Ententeich

Das große Geschnatter geht weiter!
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Ungelesener BeitragVerfasst: 1. November 2016, 09:36 
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Ich bin bei manchen Leuten schon froh, wenn sie die Leine abmachen, habe hier in der Gegend nämlich (leider immer zu weit weg um das Kennzeichen zu lesen) mehrfach Leute gesehen die die Hunde am Auto laufen und dabei die Leine dran lassen :roll: .
Da wo ich gaaanz früher geritten bin ließ auch immer eine Freu ihren Hund hinterm Golf herrennen. Praktischerweise war der sehr ablenkbar (weniger praktisch war, dass er dann um die Pferdebeine herumwuselte). Da die Dame nie wirklich guckte wo ihr Hund grade ist haben wir ihn irgendwann mal angeleint, sind mit ihm im Wald verschwunden und haben uns eine Weile angeschaut wie sie irgendwann suchend zurückkam. Das war von uns (damals alle unter 20) sicher nicht richtig, und ich würde es heute anders machen, aber in dem Fall hat es gewirkt. Wir kamen dann irgendwann mit dem Hund aus der Deckung und haben gefragt ob das ihrer sei, der sei herrenlos herumgelaufen. Das war das letzte Mal dass wir ihn hinterm Auto laufend gesehen haben, fortan trafen wir sie gelegentlich beim "normalen" Gassi. Kann aber natürlich sein, dass sie sich zum Gassifahren einfach eine andere Strasse gesucht hat...


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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. November 2016, 18:01 
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Wir gehen ja in sehr frequentierten Bereichen spazieren und treffen wirklich sehr viele Hund und ihre Herrchen. Im Sommer sind wir mit dem Fahrrad unterwegs, da hat man ja nicht so die Muße und Zeit, sich mit den anderen Hunden zu beschäftigen, aber zu Fuß bekommt man da doch so einiges mit.
Ich muss sagen, dafür dass so im Stadtpark und um die Alster ja wirklich sehr viele Hunde unangeleint unterwegs sind, ist das wirklich alles sehr friedlich und fast alle Hunde sind nett und verträglich.

Lustiger ist eher so das Zusammenspiel oder eben auch manchmal Gegeneinanderspiel von Hund und Herrchen. Einige sind wirklich so unglaublich ungeschickt im Umgang mit ihren Hunden, dass man den immerhin friedlichen und verträglichen Hunden einen Orden dafür verleihen müsste, dass so lieb und kooperativ mit ihren Haltern mitkommen und nach kleinen Freiheiten, die sie sich hier und da heraus nehmen, sich dann doch wieder artig anleinen lassen :alol:

Neulich im Stadtpark eine junge Französische Bulldogge, ganz begeistert von den vielen Spielgefährten, die sich auf der wirklich riesigen Wiese tummelten. Er tobte fröhlich mit allen möglichen anderen Hunden und Frauchen immer brüllend und schimpfend und motzend hinter ihm her. Immer wenn sie motzender und drohender Weise zu dicht kam, verpieselte er sich schön weitere 200 m zu einem neuen Spielgefährten, tobte mit dem wieder so lange, bis das motzende Frauchen aufgeholt hatte und so zog sich das Spiel über die ganze Wiese.
Bis er irgendwann wirklich erschöpft war und sich einfach hinlegte, das bedrohlich heranschleichende, ihn mit mahnenden "Bleib! Du bleibst jetzt liegen mein Freundchen! Bleib! Bleibst du wohl oder es setzt was!" fixierende Frauchen über sich ergehen ließ und zur "Belohnung" dass er ausnahmsweise mal tat, was sie von ihm verlangte - nämlich liegen blieben - sich auch noch im Nacken schütteln ließ. Er wurde dann an die Leine genommen und motzend "Das hast du jetzt davon, bald darfst du gar nicht mehr von der Leine wenn du nie gehorchst, so geht das wirklich nicht!" aus dem Stadtpark gezerrt.
Ob er sich die Lektion wohl hinter die Ohren geschrieben hat?! :keineahnung:

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Schaut mal auf unserem Online Magazin rund ums Pferd rein:
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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. November 2016, 18:20 
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Oh mann, richtig kluges Frauchen. Das hab ich als junges Gör als erstes in der Hundeschule gelernt: Wenn der Hund tut, was er soll, wird er gelobt, egal, ob er vorher irgendwann mal was falsch gemacht hat, die Verbindung kann er eh nicht ziehen, wenn eine Strafe nicht prompt folgt.

Aber das mit den braven, ehrlichen Tieren wurde mir am Wochenende gerade wieder in den Anfängerspringprüfungen vorgeführt :-D die ganzen Pferde hätten auch einen Orden verdient, wie artig die den Parcours gemeistert haben, ohne dass die Reiter ihnen auch nur ansatzweise eine Hilfe waren - die waren vielmehr Behinderung :wallbash:


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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. November 2016, 19:42 
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Colibri, ohjeh. Aber der Wau denkt vermutlich ohnehin er heißt NEINLASSDASSKOMMJETZT und dass das Schütteln zum Anleinen gehört :?
Lexa Loona hat geschrieben:
Aber das mit den braven, ehrlichen Tieren wurde mir am Wochenende gerade wieder in den Anfängerspringprüfungen vorgeführt :-D die ganzen Pferde hätten auch einen Orden verdient, wie artig die den Parcours gemeistert haben, ohne dass die Reiter ihnen auch nur ansatzweise eine Hilfe waren - die waren vielmehr Behinderung :wallbash:

OT: ich erinnere mich an eine Reitabzeichenprüfung in der ein Schulpferd seelenruhig den Parcours in korrekter Reihenfolge zuende gesprungen ist, nachdem er am vierten Hindernis (völlig ohne sein Zutun) seine Reiterin verloren hatte :alol:


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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. November 2016, 20:14 
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schnucki hat geschrieben:
OT: ich erinnere mich an eine Reitabzeichenprüfung in der ein Schulpferd seelenruhig den Parcours in korrekter Reihenfolge zuende gesprungen ist, nachdem er am vierten Hindernis (völlig ohne sein Zutun) seine Reiterin verloren hatte :alol:


nochmal OT: da muss ich jetzt hieran denken :alol:
http://www.reiterrevue.de/news/aktuelle ... 34026.html


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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Mai 2018, 06:00 
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Gestern im TA-Wartezimmer. Ein Pyrenäenberghund, aufgeregt, ängstlich und auch nicht besonders gut gelaunt mit seiner Besitzerin, einer zierlichen Dame um die 60, der vom gesamten Outfit her eher ein Chihuahua gestanden hätte. Gewichtsklasse bei Hund und Mensch ähnlich, wenn ich schätzen muss würd ich sagen der Hund ist schwerer als die Frau. Das führte dann auch dazu, dass er mit ihr durchs Wartezimmer spazierte. Ist ja auch toll, wenn der Hund in jeden Katzenkob reinschaut, den Kopf ins Meerschweinchengehege hängt und einfach mal so in einen Stuhl reinbeißt, während Frauchen nur lacht und halbherzig „Aus“ flüstert. Irgendwann saß Frauchen dann aber doch wieder auf einer Sitzbank neben mir (die ist fest verschraubt im Boden) und konnte sich dran festhalten wenn er zog. Gut so, denn als ein Mann mit Krücke reinkam wurde wieder gezogen, gebellt und auch geknurrt. Ich habe eigentlich 0 Angst vor Hunden jeglicher Art, aber da wurde es mir dann doch mal etwas anders und ich hab sicherheitshalber den Katzenkorb so gehalten dass ich ihn schnell absetzen kann falls ich mit in die Leine greifen muss.
Von der Behandlung danach bekam man im Wartezimmer nur die Geräuschkulisse mit. Geknurre, kratzen und Gepolter an der Tür, Bellen, lauter werdende „Nein“ Rufe, dann von der TÄ der Ruf nach einem Maulkorb und einem Helfer der mehr wiegt als der Hund (sehr vernünftig). Danach wurde Frauchen von Hund mit Schwung auf die Straße gezogen, zum Glück war diemTür nach draußen grad offen.
Klar, im Wartezimmer sind viele Hunde anders als draußen, aber Grunderziehung merkt man da dann doch. Das Fehlen davon auch. Und während das beim Chihuahua (z.B.) nur peinlich ist und nervt ist es bei so einem Hund einfach und ist gefährlich


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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Mai 2018, 07:22 
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Sowas nervt nicht nur, sondern ist absolut unverantwortlich! Bis auf die Border waren bisher alle meine Hunde schwerer als ich, aber durch die Gegend gezerrt wurde ich nur als Kind. Sowas ist echt erziehungssache, dann ist ein schwerer Hund genau so unproblematisch wie ein deutlich schwereres Pferd. Hoffentlich war es der Dame eine Lehre und sie ändert was :?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Mai 2018, 08:00 
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Ich glaub eher nicht. Sie hat mit der TÄ diskutiert, dass der arme Hund keinen Maulkorb braucht weil ihm das ja wehtun könnte und fand sein Verhalten im Wartezimmer ansonsten überwiegend lustig :?

Bestes Beispiel, das es bei ordentlicher Erziehung auch anders geht war ein Mann mit einem ähnlichen Hund, der vor uns dran war und seinen Hund mit durchhängender Leine problemlos überall hin dirigierte.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Mai 2018, 11:59 
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so etwas erlebe ich fast täglich

Wobei es völlig egal ist ob die Besis einen großen oder kleinen Hund haben.
Auch immer wieder gerne: der Hund wird im Sprech- oder Wartezimmer von der Leine abgemacht, natürlich nicht weiter kontrolliert und so pinkelt er wunderbar an Wände und andere Gegenstände. Den Besis ist es noch nicht einmal peinlich, geschweige wird gefragt, ob sie es weg machen könnten.

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"Geh Deinen Weg und laß die Leute reden"


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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2018, 13:14 
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ich verstehe sowas ehrlich gesagt sowieso nicht.

ich hätte meine Hunde NIE aber, wirklich auch NIE beim ta zu anderen Hunden oder Tieren gelassen.
Da wäre mir die Ansteckungsgefahr schon viel zu groß. Im Regel sind beim Ta ja doch auch eher kranke Tiere, als gesunde (impfen usw ausgenommen)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2018, 13:36 
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Auf die Idee bin ich auch noch nicht gekommen :-? Da würde ich aber wohl auch was sagen!

Meine Routine Tierarztbesuche sind immer was fürs Fernsehen :aoops: Beim letzten Mal hatte ich die Leine von meinem Hund links, Omas Hund rechts im Ellenbogen, in jeder Hand ein Katzenkorb und vorne im Tragetuch ein Kind (Gott sei dank damals noch im Tuch, heute wäre/wird das noch spannender). Da hat jeder press an meinem Bein stramm zu stehen und die Klappe zu halten, egal was da sonst so im Wartezimmer los ist. Sonst wachsen mir graue Haare [smilie=timidi1.gif]


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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2018, 13:41 
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Mein Hund (ältere Jackie-Dame) mag gerade Hunde, die kleiner sind als sie, meistens nicht. Von daher riskiere ich ein Zusammentreffen mit so Taschenrättchen meistens nicht. Die Woche ging ich mir ihr im Park spazieren, kam mir eine junge Frau mit einem Chihuahua oder so entgegen, auch noch eine Hündin, das geht noch weniger. „Dürfen die zwei mal schnuppern?“ Beide Hunde angeleint. Ich habe höflich verneint unter Hinweis darauf, dass mein keine kleinen Hunde mag. Das wurde ignoriert. „Ach, die zwei könnten so schön spielen!“ und maschierte schnurstracks auf mich zu, ich konnte auch nicht ausweichen. Hab sie dann etwas unfreundlich angemault, wenn sie am Leben ihres Hundes hängt, soll sie ihn von meinem weg tun, sie ist hauptberuflich Rattenkiller und ihr Hund ist ja auch nicht viel größer. Normal bin ich echt ein friedliebender Mensch, aber wenn so einfache Dinge ignoriert werden, raste ich echt aus. Vor allem ist mein Hund 13 Jahre alt und die muss sich nicht mehr wegen der Dummheit anderer Menschen mit einem anderen Hund beißen.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Mai 2018, 13:53 
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Ich versteh nicht warum man mit so Hunden z.B. dann nicht einfach vor der Tür/am Auto wartet und erst reingeht und dann aber auch gleich durchgeht ins Behandlungszimmer, wenn man dran ist.

So haben wir das zumindest mit unserem Hund immer erfolgreich gelöst.
Der war nicht unerzogen oder "bösartig", aber eben mit anderen Hunden nur bedingt verträglich.
Kleine Hunde und Hündinnen waren nie ein Problem, aber große Rüden. Da sind ihm dann die Sicherungen fast durchgebrannt. Er ist als ganz junger Hund mal böse von Nachbars Schäferhundrüden in den Kopf gebissen worden, danach hatte er diese Antipathie ggü. großen Rüden und hat sie auch Zeit seines Lebens nie wieder abgelegt.
Um ihm und anderen Hunden + Besitzern da Stress zu ersparen, hab ich ihn dann immer erstmal noch kurz im Auto gelassen und uns dann erstmal allein am Empfang angemeldet und die Situation erklärt.
Danach hab ich ihn angeleint aus dem Auto geholt und wir sind ein bisschen vor der Tür hin und her gewandert bis uns eine Helferin reingerufen hat. Das ging immer tadellos, weil ich mit ihm dann einfach gleich ein paar Meter in die andere Richtung gehen und ihn ablenken konnte, wenn sein "Beuteschema" irgendwo auf der Bildfläche auftauchte.
Seitens dem Ta-Personal hat da auch weder beim Kleintierarzt von nebenan noch in der großen Klinik jemals wer deswegen doof gemacht.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Mai 2018, 12:45 
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ich finde es als Katzenbesitzer auch total "toll" :mad: wenn die Hundehalter es so witzig finden, den Hund an jedem Katzenkorb schnüffeln zu lassen im Wartezimmer.
a) haben die meisten Katzen nun mal Angst vor Hunden
b) sitzen die meisten Katzen eh schon nicht gerne im Transportkorb / beim Tierarzt
c) da wir beim Tierarzt sind ist die Katze auch vielleicht krank und brauch keinen zusätzlichen Stress (meinem Kater wurde ein Vorderbein amputiert z.B.)
d) wie gesagt möchte ich auch keinen kranken Hund an meiner Katze, auch die könnte sich anstecken

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Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Mai 2018, 12:51 
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Registriert: 9. Mai 2007, 16:41
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Da bin ich auch schon mal echt aggressiv geworden.
Ich war mit einer völlig panischen und eh unglaublich ängstlichen Katze beim Tierarzt zum impfen und einer lässt seine beiden großen Hunde in den Korb schnuffeln und meint dann noch zu mir: "die leben auch mit Katzen zusammen. Die tun denen nichts."
Du Depp, wenn Du selbst Katzen hast könntest Du doch vielleicht wissen dass das sehr private Tiere sind...


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