Ententeich

Das große Geschnatter geht weiter!
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Ungelesener BeitragVerfasst: 20. August 2018, 21:08 
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Wenn es zeitlich irgendwie machbar ist, mal in eine andere Sparte schnuppern. Als meine Motivation fehlte, weil ich 'mein' Pferd nicht so ausgebildet bekam, wie ich mir das wünschte, hatte ich mich vorübergehend auf's Wanderreiten verlegt. War damals eine gute Entscheidung und über das Westernreiten landete ich dann doch noch da, wo ich mit ihr hin wollte :-D


Als dann Familie da war, mussten die Pferde aber doch über sehr lange Zeit zurück stecken :cry: Im Augenblick muss es mir genügen, das sie einfach da sind und ich ihnen die Nase kraulen kann, zu mehr reicht es auch bei mir nicht.. Allerdings frage ich mich immer öfter, wie das nun weiter gehen soll. Drei ü20igs, rational betrachtet Pony als Beisteller und zum Fahren behalten, die beiden Großen ablegen und nicht mehr drüber nachdenken, dann wäre Platz für'n Gewichtsträger, aber macht man das mit quasi Familienmitgliedern, so bin ich nicht gestrickt :?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 20. August 2018, 21:15 
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Mortischa - ich glaube leider gibt es auf die Frage nach der Motivation leider keine einfache, allgemeine Antwort.

Aber ich denke alle Pferdebesitzer haben solche Phasen . irgendwann, oder auch immer mal.

Hm - als das Jungpferd verletzt war und im Stall alles echt sch... - ich hatte echt keinen Bock mehr und bin folglich wirklich nur hin, um die Patientin zu versorgen. Meine andere Stute bin ich kaum geritten, die habe ich den RB überlassen. Als dann endlich der Stall gewechselt war (auf die erste Verletzung folgte dann die nächste - und Umzug war einfach blöd dann und ein passender Stall auch nicht in Sicht) - hat sich das offen gesagt erledigt mit der Unlust. Bei mir war eben vor allem die schlechte Stimmung im Stall, der ständige Ärger. Weil wenn ein SB andere Einsteller zusammenbrüllt auf dem Hof - mit vergällt das völlig die Freizeit, auch wenn ich nicht betroffen bin, da will ich nicht sein.
Die Belastung durch das verletzte Pferd mit ungewissem Ausgang oben drauf.

Ich denke es ist immer gut, wenn man sich da mal zurückziehen kann. Kann die RB vielleicht mal für 2-3 Wochen mehr machen ? Du machst quasi Urlaub ?
Wir sind meistens jedes Jahr 3 Wochen am Stück weg ... und danach freue ich mich immer tierisch, wenn ich wieder in den Stall kann, reiten kann, die Pferde um mich habe - halt mal "Reset".

Hilft ggf auch sich einfach mal zu sortieren. Das ein kleines Kind natürlich fordert, ist ganz klar und man sein Leben ganz anders organisieren muss jetzt.
Aber für so viele ist dann das Pferd, der Stall, reiten gehen - die kleine regelmäßige Auszeit vom Alltagsstreß ...

_________________
Ich bin in einem Alter, da darf ich Menschen auch von Anfang an einfach doof finden - ich hab ja nicht mehr ewig Zeit.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. August 2018, 00:01 
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Mortischa, was ist denn, wenn du ihn in deiner Umgebung zur Verfügung stellst? Falls du wirklich so gar nicht mehr willst...
Übrigens, so ein Reinschnuppern in andere Reitweisen kann sehr viel Spass machen, das kann ich aus eigener Erfahrung berichten [smilie=timidi1.gif]


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. August 2018, 10:49 
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Diva hat geschrieben:
Fabelhaft hat geschrieben:
Doch, ich.

Du bist mir da viel zu unklar :mrgreen:
In letzter Zeit kamen immer wieder Posts, dass Du Dir doch nicht so sicher bist ob Tweety wirklich das letzte Pferd im Leben war und so geil findest Du das Leben jetzt ohne Pferd auch nicht...

Natürlich gibt es auch Leute - vor allem die die Familie gegründet haben - die einfach die Zeit nicht mehr haben und das deswegen als Belastung empfinden, aber in der Masse sind es schon die Rentner oder die Bald-Rentner die einfach mehr Belastung als Spaß bedeuten.


Dann nimm mich Diva :mrgreen:
Mein Pferd ist topfit und motiviert und ich hab kaum Zeit und daher akute Unlust.
Hab auch eine RB...aber totzdem in erster Linie Angst vor der Verantwortung.
Solange die gesund ist ist ja alles noch händelbar..aber wenn die mal was hätte was täglicher Behandlung bedurfte..im worsed case vielleicht sogar 2 mal täglich? Das wäre nicht machbar :?
Von daher schwanke ich auch immer zw abgeben und behalten.
Und mir gehts da null ums finanzielle. Rein ums kümmern an sich :keineahnung:
Wenn ich jetzt wüsste die kann da wo sie ist stehen und es muss keiner gross nach ihr schauen..bitte sehr die nächsten 15 Jahre ....
Aber zeitintensive Pflege wenn daher kommt..bin ich am A*** :?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. August 2018, 14:24 
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Lucy, wie alt ist deine denn? Solange die noch gut reitbar ist, ist es ja immer leichter die zu vermitteln, daher würde ich mir zeitig Gedanken machen, ob du das ewig so willst. Es wird ja nicht besser.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. August 2018, 15:15 
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Zitat:
Solange die gesund ist ist ja alles noch händelbar..aber wenn die mal was hätte was täglicher Behandlung bedurfte..im worsed case vielleicht sogar 2 mal täglich? Das wäre nicht machbar
Das ist auch mein Horror und ich hoffe, dass der nicht irgendwann täglich oder, Gott bewahre, zweimal täglich Medikamentengabe benötigt. Ich würde dann darauf hoffen, jemanden zu finden, den man dafür bezahlen kann.

Für mich war das Pferd einfach die letzten Jahre zeitliche Belastung, ich kam kaum zum reiten und wenn ich mal zwei Wochen konstant dran bleiben konnte und der wieder geschmeidig war, bin ich in den nächsten Flieger gestiegen und wieder weg gewesen. Das hat mich einfach nur noch angekotzt.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. August 2018, 15:26 
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Eskadron hat geschrieben:
Lucy, wie alt ist deine denn? Solange die noch gut reitbar ist, ist es ja immer leichter die zu vermitteln, daher würde ich mir zeitig Gedanken machen, ob du das ewig so willst. Es wird ja nicht besser.


Die ist jetzt 16..also ist das Thema für mich eigentlich erledigt...das wäre ein jetzt oder nie.
Und im mom kann ich mich einfach nicht durchringen...schon gar nicht wenn ich dann sowas wie von PinaColada lese.
Ich könnte keine Nacht mehr ruhig schlafen in so einem Fall :?
Allerdings haut mir auch die Nachtruhe ab wenn ich eben überleg was wäre wenn.
Ich bin halt einfach oft nicht da. Und dieses ständige Pferd wegorganisieren macht selbst bei einem reitbaren Tier ein schlechtes Gewissen..geschweigen denn wenns da mal um was anderes ginge..
Und bei einen Stall unserer Größenordnung kriegt man genug mit was immer mal passiert und dann deutlich mehr Pflege und Versorgung verlangt als ich bieten kann.
Sowas ist wirklich ein Dillemma.

Fühlt sich bei mir so ähnlich an Fabelhaft.
Muss aber sagen dass es dann wenn ich mal drauf sitze wirklich richtig Spass macht. Die läuft auch toll wenn sie mal nur rumstand.
Trotzdem ist es halt immer mit zeitlichem Stress verbunden und daher immer ein "Aufraffen"

Ihr seht also...es geht nicht immer ums "reitbar" sein oder Leistung.
Oft ist es wirklich einfach nur der Faktor Zeit. :?
Ich hab die Kleine jetzt 10 Jahre..und es war wirklich nicht abzusehen, dass es sich bei mir mal so entwickelt :keineahnung:

In meinem Fall würd ich sie zb auch deutlich eher dann abgeben, wenn sie noch jünger wäre.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. August 2018, 15:46 
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Zitat:
Die ist jetzt 16..also ist das Thema für mich eigentlich erledigt...das wäre ein jetzt oder nie.
Aus meiner Sicht ist das schon zu spät, ich meine, wer würde so ein Pferd kaufen?
Meiner ist auch 16, ich habe ihn auch 10 Jahre :mrgreen: und bei ihm kommt noch dazu, dass er zwar keine wirklichen Einschränkungen hat, aber Befunde, die man berücksichtigen und beobachten muß, zwar wird der voll geritten, aber man muß ein Auge drauf haben. Hinzukommt, dass das Pferd eine Bedienungsanleitung hat und man sich auch tunlichst dran halten sollte. Es gibt ja genug Leute, die den nur sehen wie er auf den ersten Blick ist, nämlich superlieb, sensibel, freundlich und denken, ach die Alte spinnt, das ist doch ein ganz normales Pferd. Das ist dann so insgesamt ein Paket, bei dem es mir unbehaglich ist, es aus der Hand zu geben. Im Moment hat ihn eine Freundin von mir in Vollpflege und Vollberitt und das ist natürlich eine tolle Lösung, aber das ist auch nichts, was für die nächsten 10 Jahre funktioniert. Er ist ganz toll mit Kindern, das ist wirklich unfassbar niedlich. Leider ist er als Kinderpony als Modell Panzer eher ungeeignet und aufgrund seines Dachschadens vertraue ich ihm auch nie 100%.

Also mal gucken, was noch kommt. Vermutlich wird er irgendwann wieder nach Holland umziehen und ich mir den Arsch in diesem Dreckwetter abfrieren müssen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. August 2018, 16:46 
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Genau meine Meinung Fabelhaft. Da werden die am Ende dann nur kaputt geschrubbt.
Also ..Fingers crossed dass die einfach nix kriegen :drunk:


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. August 2018, 16:50 
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Mit Freunden oder RB kann man auch in Notfällen zeitweise überbrücken. Wäre langfristig was, müsste man sich vielleicht einen kleineren Stall suchen, wo die Besitzer es aus Leidenschaft machen und auch bereit sind einzuspringen, wenn Not am Mann ist.
Im letzten Stall wo ich stand, war ein junges Mädel, die wegen ihrer Ausbildung ein halbes Jahr weg musste und ihr Pferd hatte gerade eine Gastro hinter sich. Mit starkem Magenbefund. Die SB hat sich täglich gekümmert :keineahnung: . Wenn man will, dann gibt es immer Mittel und Wege. Allerdings kenn ich auch ein paar Fälle, wo sich Leute bewusst ältere Pferde gekauft haben und damit sehr zufrieden sind. Es gibt auch gute Menschen, die ein älteres Pferd nehmen. Sofern es gesund ist, mach ich mir da wenig Sorgen, problematisch sind halt meist die mit Erkrankungen :? .


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. August 2018, 17:30 
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Der aktuelle Stall ist von der Haltung her perfekt für meine. Und sie ist da top integriert.
In meiner Hand verlässt sie den nicht mehr.
Kurzfristig kann man alles regeln.
Langfristig muss man es wohl einfach auf sich zukommen lassen.
Mit Sicherheit gibt es andere Leute, bei denen es das Pferd genauso gut hätte. Und die kein Zeitproblem haben. Diese zu finden ist aber wohl reine Glückssache.
Und darauf vertrau ich nicht. Dazu hab ich die Maus zu gern :keineahnung:
Mir ging es hier jetzt nur darum, dass es wirklich andere Gründe gibt, einem Pferd nicht mehr gerecht werden zu können als das reine wollen.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. August 2018, 19:00 
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Zitat:
Mit Sicherheit gibt es andere Leute, bei denen es das Pferd genauso gut hätte. Und die kein Zeitproblem haben. Diese zu finden ist aber wohl reine Glückssache.
Zumindest wenn die Pferde ein gewisses Alter haben. Wenn sie jünger sind, ist das kein Problem und ich habe auch keine Schwierigkeiten damit, ein Pferd zu verkaufen. Den Pferden ist das ohnehin völlig egal, Hauptsache, es geht ihnen gut.

Je nach Entwicklung habe ich ja noch die Option, ihn hierher zu holen. Aber ich glaube, ich kann hier nirgends vernünftig ein Pferd halten und da ich hier auch nicht den Rest meines Lebens verbringen will, möchte ich dem Pferd 2 Flugreisen kurz hintereinander auch nicht zumuten.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 23. August 2018, 04:07 
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16-18 war früher immer das Alter wo ich bei einigen „meiner“ Schulis versucht habe die aktive Rente einzuleiten. Jung genug um noch jahrelang jemandem Freude zu machen, mit der Hoffnung auf einen Lebensplatz. Bis auf einen Fall den ich aus den Augen verloren habe weiß ich das das gut funktioniert hat. Aber okay, das waren Isländer. Die sind da von alt noch weit entfernt und waren kerngesund. Und mangels Potenzial auch nicht in der Gefahr im Leistungssport platt geschrubbt zu werden :-D . Aber sooo alt ist ein WB mit 16 doch auch nicht? Andererseits - solange man es sich leisten kann ist es ganz sicher keine Sünde ein Pferd zu behalten, auch wenn man an dem Tier man nicht mehr sein Leben ausrichtet. Ich bin eh weit weg von der Furyromantilk - solange die Haltung stimmt ist es dem Zossen ja wurscht ob man kommt oder nicht :keineahnung: . Außerdem werden Pferde die nicht ununterbrochen betüddelt werden glaube ich auch weniger krank, jedenfalls habe ich oft das Gefühl dass das so ist :alol:


Mit meinem Hafi mit ü 20 war es ja dann eine andere Situation, die hätte ich nie wirklich verkauft, da war es einfach Glück, dass der richtige Platz quasi vorbeigekommen ist


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Ungelesener BeitragVerfasst: 23. August 2018, 07:48 
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Klar, das stimmt schon Schnucki. Solange die mich nicht braucht kann die gern ewig da rumlaufen.
Aber die Sorge bleibt halt dass was sein könnte.
Und zusätzlich denk ich halt wie beim Menschen..trainierte bleiben länger fit und gesund.
Also sollte sie schon regelmässig arbeiten um Muskeln und Co zu erhalten

Beispiel: Seit ner knappen Woche hat meine ein tränendes Auge. Da musste jetzt täglich Salbe rein.
Kann man also nicht sagen ich fahr mal paar Tage nicht. Und das ist ne Minikleinigkeit.
Ne andere ist grad operiert worden. Musste also raus aus der Herde..fragt nicht was das für ein Aufwand ist aktuell mit der :? Will ich mir gar nicht ausmalen was dann wäre

Und nein, das ist natürlich nicht alt..bei uns werden aktuell alle dreißig :mrgreen:
Aber wenn man so in FB Gruppen oder wo auch immer liest..Gesuche zu 90% Alter zw 6 und 12 :mrgreen:


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Ungelesener BeitragVerfasst: 23. August 2018, 16:03 
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Aber sooo alt ist ein WB mit 16 doch auch nicht? Andererseits - solange man es sich leisten kann ist es ganz sicher keine Sünde ein Pferd zu behalten, auch wenn man an dem Tier man nicht mehr sein Leben ausrichtet. Ich bin eh weit weg von der Furyromantilk - solange die Haltung stimmt ist es dem Zossen ja wurscht ob man kommt oder nicht :keineahnung: . Außerdem werden Pferde die nicht ununterbrochen betüddelt werden glaube ich auch weniger krank, jedenfalls habe ich oft das Gefühl dass das so ist :alol:
Da hast Du sicher recht. Ich habe den ja auch im Offenstall stehen und wenn ich da mal 2 Tage nicht hingehe, ist es kein Problem. Ich bin aber häufig wochenweise weg und das ist dann schon blöd. Er ist jetzt in Pflege und wird auf jeden Fall besser gemanaged als bei mir zwischen Tür und Angel und vor allem konstant geritten. Ich finde das schon wichtig, bei ihm passiert genau das gleiche wie bei uns Menschen, wenn wir keinen Sport machen: er wird unglaublich fett. Und das ist jetzt nicht mein persönlicher Schlankheitswahn, sondern es war teilweise deutlich zu viel und nah an gesundheitsgefährdend. Daher möchte ich auf jeden Fall, dass er so lange wie möglich geritten wird, ist ja auch für den Allgemeinzustand gut.

Keine Ahnung, langfristig kann ich sowieso nicht planen, da ich nicht weiß, wo ich in den nächsten Jahren leben werde. Also nach 2020, bis dahin wohl hier.

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