Ententeich

Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Juni 2019, 23:49 
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keystone hat geschrieben:
Neue Folgen - schaut jemand?

Hier :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Juni 2019, 07:35 
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Ich habe gestern in der Mediathek geschaut.
Das "Problem" mit dem Dicken hätte m.M. wirklich jeder Dorf-RL in den Griff bekommen können. Das war kein Pferdeflüstern.
Der Warmblüter ist beim Hackl sicherlich gut aufgehoben, allerdings verstehe ich (als Englisch-Reiter) nicht ganz was 3 Monate Bodenarbeit bei einem Reitproblem bringen soll. Aber wir sehen es ja kommenden Samstag :-D


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Juni 2019, 09:53 
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Hab es auch gestern geschaut. Und es gibt einfach nicht mehr genug zum Lästern :alol: :alol: . Die Besitzerin vom Kalti hat bei fb geschrieben, dass sie nur angesichts dessen was im TV gezeigt wurde keinen Profi gesucht hätte, der muss schon echt krass gewesen sein (inklusive gezieltem Schlagen und sich-komplett-hinschmeißen). Und selbst falls das nicht stimmt - grundsätzlich finde ich es gar nicht schlimm wenn auch einfach nur die Message kommt „wenn du es selbst nicht schaffst such dir jemanden der es kann“ :-D
Bei dem WB bin ich gespannt wie es weitergeht. Und egal ob man englisch, Western oder Kantonesisch reitet - wenn das Tier niemanden aufsteigen lässt bleibt ja nur die Bodenarbeit :alol:. Es sei denn man kann es einfahren, was aber ja nicht der Auftrag ist wenn das Tier zum Bereiter geht :keineahnung: .
Ich gestehe, ich hätte nicht das Durchhaltevermögen. Drei Monate wären als Besitzer vermutlich so ziemlich die Schmerzgrenze die ich ziehen würde um dann zu entscheiden ob das nicht doch besser ein Spaziergehpferd wird, bevor ich da weiter Geld in den Beritt stecke :aoops:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Juni 2019, 12:11 
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schnucki hat geschrieben:
Und egal ob man englisch, Western oder Kantonesisch reitet - wenn das Tier niemanden aufsteigen lässt bleibt ja nur die Bodenarbeit :alol:.

Sehe ich ja als Besi ein. Aber wenn der Bereiter den Auftrag hat ein "Reitpferd" daraus zu machen verstehe ich den Ansatz mit Extreme-Trail und Doppellonge nicht. Weil an der Hand war er ja ein Lämmchen. Nette Spielerei und Abwechslung, aber der soll doch geritten werden.... :keineahnung:
schnucki hat geschrieben:
Ich gestehe, ich hätte nicht das Durchhaltevermögen. Drei Monate wären als Besitzer vermutlich so ziemlich die Schmerzgrenze die ich ziehen würde um dann zu entscheiden ob das nicht doch besser ein Spaziergehpferd wird, bevor ich da weiter Geld in den Beritt stecke :aoops:

Ich glaube auch die Vorbesitzer haben schon einiges und auch lange probiert. Ich denke da muss auch bei professionellen Ausbildern und Züchtern viel passieren, dass sie sich entscheiden ein gesundes, junges Pferd zum Schlachter zu fahren. Ich finde man hat halt auch deutlich gesehen, dass die Besi durch das Ganze "Dutzidutzi-Trauma-Pferd" bei manchen Sachen einfach nicht konsequent genug sind. Gerade unsicheren Pferden gibt man durch bestimmtes Handeln ganz viel Sicherheit. Auch denke ich nicht, dass alle anderen einfach zu blöd waren und ausgerechnet die Besis das Wildpferd zähmen können. Haben zu viel Ostwind & Co. geschaut... [smilie=timidi1.gif]


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Juni 2019, 12:24 
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MAn hat ja in der Vorschau auf die nächste Folge gesehen, dass es nicht trivial wird....


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Juni 2019, 17:05 
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zuzi hat geschrieben:
schnucki hat geschrieben:
Und egal ob man englisch, Western oder Kantonesisch reitet - wenn das Tier niemanden aufsteigen lässt bleibt ja nur die Bodenarbeit :alol:.

Sehe ich ja als Besi ein. Aber wenn der Bereiter den Auftrag hat ein "Reitpferd" daraus zu machen verstehe ich den Ansatz mit Extreme-Trail und Doppellonge nicht. Weil an der Hand war er ja ein Lämmchen. Nette Spielerei und Abwechslung, aber der soll doch geritten werden.... :keineahnung:
Ich glaube nicht, dass die drei Monate lang gar nicht versucht haben da mal aufzusteigen und nur „rumspielen“ weil sie keine Lust zum Reiten haben :-| :keineahnung: . An einer Stelle war sie ja mit dem Fuß im Bügel und mit dem Bauch am Sattel und meinte „weiter sind wir noch nicht“, von daher gehe ich schon davon aus dass sie mehr auch mal probiert haben. Und wenn es dann immer einen Freiflug gibt geht man halt wieder einen Schritt zurück und versucht weiter irgendwo den Schlüssel zu finden, solange auch der Kunde nicht aufgibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Juni 2019, 09:31 
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ich fand die Arbeit von Hackl mal wieder sehr solide.

Wenn das Pferd so große Reitprobleme hat, wie der TEaser für die nächste Folge vermuten ließ, war die vorbereitende Bodenarbeit sehr sinnvoll.
Die Sequenz im Roundpen war klassische Grundlagenarbeit, zum einen für den Hackl, um zu sehen, wie Vorhand / Hinterhand funktionieren, seitliche Nachgiebigkeit im Hals, changing eye, Gas und Bremse, und dadurch, dass er die Besitzerin hat mitmachen lassen, konnte er ja da auch sehen, was technisch da ist.

Die Arbeit im Trail war offensichtlich nötig, da das Pferd wohl dazu zu neigen scheint, auf Befehlsmodus zu schalten, und hirnlos irgendwas zu machen, statt mit eigenem Gehirn selbstständig an etwas arbeiten. Die Szene fand ich großartig und exemplarisch als generelle Info, und vom Sprecher auch recht gut erklärt.

Die Langzügel-Arbeit im Sinne vom Fahren vom Boden ist sinnvoll, weil man recht gut reiten simulieren kann, im Sinne von funktioniert Gas, Bremse und Lenkung solide, wenn man ernsthaft hinter der driveline ist.

Von daher war jeder einzelne Schritt richtig und wichtig.

Bin gespannt wie es weitergeht.


Bei so Fällen wie bei dem Kaltblut krieg ich Plaque. Leider ist so ein bisschen en vogue, sich Kaltblüter als "Riesenkuscheltiere", oder alternativ als "Gewichtsträger" zum Reiten zu kaufen. Wundert mich überhaupt nicht, dass der sich auf den Boden gelegt und getreten hat, wäre für mich nicht der erste Kaltblüter mit dieser Marotte, insbesondere das hinlegen beim Füße heben ist bei denen Standard-Widerstand. Kannte auch einen, der sich beim reiten hinlegte, wenn es ihm zu blöd wurde, und einen, der im Schritt durch einen Holzzaun durchgelaufen ist, weil er keine Lust auf Menschen hatte. Mir tut jeder Kaltblüter leid, der bei solchen Ahnungslosen landet.


Zuletzt geändert von baura am 7. Juni 2019, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Juni 2019, 10:16 
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schnucki hat geschrieben:
Die Besitzerin vom Kalti hat bei fb geschrieben, dass sie nur angesichts dessen was im TV gezeigt wurde keinen Profi gesucht hätte, der muss schon echt krass gewesen sein (inklusive gezieltem Schlagen und sich-komplett-hinschmeißen).

Die Wahrnehmung eines gezielten Tretens ist halt, wenn du als Besitzer ohnehin schon im Alarm-Modus bist, auch anders als von außen. Das war für sie krass, ich kann mir aber auch lebhaft vorstellen, wie das in Wirklichkeit aussah. Ansonsten reagiert das Pferd halt genauso wie jedes andere auf die Energie, mit der man ihm begegnet. Man hat ja auch bei der Schnabel gesehen, wo die Reise bei dem hätte hingehen können. Man hat auch gesehen, dass der Huftyp nicht wirklich zur Lösung des Problems beitragen konnte.

Beim Warmblöd stimme ich baura vollumfänglich zu.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Juni 2019, 10:30 
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Singvogel hat geschrieben:
schnucki hat geschrieben:
Die Besitzerin vom Kalti hat bei fb geschrieben, dass sie nur angesichts dessen was im TV gezeigt wurde keinen Profi gesucht hätte, der muss schon echt krass gewesen sein (inklusive gezieltem Schlagen und sich-komplett-hinschmeißen).

Die Wahrnehmung eines gezielten Tretens ist halt, wenn du als Besitzer ohnehin schon im Alarm-Modus bist, auch anders als von außen. Das war für sie krass, ich kann mir aber auch lebhaft vorstellen, wie das in Wirklichkeit aussah. Ansonsten reagiert das Pferd halt genauso wie jedes andere auf die Energie, mit der man ihm begegnet. Man hat ja auch bei der Schnabel gesehen, wo die Reise bei dem hätte hingehen können. Man hat auch gesehen, dass der Huftyp nicht wirklich zur Lösung des Problems beitragen konnte.
.

Da ich solche wie von baura beschriebenen Kaltis mehrfach schon live und in Farbe gesehen habe glaube ich der Besitzerin durchaus, dass der jenseits der Kamera das volle Programm so wie beschrieben auch gezeigt hat. Das können die „gemütlichen Schwergewichte“ nämlich oft tatsächlich hervorragend und nicht jeder ist dabei einfach nur kitzlig, wie der Lucas von Michel aus Lönneberga :alol: .
Und wenn der Besitzer dann nicht wirklich einen Plan hat und der Schmied/Hufpfleger aus nachvollziehbaren Gründen auch keinen Bock drauf hat, seine Knochen hinzuhalten um Erziehungsarbeit zu leisten kann das recht hübsch eskalieren. Die Mann der da die Hufe gemacht hat erinnerte mich etwas an meinen alten Schmied, NACHDEM er nach einem schweren Arbeitsunfall (Rippen- und Wirbelfraktur nachdem ihm ein 2jähriger Kaltblüter ins Kreuz gesprungen ist) wieder anfing zu arbeiten. Ziemlich auf hab acht unter Vermeidung von Konfrontation. Und ich kann das verstehen - er lebt davon, dass sein Körper noch ein paar Jahre funktioniert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Juni 2019, 10:45 
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Du hast mich, glaube ich, nicht richtig verstanden: Klar hat der das bei der Besi gemacht. Da bin ich ganz bei dir. Aber es ist doch trotzdem klar, warum er das machte: Weil sie keinen Peil hatte.

Und natürlich hat der Hufpfleger das Recht, sich nicht an der Erziehung zu beteiligen. Egal ob er körperlich oder aus anderen Gründen nicht kann oder will. Ich kenne allerdings auch Schmiede, die sich so ein Teil und den dazugehörigen Besitzer in einer Einheit erziehen. Also die Arbeit der Schnabel machen. Insofern kann ich schon verstehen, wenn jemand sagt: Möh, das war doch nix. Stimmt aber halt nicht und da bin ich wieder bei baura:
baura hat geschrieben:
Mir tut jeder Kaltblüter leid, der bei solchen Ahnungslosen landet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Juni 2019, 10:49 
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Ich glaub wir meinen beide das gleiche, schreiben es nur unterschiedlich :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Juni 2019, 10:49 
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:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Juni 2019, 20:42 
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Die haben den Wildfire ja anscheinend wieder gut hinbekommen. Ein dreiviertel Jahr war der da :ashock: Wird wohl auch nicht billig gewesen sein, aber nachdem die ja schon so viele Jahre da rumgedoktort haben.... Bleibt zu hoffen, dass diese Korrektur nachhaltig war. Der hatte ja nun ständig das rote P in den Augen stehen.

Bei dem Pony heute hab ich mich nur wieder gefragt, ob’s da ringsrum keine ordentlichen Reitlehrer gibt. Und warum eine augenscheinliche Anfängerin sich ein halblindes Pferd kauft. Ich glaub auch nicht, dass das Pony weiter so brav bleibt, wenn da nicht regelmäßig nach geguckt wird.
Ich hab ja keine Ahnung von blinden Pferden, aber das Auge sah für mich irgendwie nicht so aus, als müsste das so sein? War ja auch gut am tränen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Juni 2019, 16:20 
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Ich muss auch nach weiteren Folgen sagen, dass mir die Schnabel echt richtig gut gefällt. Ich empfinde die als viel bodenständiger und zupackender als die Schneider. Und sie wirkt auf mich auch nicht so ängstlich. Im Gegenteil. Sie ist wirklich ein Gewinn für die Sendung.

Hackls Co-Trainerin mag ich auch sehr. Sie gefällt mir besser als der Matthias.

Und ich konnte sogar aus einer der letzten Sendungen einen Tipp vom Hackl fürs Longieren mitnehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Pferde-Profi
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Juni 2019, 16:39 
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Beiträge: 8689
Die Kerstin vom Hackl finde ich auch mega toll! Aber ich hab keine Ahnung vom Horsemanship nach Lehrbuch, kann das also nicht objektiv beurteilen. Ich mag aber ihre Art, mit den Pferden zu arbeiten sehr! So ruhig und zielführend, jedenfalls das, was man sieht.

_________________
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