
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pinablubb hat geschrieben:
Hanno du bist aus Bayern oder? mir hatte letztens ein physio einen anscheinend tollen sattel gezeigt. Ist ein Franzose, und der wird angeblich wie ein Maßsattel angepasst. Für relativ kleines Geld. (Unter 2000). Sah optisch auch echt gut aus. wenn du willst, dann schick mir mal eine PN, dann schick ich dir den Namen von dem Physio.


Jahhhaaaa ich bin aus dem heiligen (Bundes)land :P
Das wär echt suuuuuuper lieb, wenn du mir die Daten zukommen lässt!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Juli 2017, 13:09 
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ich hatte auf meinem Blüter immer den Prestige Doge..meiner hat einen wahnsinnig hohen Widerrist und eine nicht schmale schulter für einen Blüter


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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Juli 2017, 16:49 
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Diva hat geschrieben:
Eskadron hat geschrieben:
Genau das denke ich mir so oft! Wie kann man für so einen Preis einen Sattel von der Stange kaufen!? dann würde ich mir tatsächlich lieber einen machen lassen.

Ich habe irgendwie nicht den Eindruck, dass Maßsättel zwingend besser passen als welche von der Stange. Vielleicht liegt es daran, dass sich nur Leute mit schwierigen Pferden (also von der Sattellage her) einen Maßsattel machen lassen, aber ich höre und lese ständig Geschichten von "Maßsattel passt nicht. Was soll ich machen?"

Davon abgesehen würde ich auch keine 4.000 EUR für einen Sattel ausgeben, da ich finde dass es für die Hälfte auch schon eine ordentliche Auswahl an sehr guten Sätteln gibt.


Natürlich würden bei einigen Sätteln sicher die von der Stange auch passen, aber wenn ich die Wahl habe, einen Sattel zu kaufen, der sowohl für mich, als auch mein Pferd maßangefertigt ist und der mir von der Farbe, Optik und Verarbeitung (inklusive Lederart) gefällt, und einem 0/8/15, dann wähle ich persönlich nunmal den Maßsattel. Und ich kenn da auch durchaus zufriedene Kunden, sicher nicht bei jeder marke, aber das ist ja wieder was anderes...


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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Juli 2017, 20:57 
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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Juli 2017, 06:28 
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Ich kann jetz auch nur von springsätteln reden, aber ich hab seit gut einem Jahr auf seabis umgestellt. Das sind auch ganz tolle Sättel


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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Juli 2017, 09:11 
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Na für den Preis kriegst Du bei Schleese ja auch schon die Masskollektion... und die sind immer wieder auf das Pferd anpassbar. Hoher Rist ist bei den Modellen kein Problem. Ich will keinen anderen mehr :-D
LG Deni


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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Juli 2017, 10:31 
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Was kostet denn ein Schleese so von bis ungefähr?

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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Juli 2017, 15:00 
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Cardia hat geschrieben:
Was kostet denn ein Schleese so von bis ungefähr?

ca ab 3100 bis ende offen....der Sattler den ich da hatte vertreibt die auch

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Don´t eat the fucking candy


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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Juli 2017, 17:37 
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Mein Mann hat gerade einen Schleese gekauft, Model Pirat, der hat 3100 gekostet. Ich hatte ein anderes Model vor knapp 4 Jahren gekauft, der lag bei 3500.

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Ich habe keine Macken, das sind Spezialeffekte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dressursattel für Blütertyp
Ungelesener BeitragVerfasst: 31. Juli 2017, 09:48 
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pinablubb hat geschrieben:
Ich kann jetz auch nur von springsätteln reden, aber ich hab seit gut einem Jahr auf seabis umgestellt. Das sind auch ganz tolle Sättel

Ja finde ich auch. Ich bin sowohl mit meinem Dressur- als auch mit meinem Springsattel bisher hochzufrieden und mein Pferd auch.


Eskadron hat geschrieben:
aber wenn ich die Wahl habe, einen Sattel zu kaufen, der sowohl für mich, als auch mein Pferd maßangefertigt ist und der mir von der Farbe, Optik und Verarbeitung (inklusive Lederart) gefällt, und einem 0/8/15, dann wähle ich persönlich nunmal den Maßsattel.

Ich habe auch keine Maßstiefel, da es meine Maße von der Stange gibt.
Beim Sattel sehe ich das ähnlich. Ich wüsste nicht wie mir ein Sattel besser passen könnte und mein Pferd habe ich gefragt. Der Sattler meinte bei einem Sattel, dass der optisch am besten passen würde, das fand mein Pferd aber nicht. Die hielt sich damit völlig fest - mit einem anderen lief sie bedeutend lockerer und zufriedener. Was macht man da mit einem Maßsattel? (Ernst gemeinte Frage, ich weiß das wirklich nicht) Ein Sattel liegt optimal aber das Pferd sagt, dass der blöd ist. Der kann ja nichts mehr anpassen.

Und dass ich mir nur einen Sattel kaufe der mir persönlich von Farbe, Optik und Verarbeitung gefällt, ist ja irgendwie trivial. Wenn ich jetzt keinen ganz abgefahrenen Geschmack habe, sondern einfach nur einen Sattel will, wird es wohl unter den zig Sätteln von der Stange einen geben, der so ist wie ich das will.

Versteh mich nicht falsch - ich will damit keinesfalls sagen, dass ein Maßsattel schlechter ist als ein Sattel von der Stange. Ich sage nur, dass ich für mich persönlich darin keinerlei Vorteil gesehen hätte und ich daher nicht bereit gewesen wäre dafür auch nur 1 EUR mehr auszugeben, geschweige denn 1 bis 2.000 EUR.


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