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Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Dezember 2017, 16:18 
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Abwechslung in allen Ehren - da bin ich voll dabei. Schließlich müssen meine bis L alles (zumindest für den Hausgebraucht) laufen.
Aber Unterricht als langweilig abtun? Teuer, ja! Anstrengend auch! Aber wie kann bei gutem Unterricht Langeweile aufkommen? Wenn der Unterricht langweilig ist, dann stimmt da was nicht.

Ich hatte im Alter von 13 bis 16 jeden Tag (außer Montags, da war erzwungenes Reitfrei wegen Schule) Einzelunterricht (gratis übrigens, dafür dass ich mehrere Pferde geritten bin). In der Zeit habe ich u.a. gelernt, wie man junge Pferde anreitet - dafür werde ich meinen Ausbildern auf ewig dankbar sein. Ich bin fest davon überzeugt, dass man schon sehr gefestigt in seiner Reiterei sein muss, um nicht ständig den korrigierenden Einfluss eines Ausbilders zu brauchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Dezember 2017, 16:43 
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hmmh,
ich glaube, was Beccy vielleicht meinte, 95 % des "handelsüblichen" Reitunterrichts, den man abgreifen kann, ist dressurorientiert.
Den mag sie aber nicht regelmäßig haben, weil ihr die einseitige Fokussierung nicht liegt, sie möchte gelerntes aus dem Unterricht selbst weiter erarbeiten, sie möchte aber auch andere Dinge mit dem Pferd üben, den sie im normalo-Unterricht nicht haben kann.

beccy würde - aus meiner Sicht - von Kursformaten profitieren, wo gezielt auf Thema X eingegangen wird, was erarbeitet wird, Hausaufgaben gestellt wird, und die kann sie dann zuhause in Ruhe, wie es passt, nacharbeiten.

Du, allrounder, betrachtest das eher durch die reiten-ist-reiten-ist-reiten-Brille, mit dem Anspruch "bis L muss der Gaul laufen". Das ist Dein Ziel. MIt diesem Ziel stehst Du hier in diesem Forum sicher nicht alleine da, aber wenn ich Dich jetzt z.B. ins Gangpferde-Forum schicke, dann bist Du damit GANZ ALLEIN :mrgreen: .

Womit ich wieder beim Thema wäre, guter und schöner Umgang mit dem Pferd incl. Reiten ist nunmal nicht bei jedem das Ziel "bis L", sondern andere haben andere Ziele.
Viele Leute, mit denen ich zu tun habe, da könnten Dir die meisten noch nicht mal sagen, was das eigentlich beinhaltet "bis L"...


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Dezember 2017, 17:04 
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allrounder: Ich hatte in jungen Jahren die Möglichkeit die "abgelegten" Turnierponys/-pferde einer Freundin mitzureiten. Gern siebenmal die Woche, gern jeden Tag, inklusive gratis Unterricht. Klar hat mich das weitergebracht, der Unterricht war auch überwiegend echt gut (unterschiedliche Lehrer). Aber ja, mir war das auch irgendwann zu wenig und langweilig. Weil ich einfach nicht der Typ bin, der jeden Tag in der Halle/auf dem Platz rumkringeln will. Ich wollte und will immer noch alles (okay, heute alles außer springen). Ich will ausreiten, ich will Dressur reiten (ohne Turnierambitionen aber durchaus mit dem Bedürfnis Lektionen mindestens bis L zu erarbeiten), ich will Handarbeit machen, auch einfach mal Gassigehen oder kompletten Blödsinn anstellen. Mit täglichem Unterricht geht das nunmal nicht :keineahnung: . Und so verstehe ich Luna~Beccy auch. Arbeiten - ja. Weiterbilden - immer gerne. Aber eben auch all das andere Schöne, was man mit Pferden erleben kann on top :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Dezember 2017, 17:06 
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Mir würde das genauso gehen wie lunabeccy und so wie baura das beschrieben hat.
Ich reite gerne auf dem Platz und auch gerne Unterricht, aber wenn das nur so das typische Dressurreiten wäre und ich nichts anderes machen würde dann würde ich auch vor Langeweile sterben.
Mein Anspruch wäre es auch nie, eine gute L-Dressur reiten zu können, sondern so mit meinem Pferd zu arbeiten, dass wir beide Spaß daran haben und mein Pferd gesund bleibt bzw sinnvolle Muskeln hat. Mir ist es wichtiger, dass ich mein Pferd zuverlässig im Gelände kontrollieren kann, als dass ich guten Außengalopp oder einen Wechsel reite. Genauso sollte mein Reitlehrer in der Lage sein auch Stangenarbeit oder Doppellonge bzw. andere Bodenarbeit mit einzubinden.


Momentan ist das bei mir sowieso alles Wunschdenken, ich hatte schon seit jahren keinen Unterricht mehr außer ab und an mal ein wenig Sitzlonge durch die Pferdebesitzerin, da das mit einem ziemlich gehandicappten Rentner wirklich keinen Sinn mehr macht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Dezember 2017, 09:10 
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allrounder hat geschrieben:
Ich bin fest davon überzeugt, dass man schon sehr gefestigt in seiner Reiterei sein muss, um nicht ständig den korrigierenden Einfluss eines Ausbilders zu brauchen.

Eine Bekannte von mir - Trägerin des goldenen Reitabzeichens - hätte Dir da vehement widersprochen. Die hat sich mit Anfang 20 ihr erstes eigenes Pferd gekauft und ist mit diesem Pferd (zum Kaufzeitpunkt gerade angeritten) 2x pro Jahr für eine Woche auf Lehrgang gefahren und hat ansonsten alleine vor sich hin geübt. Mit diesem Pferd hat sie ihre erste S-Dressur gewonnen und mit vielen anderen danach weitere.
Sie vertrat immer die Ansicht, dass Unterricht nur zum unselbstständigen Reiten verführt und man aufhört zu fühlen. Schließlich merkt man doch ob etwas funktioniert oder nicht und wenn es nicht funktioniert macht man es eben anders. Das Argument dass eben nicht jeder ihr Talent hätte, ließ sie überhaupt nicht gelten, da sie meinte, dass sie früher in der Reitschule nie irgendwie herausgestochen wäre oder das Gefühl gehabt hätte, dass es ihr leichter fallen würde als anderen. Sie hat einfach nur ihren Pferden zugehört.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Dezember 2017, 10:19 
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Sehr schöne Geschichte, die ich auch gut nachvollziehen kann.
Diva hat geschrieben:
Sie vertrat immer die Ansicht, dass Unterricht nur zum unselbstständigen Reiten verführt und man aufhört zu fühlen. Schließlich merkt man doch ob etwas funktioniert oder nicht und wenn es nicht funktioniert macht man es eben anders. Das Argument dass eben nicht jeder ihr Talent hätte, ließ sie überhaupt nicht gelten, da sie meinte, dass sie früher in der Reitschule nie irgendwie herausgestochen wäre oder das Gefühl gehabt hätte, dass es ihr leichter fallen würde als anderen. Sie hat einfach nur ihren Pferden zugehört.

Dieses Fühlen zu vermitteln, wäre für mich der eigentliche Sinn von Reitunterrricht. Denn das ist zwar meiner Ansicht nach jedem grundsätzlich in die Wiege gelegt, geht aber leider oft verloren, so wie wir leben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Dezember 2017, 09:15 
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Singvogel hat geschrieben:
Dieses Fühlen zu vermitteln, wäre für mich der eigentliche Sinn von Reitunterrricht.

Ich denke darüber tatsächlich seit gestern nach und ich finde nicht dass das der Sinn von Reitunterricht ist. Natürlich sollte einen ein Reitlehrer darauf hinweisen, dass man dieses Gefühl jetzt verinnerlichen soll, wenn es gerade gut ist, aber grundsätzlich finde ich dass Reitunterricht dazu da ist technisch richtig reiten zu lernen, das Fühlen muss man selbst lernen


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Dezember 2017, 09:16 
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Wenn das Fühlen wirklich erlernbar wäre, gäbe es nicht so viele schlechte Reiter.

_________________
Die lautesten Kühe geben die wenigste Milch


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Dezember 2017, 09:19 
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Isjaki hat geschrieben:
Mir würde das genauso gehen wie lunabeccy und so wie baura das beschrieben hat.
Ich reite gerne auf dem Platz und auch gerne Unterricht, aber wenn das nur so das typische Dressurreiten wäre und ich nichts anderes machen würde dann würde ich auch vor Langeweile sterben.


Aber es gibt doch gar nicht dieses "typische Dressurreiten"? Ich kann dreimal die Woche unterricht haben und bei allen drei Stunden an unterschiedlichen Zielen "arbeiten". Dazu kommt dann noch die tägliche Frage, wie ist das Pferd drauf, wie der Reiter. Es gibt Tage an denen das Körpergefühl besser oder schlechter ist. Genaus haben die Pferde bessere/"schlechtere" Tage. Von daher kann ich persönlich gar nicht verstehen, wie man dabei langeweile haben kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Dezember 2017, 09:38 
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feuerblitz hat geschrieben:
Wenn das Fühlen wirklich erlernbar wäre, gäbe es nicht so viele schlechte Reiter.

Das ist auch ein interessanter Ansatz, darüber muss ich jetzt auch wieder nachdenken.

Ich bin mir nicht ganz sicher. Wenn ich jetzt z.B. an das ein paar Seiten weiter vorne verlinkte Video von Edward Gal denke, dann ist das m.E. ein Reiter mit unglaublich viel Gefühl und gleichzeitig ein abartig schlechter Reiter.

Außerdem stellt sich mir die Frage ob das Fühlen wirklich nicht erlernbar ist oder ob viele einfach gar nicht wissen, dass sie das lernen müssen - was dann wieder zu Singvogels Ansatz führen würde, dass man das Fühlen in einem guten Reitunterricht lernt.
Bei sportlich orientierten Reitern stimmt m.E. ganz oft die Einstellung zum Pferd nicht - das wird irgendwie als Feind gesehen, dem man zeigen muss wo der Hammer hängt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Dezember 2017, 09:39 
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Ifone hat geschrieben:
(...)Ich kann dreimal die Woche unterricht haben und bei allen drei Stunden an unterschiedlichen Zielen "arbeiten". (...)Von daher kann ich persönlich gar nicht verstehen, wie man dabei langeweile haben kann.
Wenn ich dreimal die Woche Unterricht hätte und an vier Tagen was anderes mache fände ich es auch nicht langweilig. Wenn ich nur dreimal die Woche reiten könnte und das dann immer im Unterricht hingegen schon. Gar nicht wegen des Unterrichts, sondern weil für mich die Arbeit mit Pferd nicht nur aus dem Reiten auf dem Platz besteht (völlig egal wie abwechslungreich das Reiten dort gestaltet wird), sondern es noch eine ganze Menge darüber hinaus gibt was mir Spaß macht :keineahnung: .


Was das Fühlen betrifft - da finde ich auch, dass Reitlehrer daran entscheidenden Anteil haben. Woher soll man denn wissen wie es sich "richtig" anfühlt, wenn man nicht mit einem begnadeten Hintern gesegnet ist?
Klar, wenn einem nach x Jahren immer noch der RL sagen muss, dass das grad richtig ist oder dass das Pferd das was man macht grad scheiße findet ist man entweder talentfrei oder hatte bisher schlechte RL. Aber den Weg zum Erspüren, der muss dem Reiter schon irgendwie geebnet werden. Vorzugsweise schon von den allerersten Reitstunden an.
Und ein RL der nur an der Technik feilt ist für mich tatsächlich ein schlechter RL, denn ohne Gefühl nützt die ganze Technik nix. Ich z.B. kann Noten lesen, ein Klavier bedienen und etwas vom Blatt spielen (ich konnte es zumindest mal, mein letzter Klavierkontakt ist lange her *gg*). Trotzdem bin ich als Pianistin grenzenlos ungeeignet, weil mir das Gefühl für die Musik fehlt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Dezember 2017, 09:46 
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Beiträge: 5561
feuerblitz hat geschrieben:
Wenn das Fühlen wirklich erlernbar wäre, gäbe es nicht so viele schlechte Reiter.

Oder: Wenn es mehr Reitlehrer gäbe, die selber fühlen gelernt haben und die das auch vermitteln können, gäbe es mehr fühlende Reiter. :angellie:

Wie gesagt, diese Achtsamkeit für den eigenen Körper (und damit auch für sich verändernde Umstände in der direkten "Umgebung") hat jedes Baby. Das geht (den meisten von) uns nur verloren, durch dieses ganze: Sitz gerade, Sitz still, Renn nicht barfuß rum ... :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Dezember 2017, 09:54 
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Wohnort: GAP
schnucki hat geschrieben:
Klar, wenn einem nach x Jahren immer noch der RL sagen muss, dass das grad richtig ist oder dass das Pferd das was man macht grad scheiße findet ist man entweder talentfrei oder hatte bisher schlechte RL.

Meinst Du? Aber das Gefühl wird doch auch immer differenzierter. Also ich habe auch nach x Jahren immer noch einen Reitlehrer der mich fragt ob ich fühle, dass das Hinterbein gerade Last aufnimmt oder an der Last vorbeitritt.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Dezember 2017, 10:05 
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Beiträge: 509
Die zwei Lieblingsworte meines Trainers:

Merkst du?

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Stuttgart German Masters 2017
Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Dezember 2017, 10:36 
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Beiträge: 839
Wir mussten früher immer die Augen zu machen an der Longe und den richtigen Rhythmus im Leichttraben erfühlen. Ob das Pferd korrekt im Galopp angesprungen ist ebenso.
Dazu müsste man natürlich auch wissen, wie die Bewegungsabläufe in den einzelnen Gangarten sind. Geht mal in eine klassische Reitschule und fragt die Schüler danach...

E. Gal ist in Sachen Gefühl ein genialer Reiter. Seine Technik ist ebenso genial - nur leider sehr pferdeunfreundlich und nicht i Sinne der klassischen Reiterlehre.


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