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Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren
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Seite 2 von 3

Autor:  allrounder [ 25. Juni 2013, 09:22 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Gandi hat geschrieben:
@allrounder:
was meinst du "mit Brunnen kombiniert mit eigenen Gruben" ? Also ich weiß nur von Brunnen. Kanalisation ist angeschlossen, also keine Grube.



Ich kenne zum Thema Brunnen nur die Variante: kein Anschluss ans Abwassernetz, denn wo Kanal ist, ist zumeist auch Wasser. Wenn man Wasser und Kanal hat, dann zahlt man ja pro Kubikmeter gezapften Wassers, egal ob das Wasser im Kanal landet (Klospülung, Waschmaschine, etc.) oder nicht (Pferdetränke, Gartenwässerung, etc.). Wenn man mit Pferden lebt, zapft man oft viel Wasser, was gar nicht entsorgt werden muss (Pferdepipi geht z.B. mit Streu auf den Misthaufen). Man kann sich also dumm und dämlich bezahlen für Wasser, das gezapt wird.

Wie berechnen die denn das Abwasser, wenn sie nicht über eine Wasseruhr bestimmen können, wie viel Wasser ihr aus dem Brunnen zapft?

Autor:  Gandi [ 25. Juni 2013, 09:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Solaranlage gehörte definitiv dem Vorbesitzer. Steht auch mit ihm Gutachten.

Das mit dem Abwasser ist eine gute Frage. Kommt auf meine Liste.

Danke!

LG

Autor:  Simone [ 25. Juni 2013, 09:28 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

das klingt doch schon mal gut. dann gucken, wie lange der vertrag noch läuft.

Autor:  Sass_a [ 25. Juni 2013, 09:37 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

allrounder hat geschrieben:
Wenn man Wasser und Kanal hat, dann zahlt man ja pro Kubikmeter gezapften Wassers, egal ob das Wasser im Kanal landet (Klospülung, Waschmaschine, etc.) oder nicht (Pferdetränke, Gartenwässerung, etc.). Wenn man mit Pferden lebt, zapft man oft viel Wasser, was gar nicht entsorgt werden muss (Pferdepipi geht z.B. mit Streu auf den Misthaufen). Man kann sich also dumm und dämlich bezahlen für Wasser, das gezapt wird.


Das muss nicht zwangsläufig der Fall sein! Ich habe meinen Stall über "Außenwasser" versorgt, d.h. ich zahle hierfür keinerlei Abwassergebühren. Entsprechend habe ich Außenzapfstellen am Haus, über die ich z.B. auch den Garten wässere etc. - auch hier keine Abwassergebühren.

Ich weiss aber nicht, ob das überall angeboten wird?!? :keineahnung:

Autor:  Simone [ 25. Juni 2013, 09:38 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

das geht hier in s-h auch. man braucht halt nur die separate wasseruhr für draußen und bezahlt halt die normalen anschlussgebühren, aber kein abwasser.

Autor:  Gandi [ 25. Juni 2013, 09:51 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

@Simone:
was meinst du mit "wie lange der Vertrag noch läuft"? Hab jetzt nix davon im Gutachten gelesen. Da gibt es zwar extra eine Seite zur Solaranlage, aber nix mit Vetragsdauer.
Da heißt es nur u.a. jährlicher Reingewinn: 1752,77 Euro.
Wer der Solaranlage 28.000 Euro

Anschaffung 2001: 5,01 kWp
Anschaffung 2004: 4,34 kWp

Jahresenergieleistung im Mittel: 7500 kWh

Sagt dir das was?

Ich kenne mich mit dem Solarzeugs gar nicht aus. Der verstorbene war ein Professor. ich denke der hat keine halben Sachen gemacht.

Lg

Autor:  TinyTin [ 25. Juni 2013, 09:52 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Dito für die Pferde mit extra Wasseruhr zahle ich auch kein Abwasser. Muss man aber anmelden.

Autor:  TinyTin [ 25. Juni 2013, 09:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Noch eine Frage ist ein Nachlassgericht beteiligt? Dann kannst du dich schon auf lange Verhandlungen einstellen wir haben glaub 1 Jahr gebraucht.

Autor:  Simone [ 25. Juni 2013, 09:57 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Gandi hat geschrieben:
@Simone:
was meinst du mit "wie lange der Vertrag noch läuft"? Hab jetzt nix davon im Gutachten gelesen. Da gibt es zwar extra eine Seite zur Solaranlage, aber nix mit Vetragsdauer.
Da heißt es nur u.a. jährlicher Reingewinn: 1752,77 Euro.
Wer der Solaranlage 28.000 Euro

Anschaffung 2001: 5,01 kWp
Anschaffung 2004: 4,34 kWp

Jahresenergieleistung im Mittel: 7500 kWh

Sagt dir das was?

Ich kenne mich mit dem Solarzeugs gar nicht aus. Der verstorbene war ein Professor. ich denke der hat keine halben Sachen gemacht.

Lg


es wird ja irgendwer den strom abnehmen. also muss es einen vertrag geben. und der wird in der regel über eine gewisse zeitdauer abgeschlossen. würde ich eventuell auch noch mal nachhaken, wenn ihr die gewinne aus der anlage einrechnet.

Autor:  TinyTin [ 25. Juni 2013, 10:07 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Ich würde mich auch mal nach dem Baulandpreis für die Gegend erkundigen.

Autor:  Sternschnuppe [ 25. Juni 2013, 10:11 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Was ich damit meinte? Wir haben ein Haus gekauft, wo der Hausbesitzer aufgrund von Alter und Krankheit unter amtl. Betreuung stand. Das hat sich über 1 Jahr gezogen! Gott sei Dank ist der Besitzer nicht noch während der Zeit gestorben, dann wäre es noch länger gegangen.

Einfach ist es, wenn alle Beteiligten noch "alleine" entscheiden dürfen, was sie tun und lassen.

Autor:  Gandi [ 25. Juni 2013, 10:29 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Ich glaube der eine Bruder wurde entmündigt.

Bei den Solaranlage habe ich was von 11 und 14 Jahren gelesen. Restdauer.

Oje kompliziert alles.

LG

Autor:  Sternschnuppe [ 25. Juni 2013, 10:52 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Wenn einer entmündigt wurde, dann erkundige Dich ja wer die Betreuung hat. Bei uns war das ein vom Gericht bestellter Betreuer. Das heißt dann aber auch, dass nach dem Gebot ein Gutachter nochmal schaut, ob es nicht zu niedrig ist. Dann muss es vom Gericht genehmigt werden. Dann muss es offiziell zugestellt werden usw. Das hat sich bei uns Monate hingezogen. Solange sind wir auch nicht an das Geld der Finanzierung gekommen, weil die Auflassung noch nicht gemacht werden konnte.

Wir würden so ein Gebäude NIE NIE wieder kaufen. Was uns das an Nerven gekostet hat.

Autor:  TinyTin [ 25. Juni 2013, 10:58 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

Das kann ich unterschreiben. Ich würde auch nie wieder was kaufen wo ein Nachlassverwalter/gericht drin hängt. Es zieht sich einfach sehr sehr lange.

Autor:  Ago [ 25. Juni 2013, 12:20 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Erfahrungen - Hauskauf - offenes Bieterverfahren

TinyTin hat geschrieben:
Danach würde ich einen Gewissen Betrag dem Verkäufer nennen ... und diesen auch ausführlich begründen.


Warum begründen?

Wenn ich der Höchstbietende sein sollte, ist dem Verkäufer meine Begründung egal.
Und wenn ein anderer der Höchstbietende sein sollte, ist dem Verkäufer meine Begründung auch egal.

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