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Autor:  Bazooka [ 13. August 2007, 20:18 ]
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Was bitte ist an Mitlaufen als Handpferd so schlimm und dramatisch? :ashock:

Autor:  Killerfauli [ 13. August 2007, 20:27 ]
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auch die westernreiter kommen langsam zur besinnung!

Autor:  Rhapsody [ 13. August 2007, 20:43 ]
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Psssssssssssssssst Fauli - das gibt wieder Haue - die Westernreiter sind hier teilweise seeeeehr empfindlich *aus Erfahrung sprech*

Autor:  Kiks [ 13. August 2007, 20:47 ]
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Handpferd ist nicht schlimm - aber nicht so.

Mal ne Schrittrunde zur Wiese, ok.... aber auch da hätte ich persönlich schiss mit so nem jungen Hüpfer, führen wär da meine Wahl.

Jeglichs Arbeite, erst recht körperlich (dazu zähltfür mich auch das vorgeben einer Gangart über eine bestimmte Strecke) finde ich bedenklich in dem Alter.

klar fangen andere auch so früh an, wenn sie das Pferd zur Körung vorstellen (naja, aber so früh anfangen ist auch da nicht nötig...) oder sonst was vorhaben..... aber muss das sein? Nein, schon gar nciht bei einem pferd, dass dort nicht vorgestellt werden soll. Da fehtl mir der Sinn hinter der "arbeit"

Autor:  Bazooka [ 13. August 2007, 20:48 ]
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Aber in der Natur sind die Jungpferde auch in der Herde mitgelaufen, und es hat sie keiner gefragt, ob das Arbeiten ist...
Mein Youngster soll ab nächstem Monat am Führstrick mit dem Chef die Gegend erkunden lernen.

Autor:  Kiks [ 13. August 2007, 20:55 ]
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das ist soweit auch ok - aber ich finde Galopp mit Handpferd immer heikel, mit nem unausgebildetem jungen erst recht...

egal wie gut der erzogen ist, in dem Alter sprech cih einfach mal von unausgebildet - wie soll das Pferd da schon so sicher sein, dass Handpferdereiten im Galopp kontrolliert in Gefahrensituationen möglich ist?

ich versteh das nciht ganz, sie hat alle Zeit der Welt, das Pferd muss nirgends vorgestellt werden - warum also nicht in Ruhe wachsne lassen? Grunderziehung ja - aber mehr?

einfacgen lassen, aufhaöfter, führen lassen, Hufe geben, überall anfassen lassen, überbürsten - das sollte reichen.
Wenn das Pferd ne Bandage dultet, sit das super und sicher nicht verkehrt - das ist bei einer Verletzung sicher von Vorteil, wenn man da dann nicht groß diskutieren muss.
Mehr würde ich aber nciht machen, da seh ich keinen Sinn hinter

Autor:  Bazooka [ 13. August 2007, 21:00 ]
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Du siehst keinen Sinn dahinter - aber vielleicht sie...
Unsere Youngster stehen 24 Stunden in der Herde auf der Koppel oder dem Paddock, warum nicht langsam an das Kommende heranführen? Spielerisch? Wobei mir das gerade als Handpferd mitnehmen lieber wäre als longieren.
Ich mache mit meinem "Kleinen" circensische Übungen, das macht ihm Spaß, oder Trailelemente wie Klappersack, Plane etc. Oder geh mal spazieren, Mülltonnen klappern lassen und in Papierkörbe hineinschauen. Alos alles, was immer wieder an Alltag auf ein junges Pferd einstürmt. Warum warten, bis sie 3 oder 4 sind?

Autor:  Kiks [ 13. August 2007, 21:03 ]
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Handpferd ist mir auch lieber als longe...
aber wo ist Sinn und Zweck von Galopptouren an der Hand? Aus Spaß an der Freude?
Sowas ist für mich unnötiges Risiko, und sie gefährdet ja nicht nur sich und die Pferde, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.... wenn ein pferd aubüxt, weiß man ja nie, obs nicht doch auf die Straße läuft.... gibt ja keine Garantie, dass es brav im wald bleibt.

eben, ich sehe keine Sinn dahinter - wenn sie einen darin sieht, ist dies die bitte, mir den zu erklären.

Autor:  Rhapsody [ 13. August 2007, 21:07 ]
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Naja es wird ja nicht umsonst empfohlen, Pferde frühestens mit 3 Jahren von der Koppel zu holen und an die "Arbeit" zu führen...

Kinder gehen auch erst mit 6 in die Schule...

Ich denke, das ist wieder ein Thema, das man totdiskutieren kann - in den Kopf des Jungpferdes kann wohl keiner von uns kucken...

Ich werde auch in Zukunft meine Finger von "Kinderarbeit" ( :wink: ) lassen - unsere Jungen genießen ihre Kindheit bis mind. 2,5 in der Herde und werden dann langsam "angearbeitet"...

Autor:  Bazooka [ 13. August 2007, 21:10 ]
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Siehst Du Bodenarbeit, Anti-Scheutraining und Gelassenheitstraining als Kinderarbeit? :ashock:

Autor:  Kiks [ 13. August 2007, 21:13 ]
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jein....

bodenarbeit als Grunderzieheng ist ok (eben still stehen, von A nach B führen, Hufe geben, anfassen lassen)

Scheutraining oder Gelassenheitstraining - meist ja... kommt eben immer drauf an.
wenn cih das Pferd täglich über den hof führen muss (weil es z.B. nachts im Laufstall untergebracht wird) und da "monster " sind, ok. aber darüber hinaus muss nicht zwingend sein....

Autor:  Bazooka [ 13. August 2007, 21:17 ]
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Aus welchem Grund nicht? Denn die Welt, die von außen eindringt oder einstürmt, fragt nicht, ob der Youngster 6 Monate, zwei Jahre oder 3 ist.

Autor:  Kiks [ 13. August 2007, 21:23 ]
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sag ich doch... alles, was kommt, kommt eben. aber ich finde, die Dinge kommen schon rechtzeitig, da muss ein lütter Hopser nicht alles sofort kennenlernen, was grad nicht akut ist.

wenn das Pferd in ner gleichstarken Herde aufwächst, gibts ja keinen Kulturschock.... da lernts dann erst mal anständiges Sozialverhalten..... das kann kein mensch ersetztn (steht der eigentlich in so einer Herde? )

Longieren - warum die Beine unnötig belasten?

Sattel auflegen - wozu solls gut sein? Das lernt das Pferd beim anreiten früh genug, und wenn man normal mit dem Tier umgeht, ist Sattel auf legen kein Drama.... berührungen von oben kennen die ja schon, wenn sie nicht völlig verwildert aufgewachsen sind.

so, ich geh jetzt schlafen.....

Autor:  dabadu [ 14. August 2007, 05:53 ]
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also das mit dem longieren muss nicht zwingend sein, wenn er es schonmal kennt außen rum zu laufen im schritt ist das schön, aber mehr musss dann bitte nicht sein in dem Alter.

Man sollte ein so junges Pferd nicht täglich vom Kopf her strapazieren (und körperlich natürlich gar nicht), aber hin und wieder eine kleine Aufgabe (z.B scheutraining etc) mitlaufen als handpferd, ruhig auch in schelleren Gangarten wenn sie es gut machen finde ich nicht tragisch. Auch wenn man schonmal sattel und trense drauf hatte, solange man nicht strikt übt sondern das alles eben mal spielerisch antestet finde ich es nicht so wild.

Kann da also Bazooka voll zustimmen. Was ich eher schade finde ist dass das Pferd wenn ich es richtig in Erinnerung habe nicht in einem richtigen Herdenverband steht. Das fände ich in dem alter nämlich sehr wichtig.

Autor:  Bazooka [ 14. August 2007, 05:56 ]
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dabadu hat geschrieben:
also das mit dem longieren muss nicht zwingend sein, wenn er es schonmal kennt außen rum zu laufen im schritt ist das schön, aber mehr musss dann bitte nicht sein in dem Alter.

Man sollte ein so junges Pferd nicht täglich vom Kopf her strapazieren (und körperlich natürlich gar nicht), aber hin und wieder eine kleine Aufgabe (z.B scheutraining etc) mitlaufen als handpferd, ruhig auch in schelleren Gangarten wenn sie es gut machen finde ich nicht tragisch. Auch wenn man schonmal sattel und trense drauf hatte, solange man nicht strikt übt sondern das alles eben mal spielerisch antestet finde ich es nicht so wild.

Kann da also Bazooka voll zustimmen. Was ich eher schade finde ist dass das Pferd wenn ich es richtig in Erinnerung habe nicht in einem richtigen Herdenverband steht. Das fände ich in dem alter nämlich sehr wichtig.


Meinst Du meines??? :ashock:

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