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Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 09:05 
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Ago hat geschrieben:
Da wir alle den Stall nicht kennen, diskutiert man vielleicht schneller aneinander vorbei.

Und ich dachte dass ich hier allen mit meinem missionarischen Eifer, dass ein gut geführter Aktivstall mit einer großen Gruppe die Lösung für nahezu jedes Problem ist, schon so auf die Nerven gehe, dass hier jeder weiß wie mein Pferd wohnt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 09:23 
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Ago hat geschrieben:
Diva hat geschrieben:
Auch nicht den Zusammenhang zwischen überdurchschnittlichem Einkommen und weitere Fahrtstrecken in Kauf nehmen.

:roll:
Autofahren kostet Geld, heutzutage nicht zu knapp ...


Aber meistens haben die mit mehr Einkommen einen Job in dem sie mehr ran müssen, also weniger Zeit

_________________
Egal!


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 09:29 
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Registriert: 9. Mai 2007, 16:41
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Kuegelchen hat geschrieben:
Ago hat geschrieben:
Diva hat geschrieben:
Auch nicht den Zusammenhang zwischen überdurchschnittlichem Einkommen und weitere Fahrtstrecken in Kauf nehmen.

:roll:
Autofahren kostet Geld, heutzutage nicht zu knapp ...


Aber meistens haben die mit mehr Einkommen einen Job in dem sie mehr ran müssen, also weniger Zeit


Und meistens sind Leute die sich den Luxus eines Pferdes gönnen nicht so armutsbedroht, dass sie sich kein Benzin kaufen können. Natürlich trifft man in Reitställen auch immer mal Menschen die sich das wirklich vom Munde absparen und am untersten Ende der Einkommensskala dahinkrebsen, aber bei den meisten geht es doch eher darum wie sehr überprivilegiert sie sind


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 09:36 
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also bei mir ist es z.b. definitiv die zeit - ich kann nicht 50 km eine strecke zum stall fahren -leider... und bei vielen am stall ist es ähnlich - es gibt aber auch ausnahmen die für unseren stall mehr als 30 km anfahrt in kauf nehmen

_________________
Hinfallen ist keine Schande - nur liegen bleiben!

grundsätzlich gilt: "Jeder blamiert sich selbst, so gut er kann"!


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 09:37 
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Diva, ich bin da voll bei dir, kleingruppenhaltung in großen Ställen mit viel Fluktuation ist ein Stress- und Risikofaktor. Bei unsern Stuten war es jetzt 3 Jahre sehr harmonisch, trotz Fluktuation. Nun kam ne neue Stute vor 3 Monaten, die sich von nicht wirklich viel beeindrucken lässt ohne aber selbst chefqualitäten zu haben. Seitdem ist nur noch Unruhe... die haben keine feste Rangordnung mehr, sind nur noch am klären. Die eine ältere Stute wurde von welchen, mit denen sie schon länger vorher zusammenstand so zusammengemöbelt, dass sie jetzt nicht mehr mit raus darf. Fast alle Pferde haben regelmäßig trittverletzungen, kaputte decken, lack ab usw. ich hoffe sie kriegen es irgendwann noch geklärt. In kleinen Gruppen kann einer der nicht so richtig reinpasst eben alles durcheinanderbringen.

Leider hat eine bekannte ihr Pferd auch erstkürzlich durch die Folgen eines blöden Tritts in der Herde verloren. Es ist und bleibt ein Risiko... und trotzdem wäre 24h Einzelhaft für mich keine Alternative.

Große Herden sucht man in den Ställen hier im Umkreis vergebens. Dazu ist in der Regelschule nicht genug zusammenhängende auslauffläche vorhanden (in den meisten Ställen sind paddocks und Weiden wild um den ganzen Hof verteilt, oft mit Straßen oder landwirtschaftlichen wegen dazwischen)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 09:55 
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Ich glaube, dass es auch extrem schwer ist den Leuten große Herden zu vermitteln. Also selbst in Ställen die große zusammenhängende Grasflächen haben wird es schwer sein Akzeptanz dafür zu schaffen wenn man da einen Zaun rundrum zieht und alle zusammen rauslässt.
Eine Freundin von mir hatte ihre Stute bis vor kurzem in einem Stall stehen mit 3 großen Herden - jeweils ca. 30 Pferde zusammen. Im Sommer war das toll, aber im Winter gingen die Pferde dann im 3-Schicht-Betrieb auf einen Paddock, also immer ca. 30 Pferde zusammen für ca. 3 Stunden auf einer Fläche so groß wie ein Reitplatz. Witzige Idee...

Ich komme ja auch aus den klassischen Reitställen mit stundenweiser Einzelkoppel. Als ich für meine alte Stute dann nach einem neuen Zuhause gesucht habe war mein Gedanke definitiv nicht: mindestens 50 völlig unterschiedliche Pferde zusammen in einer Gruppe. Das will ich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 10:30 
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Interessant, uns ging es nämlich genauso, als unser Wallach in Rente gegangen ist und wir einen Platz gesucht haben. Auf den kleinen Koppeln am Reitstall mußten wir ihn immer alleine stellen, weil er seinen Partner immer wieder verprügelt hat. Wir hatten mehrere Pferde probiert, dauerhaft ging keines. Deshalb dachten wir, daß er - wenn überhaupt - nur in einer kleinen Gruppe klar käme. Das ging zunächst auch und er stand dann nur mit einer Stute zusammen, dann hat der Service in dem Stall aber nicht so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt hatten und wir mußten in einen Aktivstall mit großen Gruppen (jeweils ca. 30 Pferde) wechseln. Hier fühlt er sich aber schon seit Jahren wohl, steht in der gemischten Gruppe und hat 3 Stuten, die er gerne in seiner Nähe haben möchte.

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Ich habe keine Macken, das sind Spezialeffekte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 10:31 
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Zitat:
Es ist und bleibt ein Risiko...
Ja und? Das ist ja wohl kein Argument. Leben kann mitunter tödlich sein, hab ich mir sagen lassen.
Das Risiko, dass ein Sportpferd orthopädische Verletzungen durch vorwiegend Boxenhaltung bekommt, ist viel höher als eine ernsthafte Verletzung in der Herde. Ich habe meinen jetzt seit fast 8 Jahren in Herdenhaltung. Ich hatte ein einziges Mal den TA wegen einer Trittverletzung da und selbst da saß ich ein paar Tage später wieder drauf und habe voll trainiert. Er hatte auch einen ganz furchtbaren Start, weil nicht sozialisiert, wurde gejagt, war abgemagert. Aber da musste er dann eben durch.

Die ersten Jahre seines Lebens hat mein Pferd wie das typische Dressurpferd verbracht. Resultat, ein Fesselträgerschaden nach dem anderen. Nun hatte er nach langer Zeit mal wieder einen, weil er plattgeritten wurde. Aber auch der scheint durch Nichtstun wieder geheilt.

Ich sehe das genauso kompromisslos wie Diva. Ich bin fest davon überzeugt, dass die einzigen, die mit Herdenhaltung ein Problem haben, die Besitzer sind und zweitens, dass sich sehr viele gesundheitliche Probleme durch Herdenhaltung beheben lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 10:44 
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@ Fabelhaft

Ist das schon wieder so lange her mit dem Fesselträger :ashock: ? Das braucht ja ne Weile.

Fesselträger hingeritten?? Das schafft man ja meist nur durch permanente Überlastung ( Pirouetten sind sehr beliebt ) . Das warst doch aber nicht du, oder??


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 10:57 
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Lila hat geschrieben:
@ Fabelhaft

Ist das schon wieder so lange her mit dem Fesselträger :ashock: ? Das braucht ja ne Weile.

Fesselträger hingeritten?? Das schafft man ja meist nur durch permanente Überlastung ( Pirouetten sind sehr beliebt ) . Das warst doch aber nicht du, oder??


Das war letztes Jahr im Sommer, sind jetzt etwa 8 Monate her. Im Dezember beim letzten Schall war es schon fast weg, nur noch ein Rest am FT-Schenkel.

Ja, das einzige, was ich verändert habe, war die Reiterei, eine andere Erklärung habe ich nicht. Da ich selbst kaum noch draufkam, habe ich ihn in Beritt gegeben. Das war wohl keine gute Idee, denn der wurde nicht richtig von hinten nach vorne geritten. Da er aber extrem lektionssicher ist, hat die den wahrscheinlich immer schön durchs ganze Programm gescheucht. Da es beide Vorderbeine betraf, kommt nur Überbelastung in Frage. Das ist "leider" auch ein sehr gutes Pferd, das alles kann, ich denke, es hat ihr da einfach in den Fingern gejuckt. Hinzukommt, dass der selbst mit brettfestem Rücken immernoch extremen Reitkomfort bietet, wo man sonst bei den üblichen Möhren schon einen Bandscheibenvorfall hat. Wer nicht weiß, wie der sich anfühlt und marschiert, wenn er richtig durch ist, kann denken, dass das vielleicht schon gut genug ist. War es offenbar nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 11:15 
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Fabelhaft hat geschrieben:
Lila hat geschrieben:
@ Fabelhaft

Ist das schon wieder so lange her mit dem Fesselträger :ashock: ? Das braucht ja ne Weile.

Fesselträger hingeritten?? Das schafft man ja meist nur durch permanente Überlastung ( Pirouetten sind sehr beliebt ) . Das warst doch aber nicht du, oder??


Das war letztes Jahr im Sommer, sind jetzt etwa 8 Monate her. Im Dezember beim letzten Schall war es schon fast weg, nur noch ein Rest am FT-Schenkel.

Ja, das einzige, was ich verändert habe, war die Reiterei, eine andere Erklärung habe ich nicht. Da ich selbst kaum noch draufkam, habe ich ihn in Beritt gegeben. Das war wohl keine gute Idee, denn der wurde nicht richtig von hinten nach vorne geritten. Da er aber extrem lektionssicher ist, hat die den wahrscheinlich immer schön durchs ganze Programm gescheucht. Da es beide Vorderbeine betraf, kommt nur Überbelastung in Frage. Das ist "leider" auch ein sehr gutes Pferd, das alles kann, ich denke, es hat ihr da einfach in den Fingern gejuckt. Hinzukommt, dass der selbst mit brettfestem Rücken immernoch extremen Reitkomfort bietet, wo man sonst bei den üblichen Möhren schon einen Bandscheibenvorfall hat. Wer nicht weiß, wie der sich anfühlt und marschiert, wenn er richtig durch ist, kann denken, dass das vielleicht schon gut genug ist. War es offenbar nicht.


Och Mensch.. sowas blödes aber auch. Aber gut, das er fast wieder heile ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 11:38 
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Beiträge: 6245
Wohnort: Takatukaland
Schäden am Bewegungsapparat entstehen in der Regel durch Fehlbelastung, Überbelastung, schlechte Böden...

Wären wir alle bei "wünsch dir was" dann gäbe es sicherlich mehr Fläche um die Pferde gescheit!! rauszustellen. Vermatschte tiefe Paddocks von 10 x 20 Metern sind für mein Dafürhalten Blödsinn. Beruhigt vielleicht das schlechte Gewissen von Herrchen oder Frauchen.

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Die lautesten Kühe geben die wenigste Milch


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 13:17 
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Wohnort: Hessen
Fabelhaft, nichts anderes als dass das für mich kein Grund wäre, schrieb ich ja. Ich selber denke: passieren kann immer was, wenn sie dran sind, sind sie dran.

Die Frage ist aber, wie lange man sich’s anschauen soll wenns nicht rund läuft?

Ich kann es nachvollziehen wenn Besitzer sich den sch... nicht ewig mit anschauen. In der Gruppe von dem Pferd meiner Bekannten gab es immer wieder keilerei. Der SB hat die Einstellung: die klären das unter sich und müssen da halt durch- damit ein Störenfried wieder aus der Gruppe genommen wird muss es schon mehrfach richtig massiv schief laufen. Kann ich auch verstehen, denn sobald man anfängt Ausnahmen zu machen bekommt man die wünsche nicht mehr gemanagt. In 95% der fällle klappt das auch tatsächlich binnen vertretbarer Zeit. Aber wenn man in kleingruppen einen Unruhestifter hat und noch dazu beengten winterpaddock mit einer heuraufe, die nicht genug Platz bietet, dass auch rangniedrige problemlos rankommen.. wie lange schaut man sich das dann an? Mit paar Schrammen kann man ja noch gut leben, aber wie schnell bekommen die bei so nem Gerangel auf engem Raum auch mal einen Tritt an ne ungünstige Stelle ab? Und wenn der Gaul jeden Tag ne neue Schramme an den Beinen hatte, macht man sich dann denke schon vorwürfe, wenns beim 10. mal ne blöde Stelle war und zu einem nicht operablen Bruch führt. :keineahnung:

Klar, die beschriebene Haltung ist nicht optimal. Aber im Endeffekt im Vergleich zu woanders quasi noch das Nonplusultra. Denn bei andern gibts eben gar keine gruppenhaltung, kein Heu tagsüber, sie gehen nicht jeden Tag raus, paddocks sind nicht befestigt usw.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 14:00 
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Zitat:
wie lange schaut man sich das dann an? Mit paar Schrammen kann man ja noch gut leben, aber wie schnell bekommen die bei so nem Gerangel auf engem Raum auch mal einen Tritt an ne ungünstige Stelle ab? Und wenn der Gaul jeden Tag ne neue Schramme an den Beinen hatte, macht man sich dann denke schon vorwürfe, wenns beim 10. mal ne blöde Stelle war und zu einem nicht operablen Bruch führt.
Ja nun, das muß ja jeder selber wissen, wielange er sich was anguckt. Es gibt immer 100 Ausreden und Gründe, warum etwas angeblich nicht geht. Aber in 90% der Fälle sind die Besitzer das Problem und nicht die Pferde.
Wir hatten in der Herde auch mal so ein Sautier, der die Pferde zusammengetreten hat. Der musste die Gruppe verlassen. Das war einer in 8 Jahren Offenstallerfahrung.

Zitat:
Schäden am Bewegungsapparat entstehen in der Regel durch Fehlbelastung, Überbelastung, schlechte Böden...
Nein. Sicher auch, aber das ist eher die Ausnahme. Die Viecher stehen sich kaputt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Girlie im Bauernstall
Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Februar 2018, 14:03 
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naja erst stehen und dann über- und/oder fehlbelastet...

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