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Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 24. August 2017, 14:07 
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Sass_a hat geschrieben:
Habt Ihr Euch schon Gedanken zum Geschlecht gemacht? Meiner Erfahrung nach sind Hündinnen mit Kindern etwas toleranter als Rüden, dafür sind sie aber häufig auch sehr auf ein einzelnes Familienmitglied fixiert, während der Rüde eher alle Familienmitglieder gleich gern hat... :wink:


Wir haben jetzt den 3. Rüden und die waren alle drei komplett auf meine Mutter fixiert. Klar, die geht ja auch am meisten mit ihm raus und füttert ihn meist. Sie ist auch die meiste Zeit zuhause... Der erste Labrador, war quasi der prägende Hund für mich und der hat ALLES mitgemacht. Unser jetziger auch, aber als der kam war ich halt schon 17, daher ist der das mit Kindern nicht wirklich gewohnt. Aber man kann mit dem wirklich alles machen. Unser erster Hund war ein Dackel, der hat die Regeln gemacht :alol: .


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 24. August 2017, 15:58 
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Unser (mittlerweile verstorbener) Hund kam zu uns als meine Schwester 4,5 Jahre alt war.
Meine Eltern haben sich damals auch bewusst für den Kauf bei einem erfahrenen Züchter entschieden. Ebenso haben sie bestimmt zwei Jahre gebraucht, um sich endgültig auf eine Rasse festzulegen. :alol:
War eben der allererste Hund und es sollte auch alles passen.
Geworden ist es dann ein Golden Retriever :rosawolke:

Wir waren damals einmal vorab zu Besuch bei der Züchterin. Haben die Mutterhündin + deren Mutter kennengelernt, viele Informationen erhalten und uns dann nur kurz den Wurf, aus dem unser zukünftiger Hund stammen sollte, angeschaut.
Den Welpen selbst ausgesucht, hat dann die Züchterin.
Bedingung meiner Eltern war nur, es soll ein Rüde sein und ein freundlicher, ruhiger Zeitgenosse.
Die Züchterin kennt die Kleinen eben doch am besten und hat sehr viele Jahre Erfahrung, deswegen wurde ihr die Entscheidung anvertraut.
Bereut haben wir das nie.
Wir haben einen Traum von Kinderhund damals bekommen.
Er hat echt alles mit sich machen lassen und in den 13 Jahren nie auch nur einen Anflug von Aggressionen gegenüber Menschen gezeigt.
Auf jedem Kindergeburtstag war er der Hit. Ihn konnte man noch so viel abrufen wie man wollte, er lag immer mitten im Getümmel und hat jeden Spaß geduldig mitgemacht.
Selbst als meine Schwester mal meinte heimlich in ihrem Zimmer mit ihm Tierarzt spielen zu müssen, hat er alles ohne Murren über sich ergehen lassen. Und bei der Aktion hat er leider echt leiden müssen. :klappe:
Sie hat ihm damals die Schlappohren "verbunden" und auch ein Hinterbein. Letzteres aber so dämlich, dass der arme Kerl nur noch grad so auf 3 Beinen hopsen konnte.
Da kam er wirklich wie ein begossener Pudel aus dem Kinderzimmer und guckte sehr mitleidig aus der Wäsche.
Er hat's aber unbeschadet verkraftet, nur das Kinderzimmer hat er fortan gemieden. :wink:
Wir lachen da heut noch herzlich drüber :alol:

Das einzige Manko bei ihm war nur das massive Haaren.
Es wurde täglich 1-2 komplett gesaugt und meine Mutter hat jeden Morgen vor der Arbeit einmal komplett die Wohnung feucht gewischt.

Sollte ich mich irgendwann nochmal für einen Hund entscheiden dürfen, wäre ein Goldi definitiv wieder ganz oben auf der Liste, sofern die wohnlichen Umstände es dann hergeben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 25. August 2017, 11:19 
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maharani hat geschrieben:
Ein Kelpi ist ein echter Arbeitshund und kein reiner Familienhund.


Es gibt auch bei den Kelpies Arbeits- und Showlinien... :wink:

Und Travi sucht doch auch nach einem etwas agileren Hund und nicht nach einem reinen Familienhund, oder? :keineahnung:

_________________
"Beim Rückwärtsrichten ist Stehenbleiben kein Fortschritt"


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2017, 07:17 
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Wenn Du wirklich bereit bist regelmäßig mit dem Hund zu arbeiten könntest Du auch nach nem deutsch drahthaar gucken. Die muss man in der Regel aber schon anderweitig auslasten, wenn sie nicht Jagdlich geführt werden, weil es sind halt echte arbeitsmaschinen. Die Hündin meiner Freundin geht das ganze WE auf die Jagd mit, kommt Montag mit an den Stall, wuselt da rum und will mit jedem spielen und rennt dann ne 3/4h wie ein Brummkreisel hinter dem Pferd her beim longieren... und die war dann vorher noch ne h gassi und ist danach immer noch nicht alle. Allerdings kann man sie jederzeit überall in ner Ecke ablegen und sie hält auch ne h oder 2 problemlos Ruhe, wenn man sie nicht vorher abruft. Sprich, der Hund ist heiß auf bewegung, gleichzeitig ist der Gehorsam aber so ausgeprägt, dass man das mit guter Erziehung in geordnete Bahnen lenken kann. Und die die ich kenne, tun zwar keiner Menschenseele was, sind mit kleinen Kindern aber mitunter etwas ungestüm :alol: sprich, mit aufpassen auf das Kind wie auf rohe Eier ist da nicht, sondern eher: hey kleiner Mensch, du willst spielen? Ich koooommmmmeeeee... und Zack hat der Hund das Kind umgenockt :mrgreen: und mit andern Hunden schonmal zickig wenn ihnen einer blöd kommt.

Meine Freundin hat einen mix aus drahthaar und Schnauzer. Das ist ein richtig toller Hund. Mit etwas weniger Aufgabe zufrieden als der drahthaar, aber trotzdem sportlich und aktiv.

Bekannte haben einen Appenzeller und das könnte für euch auch passen. Nett zu Menschen, super mit den Kindern, geht mit ihrem Mann zum Rad fahren und mit der Tochter zur Arbeit auf den Hundeplatz und macht das echt gern und gut. Daheim legt er sich meist einfach ins Körbchen und verhält sich unauffällig- ein Hund der dann aktiv ist wenn Mans will und sonst ruhig - perfekt.

Das einzige was da ist: der Hund ist schon sehr wachsam und schlägt auch mal an, wenn jemand aufs Grundstück kommt etc. Wenn du das kleine Kind mit dem Hund irgendwo alleine lässt brauchste allerdings keine Angst haben, dass wer ans Kind geht, denn der Hund lässt da einfach keinen dran, der nicht von seinen leuten legitimiert wurde :aoops:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2017, 10:28 
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Ein Drahthaar - ähnlich wie ein Kurzhaar - wird von einem seriösen Züchter aber nur an Jäger abgegeben, weil die ohne jagdliche Führung schnell unausgelastet sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2017, 10:56 
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dabadu hat geschrieben:
Wenn du das kleine Kind mit dem Hund irgendwo alleine lässt brauchste allerdings keine Angst haben, dass wer ans Kind geht, denn der Hund lässt da einfach keinen dran, der nicht von seinen leuten legitimiert wurde :aoops:

Meine Oma ist mit Doggen aufgewachsen. Als sie noch ein Baby war, waren ihren Eltern mal einen Tag lang weg und haben das Kind in der Obhut des Kindermädchens gelassen. Leider haben sich 3 Doggen vor dem Kinderbett aufgebaut und das Kindermädchen da ganz sicher nicht in die Nähe gelassen ohne dass ein Chef in der Nähe war. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2017, 11:10 
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Stimmt, die jagdtauglichen Hunde gehen meist auch nur an Jäger.

Die Leute in meinem Bekanntenkreis die einen haben, der nicht zur Jagd geht, haben den in der Regel bekommen, weil jagduntauglich bzw. Prüfung nicht geschafft. Meist weil nicht schussfest. Das ist für den jagdeinsatz absolut fatal, für den Privatmann aber recht unerheblich (außer an Silvester :alol: ). Freundin hat ihre bekommen, weil die in der Prüfung (VGP) plötzlich nicht funktionierte obwohl sonst absolut sicher - Hundeführer war leider noch eher unerfahren und selbst total aufgeregt- und da die Prüfung nicht nochmal wiederholt werden darf, war der Hund halt raus.

Klar läuft das dann meist über Beziehungen, weil die den Hund ja schon gern bei Leuten haben wollen, wo sie wissen, dass die mit ihm klar kommen und er nicht auffällig wird durch unterforderung. Großer Vorteil für den Privatmenschen: er übernimmt in der Regel einen top ausgebildeten Hund. Wenn die bei der frühjahrsprüfung als nicht geeignet auffallen sind die ja schon rund ein Jahr alt. Und was ganz gravierendes ist dann meist nicht der Grund, sonst hätte man sie ja schon vorher ausgesiebt :mrgreen:

@ Diva: meine Großtante hatte eine bernhardinerdame. Wenn ich da irgendwo saß zum Spielen und auf der Straße kamen Leute vorbei und meinten "guck mal wie schön der Hund und das Kind da sitzen" hat sich der Hund mal eben dazwischen aufgebaut und die Augenbraue hochgezogen... die sind alle sehr schnell weitergelaufen :alol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 29. August 2017, 20:29 
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Also sorry, aber ein Deutsch Drahthaar o.ä. wäre bei Travis Anforderungen nicht so meine Empfehlung gewesen. Mein Vater war früher Jagdhundeausbilder und ist heute noch Richter in Jagdhundeprüfungen. Wir hatten über die Jahre immer wieder junge Hunde bei uns, die Papa ausgebildet hat. Einer davon war mir sehr ans Herz gewachsen weil er in die Familie kam als ich klein war und bis zu seinem Tode bei uns blieb. Dieser Hund war eine Seele von Tier und er hat mich auch sehr geprägt, immer wenn ich einen DD sehe, bin ich hin und weg. Aaaaber - das sind Jagdhunde. Die sind dafür gezüchtet und die machen diesen Job perfekt. Die gehören in fördernde und geeignete Hände wo sie diesen Job machen können. Wenn man bei denen die (Grund-)Erziehung schon nicht genau genug nimmt, können das echte Chaoten werden weil unausgelastet.
Mischlinge habe ich auch den ein oder anderen kennengelernt - charakterlich alle top, aber Jagdtrieb hatten die, konnten im Gelände nicht abgeleint werden etc. Mein Vater hat übrigens die Hunde, die eher nicht geeignet waren für die aktive Jagd (oft wegen Schussunfestigkeit, genau) immer dennoch an Fachleute vermittelt. Einer "unerer" Hunde ist ein top Nachsuchehund geworden. Auch ich linse immer mal wieder auf die Seite jagdhunde in Not, weil ich DDs so gerne mag, Aber letzten Endes würde ich es glaube ich nicht wagen aus Angst, dem Tier nicht gerecht zu werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. August 2017, 06:58 
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Ich selber würde genau aus den Gründen auch keinen wollen, obwohl ich sie echt toll finde.

Im endeffekt passte der drahthaar nur wunderbar auf die Anforderung nach einem Hund, der aktiv ist, Bock hat zu arbeiten, ohne aber so ADHS mäßig unterwegs zu sein wie es die borders oft sind. Und eben min mittelgroß, gern etwas stämmiger bzw. muskulöser. Da war ich sofort bei den drahtis die ich kenne. Genau weil die aber ihre Aufgabe brauchen, hab ich auch angesetzt mit: wenn du wirklich ernsthaft und regelmäßig mit dem Hund arbeiten willst... :alol: und ich hatte eben im Hinterkopf, dass die meist eh erst an nichtjäger abgegeben werden, wenn sie sich im weiteren verlauf der Ausbildung als nicht jagdtauglich beweisen (sprich, Grundausbildung sitzt in der Regel) und eben auch nicht an Laien, die nicht wissen, auf was sie sich da einlassen. Und soweit ich weiß, hat Travi durchaus hundeerfahrung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. August 2017, 07:07 
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Milli hat geschrieben:
Aaaaber - das sind Jagdhunde. Die sind dafür gezüchtet und die machen diesen Job perfekt.

Ja, aber nicht nur Jagdjobs. Ich kenne die auch als ganz ausgezeichnete Mantrailer. Insofern können die durchaus auch bei Nichtjägern gut und rassegerecht ausgelastet werden. Machen muss man es allerdings, sonst sind die unglücklich. Und mit ihnen der Mensch. :angellie:

dabadu hat geschrieben:
ohne aber so ADHS mäßig unterwegs zu sein wie es die borders oft sind

Die suchen sich einfach nur andere "Hobbys" als ein Border, die aber nicht minder ätzend sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. August 2017, 08:28 
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Ich würde die schon als ADHS-verdächtig bezeichnen.
Bin "Patentante" von einem bildhübschen Kurzhaar Deckrüden, der auch jagdlich geführt wird. Der geht regelmäßig im Fluss schwimmen, um sich auszutoben oder läuft stundenlang am Pferd mit. Der kann auch stundenlang brav in der Ecke liegen. Aber man kann ihn in null komma nichts aufdrehen. Und dann wird der zum total durchgeknallten Kasper. Der hört dann nur wieder auf Kommando auf, weil er so gut erzogen ist. Der Kerl platzt fast vor Energie. Ein unglaublich toller Hund, aber nur für Leute, die ihn wirklich im Griff haben und auslasten können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. August 2017, 08:37 
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In meiner Kindheit hatte einer unserer Landwirte einen Drahthaar und das war der mit Abstand witzigste Hund, den ich jeh kennen gelernt habe. Er war eigentlich einfach nur Hofhund, konnte aber die verrücktesten Sachen (Leitern hoch und Runter, auf den Heuboden rauf, Katzen rumschleppen, Eier holen ohne das sie kaputt gingen....). Der Bauer erzählte uns immer er kann auch rechnen und lesen und wir Kinder waren davon voll überzeugt :alol:
Der wurde also weder jagdlich geführt noch sonstwie ausgepowert und hat sich seine eigenen Hobbys gesucht, die jeder irre witzig fand. Ein totaler Clown :rosawolke:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 30. August 2017, 17:39 
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aber wohl die Ausnahme...ich kenn die nur kläffend und geifernd auf alle und jeden.... :evil:

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Der Weg ist das Ziel!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 13. September 2017, 14:19 
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dabadu hat geschrieben:
Freundin hat ihre bekommen, weil die in der Prüfung (VGP) plötzlich nicht funktionierte obwohl sonst absolut sicher - Hundeführer war leider noch eher unerfahren und selbst total aufgeregt- und da die Prüfung nicht nochmal wiederholt werden darf, war der Hund halt raus.


Die VGP darf durchaus wiederholt werden.
Hoffentlich hört der Trend "Drahthaar als Familienhund" bald wieder auf. Das wird dieser Rasse einfach nicht gerecht! :asad:

_________________
Gruß Rosa


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 Betreff des Beitrags: Re: Kind und Hund
Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2017, 13:05 
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Rosa96 hat geschrieben:
dabadu hat geschrieben:
Freundin hat ihre bekommen, weil die in der Prüfung (VGP) plötzlich nicht funktionierte obwohl sonst absolut sicher - Hundeführer war leider noch eher unerfahren und selbst total aufgeregt- und da die Prüfung nicht nochmal wiederholt werden darf, war der Hund halt raus.


Die VGP darf durchaus wiederholt werden.
Hoffentlich hört der Trend "Drahthaar als Familienhund" bald wieder auf. Das wird dieser Rasse einfach nicht gerecht! :asad:


Der ist halt auch kein Familienhund im klassischen Sinne. Das ist ein Gebrauchshund, der bei der richtigen Haltung und Erziehung durchaus ein schönes Teil der Familie sein kann. Aber bitteschön nicht als reiner Dutzibutzihund zu halten ist.


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