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Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren
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Seite 3 von 3

Autor:  TinyTin [ 25. Juni 2013, 12:23 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Ganz einfach wenn ich unter Betrag x biete und das ganze ggf. über das Gericht läuft und ich auch noch alleiniger Bieter bin ist es ggf. einfacher die Summe nachzuvollziehen :wink:

Autor:  Ago [ 25. Juni 2013, 12:26 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Sternschnuppe hat geschrieben:
Wenn einer entmündigt wurde, dann erkundige Dich ja wer die Betreuung hat. Bei uns war das ein vom Gericht bestellter Betreuer. Das heißt dann aber auch, dass nach dem Gebot ein Gutachter nochmal schaut, ob es nicht zu niedrig ist. Dann muss es vom Gericht genehmigt werden. Dann muss es offiziell zugestellt werden usw. Das hat sich bei uns Monate hingezogen. Solange sind wir auch nicht an das Geld der Finanzierung gekommen, weil die Auflassung noch nicht gemacht werden konnte.

Wir würden so ein Gebäude NIE NIE wieder kaufen. Was uns das an Nerven gekostet hat.


Ja, die Erfahrung habe ich auch gemacht. Besitzer war eine Erbengemeinschaft aus betreuter Mutter und drei Kindern. Die Kinder waren sich einig, die Betreuerin auch. Aber die Betreuerin hat kräftig gepennt und ihren Teil der Arbeit schlecht gemacht mit dem Ergebnis, daß aus geschätzten 6 bis 8 Wochen bis zur Zahlung / Schlüsselübergabe dann 8 Monate !!! wurden.

Übrigens muß ein Gutachter nicht grundsätzlich eingeschaltet sein, das entscheidet das Betreuungsgericht nach Lage im Einzelfall.
In unserem Fall hat die Betreuerin verlauten lassen, daß es keine Probleme geben werde und das Gericht auf ein Gutachten verzichtet. Daß dann doch noch eine Aufforderung vom Gericht bezüglich Gutachten kam, hat die Betreuerin mehrere Wochen einfach mal verpennt und sich um nichts gekümmert.

Nerven hat das reichlich gekostet!
Aber ich würde das Haus immer wieder kaufen, es ist und bleibt trotzdem ein Traumhaus und wenn dann endlich alles über die Bühne ist, beruhigen sich auch die Nerven wieder.

Autor:  Gandi [ 25. Juni 2013, 13:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Aber über das Gericht läuft das Ganze nicht.

Autor:  Sternschnuppe [ 25. Juni 2013, 14:42 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

sicher? Bei uns war es so, da amtl. Betreuung. Hätten wir uns vorher bei unserem Notar erkundigt, hätten wir es bei dem speziellen Haus, das wir gekauft haben, gelassen und weitergesucht.

Autor:  Topatschow [ 25. Juni 2013, 15:19 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Wenn ich das so lese...wir wußte damals auch nicht, daß die Reitanlage eine Erbengemeinschaft war und aus meiner Lehrzeit heraus wußte ich, Finger weg von solchen Objekten, es bringt graue Haare.

Wie Ago, Tintin schon schrieben, ich würde es auch nicht wieder machen. Wir haben genau ein Jahr gebraucht. Von daher würde ich mir ganz, ganz genau überlegen, ob man das Haus auch wirklich möchte.

Autor:  Gandi [ 2. Juli 2013, 09:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Hallo liebe Enten,

will euch natürlich auf dem laufenden halten.
Habe mich jetzt erkundigt, wie das Abwasser berechnet wird. Da wird ein Mittelwert je nach Anzahl der Personen genommen.

Wir haben jetzt unseren Gebot abgegeben: 160.000 Euro. Gut 10000 Euro mehr als das Gutachten. Jetzt heißt es abwarten, wann der gute Mann sich meldet.

Halte euch auf dem Laufenden.

LG Kerstin

Autor:  Simone [ 2. Juli 2013, 11:04 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

ich drück die daumen, dass sich das alles so entwickelt, wie ihr euch das vorstellt.

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