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Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 14:15 
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Damit was passiert braucht’s aber nicht unbedingt ein wild dreschendes Sautier- da ist der Fall ja noch recht klar. Davon hatten wir in den letzten 5 Jahren glaube in Summe 2-3. Es reicht im Prinzip schon wenn einer da ist, der Unruhe rein bringt weil er den andern aufn Sack geht, oder einer der um einen neuen Platz in der Rangordnung buhlt und damit das ganze Konstrukt durcheinander bringt. Dann ist tagelang ringelpietz mit anfassen, die scheuchen sich weg, beißen, treten usw sobald einer nicht schnell genug Platz macht usw. ganz normales Herdenverhalten. Aber mit 6-8 Pferden auf wenigen 100 qm ist da leider schnell mal irgendwo der Lack ab oder schlimmeres.

Und genau das ist ein Phänomen, dass man so eher in kleingruppen hat. Hab ich da nur 6 gäule und schmeiß Nummer 7 dazu, müssen die sich komplett neu ordnen- es sei denn Nummer 7 stellt sich brav unten an. Hab ich aber große Gruppen von mehr als 20-30 Pferden die 24h zusammen stehen und genug Raum ham sich aus dem Weg zu gehen, fällt ein neuer kaum auf. Die bilden dann eh unterverbände, haben ein leittier und eben dadrüber nicht mehr die eine detailierte Rangfolge über alle Herden Mitglieder.

Nur es gibt halt leider wenig Ställe die gruppenhaltung in großer Herde und mit entsprechend Platz anbieten :keineahnung:


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 15:06 
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feuerblitz hat geschrieben:
Schäden am Bewegungsapparat entstehen in der Regel durch Fehlbelastung, Überbelastung, schlechte Böden...




Bedauere, aber das ist so Quatsch. Die Schäden entstehen, wenn der Bewegungsapparat nicht angemessen auf die Belastung vorbereitet ist. Dauerhaftes Schonen und ruhig halten ist das Schlimmste, was man einem Pferdebein antun kann.

Für Militarypferde ist langfristiges Training auf unterschiedlichsten Böden Pflicht, nur so werden Bänder und Sehnen fest genug. (Ich war mal am Rodderberg zum Training, da hatten Wildschweine den Anritt und den Landebereich zu einem Sprung zu einem Acker zerwühlt. Der Sprung war einen Tag Schwerpunkt, der ganze Lehrgang ist da stundenlang drauf rumgaloppiert, kein Ausfall. Meine damalige Freundin, klassische Dressurreiterin, traute ihren Augen nicht...) Natürlich kann ich ein Pferd nicht jahrelang in der Box halten, auf geharkten Böden reiten und dann auf eine lehmige Hangwiese schmeißen oder über Stock und Stein galoppieren. Das Problem daran ist aber nicht die Belastung sondern die ungenügende Haltung vorher.

Dummerweise sieht man die degenerativen Schäden der Boxenhaltung erst spät, in jungen Jahren macht der Pferdekörper das lange mit, aber sie treten mit Sicherheit bei jedem Boxenpferd ein. Die Ratscher und Macken in Gruppen/Laufstallhaltung sieht man täglich, sind aber für die Gesundheit des Pferdes praktisch irrelevant.

Gruß,
Pegasus


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 15:20 
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Dummerweise sieht man die degenerativen Schäden der Boxenhaltung erst spät, in jungen Jahren macht der Pferdekörper das lange mit, aber sie treten mit Sicherheit bei jedem Boxenpferd ein.

das kann ich widerlegen - bei uns stehen einige Pferde aus dem wirklich großen Sport - die sind alle ü20 und haben - ca. 2/3 des lebens in der box verbracht - den rest eben im Sport.. sind alle noch "ganz"

(soll nicht heißen dass ich das gut find)

und der rodderberg ist hier gleich nebenan und schneiders achten eigentlich immer auf guten boden - auch im cross

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Hinfallen ist keine Schande - nur liegen bleiben!

grundsätzlich gilt: "Jeder blamiert sich selbst, so gut er kann"!


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 15:32 
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Das sind aber denke ich eher die Ausnahmen Gigo...
Bei uns auf der Anlage stehen ja ca 120 Pferde
Davon knapp ü40 im Offenstall/Aktivstall.
Was ich sagen kann ist, dass die Offenstallpferde deutlich weniger krankheitsbedingte Ausfallzeiten haben, als die Boxenpferde.
Und ich weiss ich wiederhole mich..ich hab meine trotzdem jahrelang nur in einer Paddockbox stehen lassen, weil ich gewettet hätte, dass das mit ihr nicht gut gehen kann.
Erfahrungswerte dazu waren Koppelpartner und Paddockpartner.
Wie erwähnt...ich hätte nicht mehr daneben liegen können :keineahnung:

Die die wirklich im Sport reiten haben im Schnitt bei 3 Reitpferden immer 1 zur Verfügung weil der Rest nen Ausfall hat.
Im grossen Sport dann laufen eh nur die ganz harten. Dass die bis zum Schluss hart bleiben wundert mich dann auch nicht :keineahnung:


Zuletzt geändert von lucylou am 9. Februar 2018, 15:36, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 15:35 
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ich meinte nur kaputt stehen lucy - und klar sind das eher die ausnahmen - wobei bei uns von 70 boxenpferden mind. 10 davon... diese sorte sind (also ältere echte sportpferde)
und ich beneide euch um so tolle aktiv ställe...
sehr!

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 15:39 
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gigoline hat geschrieben:
ich meinte nur kaputt stehen lucy - und klar sind das eher die ausnahmen - wobei bei uns von 70 boxenpferden mind. 10 davon... diese sorte sind (also ältere echte sportpferde)
und ich beneide euch um so tolle aktiv ställe...
sehr!


Achso, ok..falsch verstanden :wink:

Hm, bei uns gibt es die auch kaum. Raum München eben :?
Und es ist sicher nicht alles ideal (bei uns eben zb mal die Integration genommen)
Daher findet man (ich) immer Ausreden, warum das angeblich nicht geht.
Defacto geht das so gut wie immer gut. Will man nur nicht wahrhaben.
Das eigene Pferd ist ja immer gaaaanz anders als alle anderen.
Genauso wie es das eigene Pferd nur bei einem selbst vooooll gut hat :mrgreen: :drunk:

Ach, ein Beispiel mal noch ...
Als ich meine ganz neu hatte haben wir nen Koppelpartner bekommen. Araberschimmel Wallach.
Stellen die raus auf die Koppel..frisches Gras, Frühling..grosse Koppel.
Beide rennen bisserl..treffen sich an einer Ecke/übergang kurze Seite.
Der Wallach dreht ihr den Arsch zu..sie dreht sich auch...und dann haben die angefangen sich zu prügeln.
Aber sowas von..hab ich noch nie erlebt.
Wir mussten reinlaufen und die auseinander treiben.
Fragt nicht wie der Schimmel ausgeschaut hat bei dem ganzen Blut.
Dachte das wars.
Die standen auch im Stall nebeneinander. Musst dann die Box wechseln weil meine fast die Wand zu dem rüber rausgetreten hat.
Überhaupt gingen Wallache als Nachbarn so gut wie nie.
(Am Übernachtungsturnier was das übrigens nie ein Problem..nur wenn sie "daheim" war).
Auch Stuten waren schwierig.Wir haben in den 7 Jahren Boxenzeit genau eine Stute gehabt, mit der es gut ging draussen.
Von daher dachte jeder die ist doof mit anderen.

Die Eingliederung in die Offenstallherde (gemischt!) im Winter (aufgrund von Umständen, die ich nicht beeinflussen konnte) verlief dermassen unkompliziert..sowas hat der Stall noch nicht erlebt.
Bis heute ist sie eine der sozialsten der Gruppe und schwer verliebt in einen Wallach.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 23:22 
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Mal ganz ehrlich? Was geht Dich das denn bitte an@Pegasus?

Ist es Dein Job, Dich da so einzumischen? Du bietest dieses Auslaufform an. Entweder macht man das oder halt nicht. Aber das ist doch nicht Deine Entscheidung!

Meine Stute geht ganz sicher nach 4 Sehnenschäden auf eine Buckelpiste raus! Punkt! Das ist ein Körperklaus! und die stand im Offenstall. Mache ich einfach nicht. Der nächste Schaden ist ihr Ende! Die Bergziege von 1,80 kann das, die andere nicht. Die Bergziege ist übrigens immer schon boxenpferd mit max. 4 std. auslauf, die letzten Jahre in EInzelhaft. Jungpferdezeit ausgenommen. Die ging noch nie so viel raus wie die letzten 13 Monate. Meine hat draußen gelebt und zerstört sich trotzdem. Und deswegen geht die bei Buckelpiste, tiefgefroren nicht auf ihr Paddock. Für eine Stunde unter Aufsicht illegalerweise auf das plangezogene und gefrorene Roundpen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Februar 2018, 09:25 
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Einerseits finde ich es gut, dass du dich auch mal einmischst Pegasus! Da könnten sich ruhig mal mehr SB ein Herz fassen. Z.B. was das Longieren von einem Sehnenpferd bedeutet! Aber ich finde, dass du stellenweise zu weit gehst. Wenn sie meint, dass das Tier eine Decke braucht oder mal ein zwei Tage nicht raus soll, dann ist es so :keineahnung: . Du wirst die eh nicht bekehren können und wenn du erst damit anfängst, dann kannst du wohl gar nicht mehr damit aufhören. Das macht dich auf Dauer doch bloß selbst fertig. Manchmal muss man halt auch wegsehen können. Geht uns Einstellern ja oft ähnlich. Wir verstehen unsere Kollegen auch nicht alle, aber verschiedene Menschen handhaben verschiedene Dinge auch unterschiedlich und ich glaube es gibt nicht immer den einen absolut richtigen Weg. Wenn du mit deiner Meinung nicht hinterm Berg bleiben kannst, dann sag sie ihr einmal und lebe damit, dass sie es vielleicht trotzdem anders handhabt bzw. kündige ihr, wenn du der Meinung bist, dass du es nicht ertragen kannst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Februar 2018, 09:32 
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Ich finde, es sollte viel mehr solcher SBs geben, die NICHT einfach wegsehen, wenn Pferdebesitzer ihrem Pferd aus Dummheit und Unwissen schaden.
Weggeschaut wird in unserer Gesellschaft schon viel zu oft.

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Danke für alles, Dicker


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Februar 2018, 09:37 
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Aber es ist nunmal ihr Pferd. Mehr als es ihr sagen kannst du nunmal nicht, außer du kündigst ihr, aber alle diese Optionen hab ich ja schon erwähnt.

Außerdem kommt jetzt ja dann die Frage was schadet wirklich und was ist bloß unnötig. Eine Decke ist vielleicht überflüssig, aber umbringen tut es das Tier nicht. Da sind die Grenzen ja wieder sehr individuell.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Februar 2018, 09:39 
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Das hat Pegasus im ersten beitrag ja schon erwähnt: dass er evtl. zum ersten Mal jemandem kündigen wird, weil er sich das nicht mitansehen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Februar 2018, 09:41 
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Ja, dass habe ich gelesen. Ich hab hier lediglich noch mal die Optionen gelistet, die ich sehe. Wie Pegasus das letztendlich handhabt ist ja seine Sache.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Februar 2018, 09:42 
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Aber man kann nicht alle retten! Man kann als Sb einmal seine Meinung sagen, und dann muss man entweder wegschauen oder kündigen.
Zum Thema rausstellen bei schlechtem Boden: Ich denke, das sich das einige verletzen und andere überleben ist ein Stück weit natürliche Auslese. Wenn sich in der freien Natur ein Pferd auf schlechtem Boden die Haxen bricht weil es nicht aufgepasst hat, hat die Natur im dem Fall für die Wölfe gesorgt und das überleben der Art ist durch den Verlust eines einzelnen Tieres nicht gefährdet. Wenn man aber nun als Mensch so ein Pferd besitzt, das in der freien Natur aussortiert werden würde, kann ich es verstehen, das man es nicht mit gutem Gefühl auf bucklig gefrorenen Boden stellt...
Bei uns am Stall steht alles immer draussen, und die laufen alle über die buckligen stellen vorsichtig und rennen auf den ebenen Flächen. Da ist aber evt einfach kein "Wolfsfutter" dabei...


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Februar 2018, 10:06 
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Falko hat geschrieben:
Ich finde, es sollte viel mehr solcher SBs geben, die NICHT einfach wegsehen, wenn Pferdebesitzer ihrem Pferd aus Dummheit und Unwissen schaden.
Weggeschaut wird in unserer Gesellschaft schon viel zu oft.

Bei dem Beitrag musste ich schmunzeln. Weißt du wie viele vergebliche Diskussionen ich mit diversen Stall-Besis und Betriebsleiter wegen „Heumenge“, „Bodenpflege“ und „Auslauf“ geführt habe? Da frage ich mittlerweile wer hier „unwissend“ oder „dumm“ ist...oder einfach nur geizig und faul.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Februar 2018, 10:10 
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Einen SB mit (aktuellem, nicht stand 1970) Pferdeverstand hab ich da natürlich vorausgesetzt. :wink:

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