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Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Dezember 2017, 14:08 
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Hm, ich würde "körperlich und seelisch ausgereift" bei 3 oder 4jährigen Pferden aber eher für die Ausnahme denn die Regel halten. Und die meisten Pferde, die über die Reitpferde-Auktionen gehen sind doch in dieser Altersklasse, oder?

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Ich habe keine Macken, das sind Spezialeffekte.
Ich sehe nur so brav aus, damit die Überraschung größer ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Dezember 2017, 14:15 
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Wie gesagt, ich bin Auktion geritten und ich hatte keine probleme mit den Pferden. Auch die Pferde die ich kenne, die über eine Auktion verkauft wurden, waren hinterher ok. Ein paar waren dabei die nicht so rittig waen, das lag aber eher an den Besitzern :-?

Und 3 finde ich persönlich auch zu früh. Ich hatte meist 4jährige und vereinzelt 5jährige.

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A man is cupping his hand to scoop water from a highland burn.
The game keeper shouts: "Dinnae drink thon waater! It's foo ae coo's keech an' pish!"
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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Dezember 2017, 21:21 
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Registriert: 27. September 2013, 07:16
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Die Pferde, die ich kennen gelernt habe, waren die, die schon vor der Auktion "ausgemustert" wurden. Sie haben alle sehr lange gebraucht, bis sie ihre Zeit der Auktionsvorbereitung verarbeitet hatten. Die waren definitiv "über die Uhr" und das schon vor der Auktion, es liegt also nicht immer an den Käufern.
Für mich liegt das Problem im System und deshalb kommt es für mich auch überhaupt nicht in Frage, ein Pferd auf einer Auktion zu kaufen denn ich möchte dieses System auf keinen Fall unterstützen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Dezember 2017, 09:04 
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Dass da meist im Hauruckverfahren gearbeitet wird, sieht man doch schon an der Struktur. Würde man einfach nur qualitativ hochwertige Nachwuchspferde anbieten wollen, dann würde man sich die anschauen und alle die in Frage kommen, würden eine Woche vorher in den Auktionsstall kommen. Dann könnten die sich an die neue Situation und die Atmosphäre gewöhnen. Es gibt schon einen Grund, warum die 4 Wochen vorher hin müssen. Die Qualität stimmt, aber ist vielleicht nicht für jeden reichen Volldeppen (das mag nicht auf alle zutreffen, ich kenne aber einige aus dieser Rubrik, die dort gekauft haben) sofort erkennbar, also ist man bemüht, das Strampeln mehr rauszureiten, um so die Preise in die Höhe treiben zu können. Man will den potenziellen Käufern ja eine Ausblick auf das geben, was da zu holen ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Dezember 2017, 09:13 
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Bei den zwischenauktionen kommen die nur 2 wochen virher hin. Da geht es darzm dass die kunden die pferde ausprobieren können und das auch mehrfach.

Wenn die Pferde vorher schon über die uhr waren ist ha genau dass eingetreten was ich meine. Die pferde müssen intensiv auf diese stressige zeit vorbereitet werden. Zu Hause!
Und es liegt in der Pflicht des Besitzers das zu tun und auch sich dagegen zu entscheiden falls das Pferd (noch) nicht fpr die Auktion geeignet ist.
Wie gesagt, ich bin selbst auktionsreiter gewesen und habe damals auch die selbst gezogenen Pferde der schwiegereltern auf die zeit vorbereitet. Da gab es nie probleme.
Ich kenne einige auktionsreiter die zu hause im eigenen betrieb berittpferde haben, diese anreiten und vorbereiten und auch während der auktion und der zeit dort vorher selbt reiten. Das ist natürlich optimal und gibt dem Pferd viel sicherheit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Dezember 2017, 20:48 
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lucky-nadine hat geschrieben:
.........Die pferde müssen intensiv auf diese stressige zeit vorbereitet werden. Zu Hause!
Wie gesagt, ich bin selbst auktionsreiter gewesen und habe damals auch die selbst gezogenen Pferde der schwiegereltern auf die zeit vorbereitet. Da gab es nie probleme........

Das interessiert mich, wie unterscheidet sich die Vorbereitung auf die Auktion von der üblichen Vorbereitung auf das Reitpferdeleben?

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Man wird älter als ' ne Kuh und lernt fleißig noch dazu ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Dezember 2017, 21:06 
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Nicht jedes Pferd wird schon in jungen Jahren an Trubel und Publikum gewöhnt oder auch daran, dass da mal ein schwächerer Reiter drauf sitzt. Das sollte ein zukünftiges auktionspferd aber kennen.
Außerdem Kondition und Kraft haben um die anstrengenden Tage gut weg zu stecken ohne viel muskelkater.

Ich habe es auch immer so gemacht, dass ich die Pferde mal für wenige Minuten deutlich mehr angepackt habe. Nur kurz, aber das sollten Sie kennen.

Ein 4jähriges pferd, das nur v/a kennt mit einem sanften eher passiven Reiter, wird da sonst ziemlich überrumpelt werden.

Man muss als Besitzer einfach wissen, ob man das will. Ich persönlich würde es mit meinem Pferd so nicht machen, aber ich verurteile niemand, der ein Pferd zur Auktion schickt.

Man muss sich bewusst sein, dass das was dort gemacht wird, nichts mit Ausbildung oder altersentpsrechendem reiten zu tun hat. Das ist schlicht und einfach verkaufsreiterei. Der Markt bestimmt nun mal wie das da läuft. Die Kunden wollen das sehen und langen dafür tief in die Tasche.

Umso mehr sollte das Pferd kennen, aus jeder Lebenslage wieder entspannen zu können und sollte gefestigt in den ersten Schritten der Ausbildung sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Januar 2018, 09:38 
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Kennt von Euch jemand Marco Zimmermann, den Auktionsreiter in Münster?
Ich habe ja irgendeinen kranken Faible für Auktionen und verfolge das auf Clipmyhorse sehr ausdauernd und ich finde Mr. Eisenfaust Marco Zimmermann echt unfassbar. Jetzt nächstes Wochenende ist wieder Auktion und jedes Pferd das der vorstellt geht gleich: Aufgekröpft, viel zu eng, brettfest und extrem unter Spannung. Die die unter den beiden Mädels laufen gehen ganz normal. Ich hätte da echt gerne Hintergründe.
Diese "Das Pferd-mein Feind"-Reiterei bei der sich Reiter einbilden dass das Pferd ihnen nach dem Leben trachtet wenn man ihm nur die Chance dazu gibt, gehört doch eigentlich schon recht lange der Vergangenheit an.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Januar 2018, 16:01 
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Ich kenne den auch nur vom Gucken und und sehe das genauso.
http://www.westfalenpferde.de/de/auktionen/a-extra.php


Nr. 4 z.B.

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"Hunde kommen, wenn sie gerufen werden.
Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück."


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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Januar 2018, 15:17 
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Wohnort: SH
Romys Bruder wurde jetzt in Verden für 34.000€ verkauft...aber da bin ich mir sicher, dass er schonend gut vorbereitet wurde.
http://www.hannoveraner.com/verdener-auktion/kollektionderreitpferdejanuar2018/kollektion-detail/?L=0&view=detail&entry=2648&L=0

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Irgendwann fahre auch ich einen T1!


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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Januar 2018, 15:19 
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Wohnort: Dorsten
Yoko hat geschrieben:
Ich kenne den auch nur vom Gucken und und sehe das genauso.
http://www.westfalenpferde.de/de/auktionen/a-extra.php


Nr. 4 z.B.


Nr. 4 ist gestern für 101000 versteigert worden.

Wir hatten im Vorfeld auf die 4 als Preisspitze "gewettet" und haben Recht behalten. [smilie=timidi1.gif]

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Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück."


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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Mai 2018, 10:22 
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Bei der nächsten Zwischenauktion bei den Westfalen sind m.E. sehr viele ansprechende Pferde dabei, vielleicht nicht für den großen Sport, das kann ich gar nicht beurteilen, aber viele Pferde die so aussehen als könnte man im Amateurbereich damit viel Freude haben.

Ich frage mich nur ernsthaft was das mit dem Absteigen auf den Videos soll. "Unsere Pferde sind so brav, dass man sogar absitzen kann"??? WTF? Und was ist mit den 2-3 Pferden bei denen das absitzen nicht gezeigt wird? Müssen die mit 4 Mann fixiert werden, damit der Reiter da wieder runterkommt? Was soll das für einen Informationswert haben?

http://westfalenpferde.de/de/auktionen/a-extra.php


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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 11. März 2019, 09:58 
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Nächstes Wochenende ist in Marbach Gestütsauktion und ich finde das ist eine ganz, ganz schlimme Veranstaltung und ich hoffe wirklich, dass die dafür abgewatscht werden und das nächstes Jahr anders machen.
Wir haben jetzt Anfang März und von den 30 angebotenen Pferden sind 10 in 2016 geboren - einige davon werden im Mai erst 3!
Und die sehen auch alle aus wie Babys. Da laufen völlig unfertige Pferde ohne jedes Gleichgewicht schwankend durch die Bahn.
Gestern bei der Sondervorstellung meinte die Gestütsleiterin dann auch noch so freundlich, dass die Leute die sich über das Reiten von 3-jährigen aufregen alle keine Ahnung haben.
Nein, ich rege mich nicht darüber auf wenn Pferde 3-jährig angeritten werden. Aber wenn nicht mal 3-jährige geritten über eine Auktion verkauft werden - und das auch noch bei einem Haupt- und Landgestüt, das Vorbildcharakter haben sollte - dann rege ich mich auf.

Bei der ersten Sondervorstellung waren 2 kleine Halbblüter gleichzeitig in der Bahn, einer der im Mai 3 wird und einer der jetzt irgendwann 4 wird. Da erblödet sich der Verkaufsleiter doch tatsächlich es ausführlich und lobend zu erwähnen, dass der 4-jährige erst im Herbst angeritten wurde und den ganzen Sommer 3-jährig noch auf den Koppeln des Gestüts genießen konnte und jetzt über den Winter schonend ausgebildet wurde und man da jetzt ein Pferd hat, dass einem lange Freude machen wird, da ja gerade die spätreifen Halbblüter diese Zeit brauchen. Und gleichzeitig läuft das bemitleidenswerte Mega-Baby da rum. :mad:


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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 11. März 2019, 10:50 
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Registriert: 2. Mai 2007, 20:26
Beiträge: 1828
Ich war einmal live in Marbach, muss im Frühjahr vor 4 Jahren gewesen sein. Das war auch recht erbärmlich. Schlecht geritten, bis auf einen, der am Ende mit 35000 auch Preisspitze war, ging da echt gar nichts. Der war aber auch 6 und schon Dressurpferde M platziert, wenn ich mich richtig erinnere.
Wenn man will, dass sich solvente Käufer im Quasi Winter auf die kalte Alb verirren, oder eben auch echt gute Pferde zum Vermarkten dahin gebracht werden, darf so ein Bild echt nicht sein.
Ich finde das Management der Hengste in Marbach ebenso furchtbar. Da werden kaum welche im Sport geritten, die jungen Bereiter langweilen sich zu Tode (weiß ich aus erster Hand), anstatt dass mal Jungpferde und Hengste zumindest im Sommer an den Wocheneden im Sport gehen.
Meines Erachtens ruhen die sich da viel zu sehr auf dem einen Erfolgshalbblüter Sam aus.
Und zur Chefin sage ich mal gar nichts. Deren Auftreten finde ich furchtbar arrogant.

Die Landesregierung plant ja jetzt eine große Finanzspritze für Marbach. Das finde ich super. Aber der Laden gehört anders aufgezogen.

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In den Sattel gehören nur zwei Emotionen:
Humor und Geduld.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auktionspferde?
Ungelesener BeitragVerfasst: 11. März 2019, 10:54 
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Registriert: 2. Mai 2007, 08:29
Beiträge: 2932
Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Diva hat geschrieben:
Nein, ich rege mich nicht darüber auf wenn Pferde 3-jährig angeritten werden. Aber wenn nicht mal 3-jährige geritten über eine Auktion verkauft werden - und das auch noch bei einem Haupt- und Landgestüt, das Vorbildcharakter haben sollte - dann rege ich mich auf.


Das ist ja wirklich übel. Ich habe auch schon Pferde gut 3jährig angeritten, aber dann ganz piano, also richtig vorsichtig und angepasst an das Alter denke ich. Die haben weder Trubel, noch Fremdreiter, geschweige denn eine Aufrichtung erlebt in dem Alter. Und unter 3jährig habe ich mich aus Prinzip nie draufgesetzt, klar.

Ein Pferd, dass 3jährig schon für eine Auktion - mehr oder weniger - bereit sein soll, muss ja ab 2 1/2jährig schon die Kindheit beendet haben, das ist krass. Und bei einem 4jährigen Halbblüter davon zu reden, dass man ihm Zeit gegeben hätte, passt leider auch sehr in´s Bild. Die brauchen ab dann ja noch 2 Jahre, bis sie halbwegs "Pferd" sind. Traurig, dass ein Landgestüt jetzt so ein Bild abgibt.

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Das Leben ist ein Ponyhof. Bild


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