Ententeich

Das große Geschnatter geht weiter!
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 Betreff des Beitrags: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Oktober 2017, 08:06 
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Unser neues Einstellpferd hat eine ausgesprochene Begabung Heunetze zu schrotten und unsere beiden mit der Begeisterung dafür leider angesteckt.
In den letzten vier Wochen sind 12 Netze „gestorben“. Bisher hatten wir normalen Verschleiß. Wir brauchen 9 Netze/Tag, weil wir sie immer für den ganzen Tag packen und der SB sie dann 3x tgl. reinhängt. In den letzten 2 Jahren haben wir insgesamt 8 Netze ersetzen müssen.
Jetzt halt 12 in vier Wochen. Zuerst hat nur der Neue Netze zerrissen und Bänder durchgekaut. Inzwischen haben unsere Beiden zusätzlich die Angewohnheit entwickelt an Netzen zu „nuckeln“. Sie nehmen sie ins Maul und lutschen und kauen drauf rum bis die Netze triefnass sind. Tut dem Netz natürlich auch nicht gut.
Sind Freitag von normalen Netzen (geknotet mit Ring unten) auf etwas hochpreisigere (viereckig und gewebt) umgestiegen, die aber auch schon erste Macken haben :roll: .
Sie werden knapp gefüttert (deshalb haben sie ja die Netze) aber das war immer schon so.
Eine Raufe aufzustellen ist nicht möglich, diese Heukisten wo man reinsteigern kann will ich nicht, ansonsten gehen mir langsam die Ideen aus.
Außer, die Heunetze in AKS zu baden :twisted:, aber das wäre wohl ne doofe Idee :mrgreen:.

Wie bringt man Pferden bei mit dem Essgeschirr pfleglich umzugehen??


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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Oktober 2017, 09:04 
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Nervig, was denen immer so einfällt :roll:

Meinst du mit grün, viereckig diese: http://www.heunetzshop.de/Heunetze-alle ... ::233.html ?
Die haben wir im Stall. Habe noch nie eins kaputt gesehen. Die halten echt was aus.

Heutoys bauen sind bei 9 Stück wohl auch keine Alternative. Hm.
Da endet schon meine Weisheit :alol:

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Moin - Lust auf Urlaub an der Nordsee?
http://www.boje-9.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Oktober 2017, 10:13 
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Hm, wenn dreimal täglich gefüttert wird, sind die Fresspausen doch ohnehin tolerierbar. Ich würde bei den von dir genannten Umständen wohl die Netze ganz weglassen, die Nacht über die größte Portion plus ein wenig Stroh anbieten und gut.

Aber wenn die so gerne nagen kann man Ihnen vielleicht einfach dafür immer wieder ein paar neue Äste anbieten. :mrgreen:

Sind eure Netze alle gleich und alle auf die gleiche Art angebracht? Dann könnte man evtl. überlegen, da noch zu variieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Oktober 2017, 22:16 
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Na, das ist ja ein Spaßvogel :-D Braucht der Neue möglicherweise mehr Heu, als der Rest?
Wenn Eure bisher die Netze in Ruhe gelassen haben, kann es auch Zufall sein, das sie zeitgleich mit dem Neuen an die Netze gehen. Wie alt sind die denn? Vielleicht mal ins Maul schauen, ob alle Zähne okay sind?

_________________
Man wird älter als ' ne Kuh und lernt fleißig noch dazu ;-)
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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Oktober 2017, 06:43 
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Asina hat geschrieben:
Na, das ist ja ein Spaßvogel :-D Braucht der Neue möglicherweise mehr Heu, als der Rest?

Das ist meine Theorie. Die Besitzerin meint aber, dass er vorher auch nicht mehr bekommen hat. Allerdings meint sie, er hat eine Schilddrüsenüberfunktion und hat immer Hunger, egal wieviel er kriegt. Er hat auch tatsächlich seit er zu uns kam erstmal zugenommen (waren die erste Zeit 24/7 auf der Weide plus Heu), seit es nur Heu/Stroh gibt nimmt er wieder ab, aber nicht „bedrohlich“.
Die Ponys sind 4 und 5, Zähne sind im Mai erst vom Zahnarzt gemacht. Der Quarter ist 7.

Wir haben noch zwei Wandnetze für Stroh, die halten. Vermutlich, weil man die weder rumschleudern noch großflächig in die Schnute nehmen kann. Aber das ist fürs Heu nicht praktikabel, wir können vom SB weder verlangen Wandnetze mit Heu zu füllen noch pro Netz mindestens 5 Karabiner zu sortieren.

Hannos, die neuen Netze sind so ähnlich wie die von Loewer. Bis jetzt noch lochfrei (was nach 3 Tagen im Einsatz durchaus eine Leistung ist), aber man sieht schon Kampfspuren.

Singvogel, für morgens und mittags ziehen wir das auch in Erwägung. Aber die Netze sind ja in erster Linie da um die Fresszeit zu verlängern, daher sollten sie abends schon weiter Netze kriegen.

Mit dem Stroh schauen wir grad nach einen neuen Lösung. Bisher hat unsere „Misterin“ morgens die zwei Wandnetze mit Stroh befällt und das wurde in den nächsten 24 Stunden weggeknuspert, meist war morgens noch bissl da. Da zeigt sich, dass der Neue tatsächlich hungrig ist, er hört nicht auf zu fressen bis nichts mehr da ist. Da unsere das natürlich spitzgekriegt haben machen sie am Stroh auch keine Pause, weil sie offenbar Angst haben sonst nix mehr abzukriegen (am Heu genauso, das ist jetzt schneller weg als früher). Um 11 sind die Strohnetze leer, was nicht Sinn der Sache ist. Haben jetzt ne Weile nachmittags (wenn die letzte von uns da ist) Stroh aufgefüllt, aber das ist meist auch weg bevor das Abendessen kommt. Wie wir das lösen wissen wir noch nicht.

Das die Biester sich auch immer neue Sachen einfallen lassen müssen um uns Probleme zu machen :-| :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Oktober 2017, 06:52 
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Da gibt es doch so Heunetztaschen, vielleicht lässt er die am Leben? Eine Stallkollegin hatte welche von Dochorse, die sahen sehr stabil aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Oktober 2017, 08:51 
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schnucki hat geschrieben:
... Die Besitzerin meint aber, dass er vorher auch nicht mehr bekommen hat. Allerdings meint sie, er hat eine Schilddrüsenüberfunktion.........
Wird das behandelt? Würde m.M. nach mehr Sinn haben, als am Futter herum zu machen
Das die Biester sich auch immer neue Sachen einfallen lassen müssen um uns Probleme zu machen :-| :mrgreen:
So sind sie halt, immer darauf bedacht, das wir geistig nicht einrosten :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Oktober 2017, 09:12 
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Asina hat geschrieben:
Wird das behandelt? Würde m.M. nach mehr Sinn haben, als am Futter herum zu machen

Bisher ist das noch gar nicht diagnostiziert. Ist aber nicht mein Pferd, ich habe nur das Heunetzproblem, der Rest ist nicht meine Baustelle :wink:
Und selbst wenn er da ein Problem hat ist das ja nicht ansteckend. Die Heunetzkilleritis aber offenbar schon :?

LisaB, die Heusäcke kenne ich, denen hätte ich schon vor dem Netzproblemen keine zwei Stunden gegeben bis die hin sind :klappe:. Außerdem sind die Löcher/Gitter so groß, da gibt es keine Verlängerung der Fresszeit


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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Oktober 2017, 11:53 
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Jetzt muss ich mal fragen.....wieviel ist denn drin den Netzen? Wenn Sie pro Pferd drei Netze bekommen plus (viel) Stroh, und dabei Pony/Quarter den Weidebauch reduzieren dann kann ja pro Netz nicht viel mehr als 2kg drin sein. Das ist natürlich schnell weg und dann hat man Langeweile bzw. schiebt Frust weil nach keiner Mahlzeit ein „bin-satt“-Gefühl entsteht. Dies ist aber für die Psyche wichtig, dass sie einmal am Tag SATT sind, also von alleine dann im Idealfall auch eine Fresspause machen, selbst wenn noch 5 Halme da sind.

Wenn der Neuzugang bisher heißhungrig alles inhaliert, dann dauert das locker ein Jahr bis sich das reguliert und er dieses Verhalten ablegt weil er jetzt mehr bekommt als früher. (Wir hatten vor 3 Jahren einen Neuzugang bei dem hat das sogar fast 2 Jahre gedauert bis er Schlingen und futterneidisches Wegbeißen aller anderen abgelegt hat.)

Es könnte daher Sinn machen, die Mahlzeiten anders aufzuteilen. Z.B. Morgens je Netz 2kg, nach dem Fressen am besten Netze wieder weg, mittags dann gar kein Heu sondern Stroh, abends dann 6kg je Netz und für nachts dann Stroh in das Wandnetz. So ist gewährleistet, dass sie einmal am Tag wirklich satt und zufrieden sind. Das ist viel besser als das Futter rationiert auf mehrere gleich große/kleine Mahlzeiten zu verteilen und die Pferde bekommen zwar die gleiche Menge, haben aber trotzdem für sie gefühlt 24 Stunden Hunger.

Man kann das ja wieder ändern wenn sich der Neuzugang mit der Zeit einpendelt, aber wichtiger als auf Teufel komm raus 3x Heu zu füttern wäre mir, dass eine Mahlzeit am Tag so dimensioniert werden kann, dass dem Gehirn „ausreichend“ signalisiert wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Oktober 2017, 12:17 
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Beim Pony reduziert der Bauch nicht. Nur der Quarter wird schlanker, nachdem er auf der Weide erst zugenommen hatte (24 Std Koppel hatte er vorher nicht), ist aber auch noch nicht auf dem Stand den er vorher hatte. Aktuell haben wir einen Fjordmops, einen sportlichen Fjord und einen schlanken Quarter.
Und auf die Idee nachts die größte Portion zu füttern sind wir tatsächlich auch gekommen :-| . Sie bekommen um 6.30 Uhr 2,5 kg Heu, gegen 13 Uhr 1,5 kg und um 19.00 Uhr 3,5 kg (natürlich x 3) plus insgesamt 6 kg Stroh. Auf die Fütterungszeiten habe ich keinen Einfluss.
Was das Stroh betrifft überlegen wir momentan. Bisher hat es halt gut funktioniert dass sie das erst nachts langsam fressen, tut es jetzt ja leider nicht mehr. Ich hätte es gern nach wie vor zusätzlich nachts. Mal gucken, irgendeinen Weg dafür wird es sicher geben.
Mehr geht nicht, dann platzen die Ponys.
Kann auch sein, dass die Pferde nicht zueinander passen und wir eine ganz andere Lösung finden müssen :keineahnung:


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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Oktober 2017, 12:23 
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Kann sein, dass ich was falsch verstehe. Aber ich würde einfach das Stroh erst zur Abendfütterung bereitstellen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Oktober 2017, 12:29 
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Das würde bedeuten dass wir es in Heunetze füllen müssen, weil abends niemand von uns im Stall ist. Und Heunetze sind halt grad unser Problem :alol:.
Wenn ich nochmal neu einkaufe bestelle ich wohl gößere Netze, dann wird das Stroh einfach dazu gepackt. In die aktuellen passt es nicht mit rein.
Aktuell müssten wir bei zusätzlichen Strohnetzen den SB überzeugen 6 statt 3 Netzen aufzuhängen. Vermutlich finanziell :roll: .


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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Oktober 2017, 12:39 
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wie wäre es sonst mir einer Horse feed box?

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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Oktober 2017, 13:00 
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charly-b hat geschrieben:
Dies ist aber für die Psyche wichtig, dass sie einmal am Tag SATT sind, also von alleine dann im Idealfall auch eine Fresspause machen, selbst wenn noch 5 Halme da sind.

Das widerspricht doch jeder Pferdefütterung.
Das sind ja keine Wölfe die ein großes Beutetier jagen und sich dann einmal am Tag satt fressen. Ein Pferd ernährt sich ja möglichst genau anders, also niemals große Portionen aber dafür fast durchgängig was zu essen. Sie müssen nicht lernen dass sie fressen sollten bis sie fast platzen sondern dass es immer etwas gibt und sie eben nicht alles inhalieren müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heunetzkiller
Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Oktober 2017, 15:37 
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Diva, klar wäre es optimal wenn sie den ganzen Tag über knabbern können so dass das Gefül „hilfe, gut bt nix mehr und ich habe noch Hunger“ gar nicht erst entsteht. Geht aber bei Fütterzng rating biegt schlecht, denn für dauerhaftes Knabbern wie in der freien Wildbahn müsste man dann beim Ford 7kg Heu gleichmäßig auf 21 Stunden verteilen, sprich 330g je Stunde plus 70g Stroh je Stunde.....ist logistisch ja nicht so recht machbar und selbst dann nicht befriedigend für das Pony, weil er ja trotzdem noch 10 minuten fressen und dann 50 warten würde.

Ad lib kann funktionieren, tut es aber in der Regel nur bei näherem spät geschnittenen Heu, weil die Pferde ja nicht aufhören wenn ihr kalorienbedarf gedeckt ist, sondern ihr Hingergefühl und die beiden Punkte liegen bei den meisten Pferden aufgrund des höheren Energiegehaltes von hiesigem Heu gegenüber Steppengras nunmal nicht beieinander.

Also muss rationiert gefüttert werden und dabei in Kauf genommen werden, dass das Pony eine gewisse Zeit des Tages etwas unbefriedigt hinsichtlich der Fressdauer ist. Und da sind viele Pferde nunmal zufriedener, wenn sie wenigstens einmal am Tag mehrere Stunden am Stück kauen können und dabei auch relaxen können. Fressen ist beim Pferd ja nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern kauen, beruhigen, im Idealfall bei Gruppenhaltung auch ein sozialer Akt, kurzum wichtig für den Seelenfrieden. Und das stellt sich nunmal nicht ein, wenn mehrmals am Tag sowenig gefüttert wird, das das in 30 Minuten eingesaugt wird.


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