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Das große Geschnatter geht weiter!
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Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Dezember 2019, 16:18 
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Ich hätte gerne mal Meinungen

Neue RB (seit November), sehr schwieriges Pferd reiterlich, aber klar im Kopf und artig im Umgang.
Jetzt Sehnenschaden vorne, Dauer mindestens 3 Monate.
Wie handhabt ihr das ?
Finanziell ist eine Beteiligung von 100 Euro im Monat vorgesehen, Vertrag gibt es keinen. Ich fahre jetzt hin, habe auch brav bezahlt. Ich mache mir jetzt aber Gedanken, ob das Pferd überhaupt reiterlich passt ( 11 RB in 4 Jahren hat er hinter sich) und bei den paar Mal Reiten lief es nicht ganz so wie gewünscht. Da ich aber niemand bin, der sofort aufgibt wollte ich mal wissen wie ihr es als RB handhaben würdet.
Ich weiß gerade nicht was richtig ist.
LG und danke


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Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Dezember 2019, 16:39 
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Bei mir zahlt eine RB dann nichts

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Nicht ärgern! Nur wundern.....


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Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Dezember 2019, 18:52 
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So kenn ich das auch. Man freut sich wenn die RB sich weiterhin kümmert, Geld fließt aber in der Zeit nicht.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Dezember 2019, 20:02 
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Ich kenne es auch so, dass man nichts zahlt. Bei langjährigen Ras kenn ich auch einige, die einfach freiwillig einen Teil oder sogar ganz weitergezahlt haben, aber halt so ist das bei dir ja nicht.

Ich denke, ich würde nichts zahlen, aber meine Unterstützung anbieten. Wenn sich was anderes ergeben sollte und das vom Gefühl her besser passen sollte, fände ich es legitim abzusagen bzw. zu wechseln. Passiert ja auch öfters, dass wer anderes einem sein Pferd anbietet, wenn er mitbekommt, dass das eigentliche RB-Pferd gerade unpässlich ist. Da ergibt sich dann ja auch mal was langfristiges.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Dezember 2019, 07:55 
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Zunächst einmal glaube ich nicht, dass ein Sehnenschaden in 3 Monaten verheilt ist.

Ich finde es auch richtig, dass eine RB bei einem längeren krankheitsbedingten Ausfall des Pferdes nicht zahlen muss. Es heißt ja nicht um sonst "REITbeteiligung".

In der speziellen Situation von Budjonny würde ich das ganze Arrangement wohl jetzt sofort canceln. Das Pferd wird nach einer Pause sicher nicht einfacher werden und wenn es schon vorher nicht so gepasst hat....

Ich würde mir was anderes suchen.

Snoeffi

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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Dezember 2019, 09:29 
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Ich habe in den 7 Monaten, die meine RB aufgrund von Sehnenschaden nicht reitbar war nichts bezahlt. Bin aber regelmäßig hin zum tüddeln und spazieren laufen.

Würde das auch mit der Besitzerin klären.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Dezember 2019, 11:18 
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Meine RB hat damals weitergezahlt, wenn Falko was hatte (war ja nie was wirklich langwieriges), aber die wollte das so und war zu dem Zeitpunkt auch schon lange bei uns.
In dieser Konstellation würde ich auf keinen Fall zahlen und mich, neben dem Angebot, erst mal weiter zu versorgen, vielleicht unauffällig umhören. :keineahnung:

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Falko - 27.05.1995-10.12.2015
Danke für alles, Dicker


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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Dezember 2019, 16:22 
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Als ich eine RB war und das Pferd krankheitsbedingt monatelang ausfiel, brauchte ich auch nicht weiter zu zahlen. Ich bin aber täglich da gewesen und habe ihn gepflegt. Reiten und Spazieren gehen war nicht erlaubt, das höchste war aus der Box nehmen zum putzen.

Ein Jahr später habe ich ihn übernommen, weil er zum Schlachter sollte. Wir hatten zusammen aber noch schöne 7 Jahre.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Dezember 2019, 17:28 
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Danke für die Meinungen. Leider ist es hier schwierig eine nette RB zu finden. Leider ist die Besitzerin bis jetzt nicht auf die Idee gekommen mir vorzuschlagen nichts zu zahlen. Sie hofft wohl, er läuft Ende Januar wieder. Das Pferd ist ein Vollblut entsprechend nicht ganz einfach. Dressur ist eine ständige Herausforderung. An einem Tag klappt es, am nächsten nichts mehr. Eine große anstrengende Aufgabe die nichts damit zu tun hat nach Feierabend mal nett reiten zu gehen.
Wann würdet ihr das Finanzielle ansprechen? Jetzt schon?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Dezember 2019, 17:47 
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Meines Wissens regenerieren sich Muskeln in ca. 4- 6 Wochen, Bänder in ca. 3 Monaten und Sehnen benötigen für die vollständige Wiederherstellung 1 Jahr.
Vielleicht ist das ja heute anders :keineahnung:
Von daher
Budjonny1001 hat geschrieben:
Wann würdet ihr das Finanzielle ansprechen? Jetzt schon?

Je eher, desto besser.... dann weiß Jeder vom Anderen gleich woran man ist.
Kann ja durchaus sein, das ihr trotzdem eine gemeinsame Lösung findet.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Dezember 2019, 18:17 
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Wenn ganz klar ist dass es mindestens drei Monate nictnreitbar ist (was bei einem wirklichen Sehnenschaden deutlich zu optimistisch geplant ist) würde ich das sofort ansprechen. Kann natürlich sein dass du dann verabschiedet wirst, aber dann ist das halt so. Wäre aber nach dem was du schreibst vielleicht auch nicht arg tragisch, oder? Besser als Monate Geld fürs Tüddeln zu zahlen und wenns im Frühjahr vielleicht gesund ist zu merken dass es eigentlich doch nicht passt?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Dezember 2019, 18:23 
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@ Schnucki: Besitzerin ist total bemüht, ob sie mich verabschiedet kann ich nicht beurteilen. Ich bräuchte halt erst mal einige Zeit, um reell beurteilen zu können ob es passt.
Es hieß jetzt Auffaserungen deutlich am Unterstützungsband. Habt ihr Erfahrungen damit?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Dezember 2019, 19:23 
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Sprechenden Menschen kann geholfen werden. Und bei einem Sehnenschaden wird das Pferd Monate ausfallen und muß dann antrainiert werden, was nochmals einige Wochen in Anspruch nimmt und Antrainieren hat auch wenig mit reiten zu tun.

Da man da sicherlich von einem Zeitraum von mehr als 4 Monaten sprechen kann, würde ich das ansprechen und eine Lösung finden. Dein Geld wächst sicherlich nicht auf Bäumen.

Außerdem frage ich mich, wie naiv die Besitzerin ist, dass sie was von Ende Januar schwafelt.

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... die jeden Tag ihr Gemüse isst.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Dezember 2019, 20:17 
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Ende Januar Kontrollultraschall, da geht sie dann wohl von Antrainieren an. Halte ich aber auch für zu kurz.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. Dezember 2019, 07:51 
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Krümi hatte 4j einen Fesselträgerursprungschaden, den habe ich 1 Jahr we gestellt und dann erst wieder antrainiert. Dafür hat es aber bis zum Lebensende gehalten.

Sicherlich kann man je nach Befund ein Pferd schon vorher wieder reiten, dann aber fester Boden und Schritt.
Dafür würde ich aber kein Geld zahlen wollen.
Und als Besitzerin wäre ich froh, wenn ich eine zuverlässige Mitreiterin hätte, die sich um das Pferd kümmert und mir hilft ihn wieder aufzubauen, da kämeich nie auf die Idee, dafür auchnoch Geld zu verlangen.

Meine BR brauchten eigentlich nichts zu zahlen, sollte das Pferd aber Eisen brauchen, dann mußten diese von der RB bezahlt werden. Ich selber hatte das Pferd kaum geritten, die RB konnten jeden Tag reiten, wenn sie wollten. Viel das Pferd krankheitsbedingt aus, durften sie eines meiner Reitpferde mitreiten.

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