Ententeich

Das große Geschnatter geht weiter!
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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. August 2017, 08:14 
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Bei uns laufen alle Barfuß, da muss man sich über verlorene Eisen zum Glück keine Gedanken machen. Das wäre bei uns durchaus auch problematisch.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. August 2017, 09:29 
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Hm, unsere kommen im Sommer 24/7 auf die Weide (Mai-Oktober, je nach Wetterlage auch früher bzw. länger). Wer sein Pferd in der Box haben möchte, egal wann, kann das tun, muss sich dann aber ums misten selber kümmern.
Im Winter haben wir zwei Möglichkeiten. Es gibt einen Offenstall für Wallache oder eben Box mit so viel Auslauf wie möglich. Im Regelfall heißt das morgens nach der Fütterung möglichst nach Sonnenaufgang auf die Paddocks und bei Sonnenuntergang wieder rein. Wer es anders haben mag muss selber raus bringen bzw. rein holen.
Bei Frost sind auch mal die Weiden auf.

Ich bin zwar Offenstall Fan und mein Isländer steht auch im Wallachoffenstall, aber für meine Stute finde ich es so erträglich. Im letzten Winter gab es für die Connemaras noch einen Laufstall, der wird diesen Sommer zu einem Boxenstall umgebaut, so dass sie in diesem Winter das erste Jahr in der Box stehen muss. Sollte allerdings wirklich ein Offenstall für die Stuten gebaut werden, fliegt sie sofort raus :mrgreen:


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. August 2017, 09:32 
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Ich finde Weide ist auch nicht gleich Weide. Wenn ich sehe wo meine so alles schon standen... da waren tolle lange weite Weiden mit Baumbeständen, Bachhläufen, Hecken, Hügeln, Unterstand und Platz für 20 Pferde. Auf so einer Weide bekommt ein Pferd natürlich viel mehr Bewegungsanreize,Input etc als auf ner flachen 2er Pazelle mit nichts als etwas Gras und Wasser drauf. Leider gibt es sowas bei uns nicht in Verbindung mit Reitmöglichkeiten/anlagen. Überhaupt gibts sowas bei uns kaum noch. Vor 10-15 Jahren war das mal anders...

Meine kommen am Tag von ca 9.30 bis 16 Uhr raus in einer Gruppe von 6 Pferden (leider wird bei uns morgens relativ spät gefüttert und danach muss auf die Weide noch ein unverträgliches Pferd). Ansonsten stehen sie in Pddockboxen. Was ich dabei schön finde ist dass sie wahlweise Sonne oder Schatten, Wind und Sozialkontakt haben. Fellpflege erfolgt bei unseren zB auf der Weide kaum, erst dann über die Boxenpaddocks. Natürlich wäre es schöner wenn sie den Rest des Tages auf einem Gruppenpaddock verbringen würden. Ich muss aber sagen dass ich Box mit Paddock sehr viel besser finde als eine ohne.

Offenstallhaltung (die ich sofort bevorzugen würde) sowie Gruppenpaddocks sucht man bei uns in der Nähe leider noch vergeblich. Oder die Möglichkeit die Pferde über Nacht rauszutun :asad: Ich bin schon froh dass ich an nem Stall bin wo es überhaupt vorgesehen ist dass alle Pferde mehrere Stunden raus gehen. Wenn ich die Wahl hätte zwischen viel Gruppenpaddock oder viel Weide würde ich ersteres bevorzugen (meine Pferde werden schon mit 2 Stunden Weidegang genaugenommen zu fett).

Letztes Jahr haben wir bei uns am Stall wenigstens kleine Gruppenausläufe gebaut wo im Winter 2-3 Pferde gemeinsam drauf können für ein paar stunden. Das geschah nur auf enormen Druck aller Einstaller sowie auch Eigenbeteiligung in Arbeit und Geld. Leider können wir die im Sommer nicht als zusätzlichen Auslauf verwenden, da die Pferde auf der Weide dann keinen Zugang zu Wasser und Schatten hätten sowie auch unser unverträgliches Pferd dann Nase an Nase mit den anderen stehen würde was bei dem leider nicht geht/gefährlich ist.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. August 2017, 11:25 
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Meine geht Sommer wie Winter in einer festen Gruppe von 8 Stuten von ca. 5:30 Uhr bis 15 Uhr raus. Im Sommer auf Weide, im Winter auf echt großes Paddock mit Heu. Wer möchte, kann gegen halb elf bereits wieder reinholen lassen, das macht aus unserer Gruppe nur eine. Alle anderen bleiben so lange es geht draußen.
Raus geht es 365 Tage im Jahr, egal ob Regen, Frost oder sonstwas. Es sei denn, der Besitzer möchte es anders.
Zu meinem vollständigen Glück fehlen mir Unterstände und ausreichend Bäume, leider.
Im alten Stall hatte sie zu den 10 Stunden Weide/Paddock dann noch eine Paddockbox, das fand ich auch sehr nett. Aber irgendwo ist es letztendlich doch immer ein Kompromiss.

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War scheiße, haste selber gemerkt, ne?

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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. August 2017, 11:28 
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Weide ohne Schatten bei über 35°? Geht mM nach gar nicht.

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Die lautesten Kühe geben die wenigste Milch


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. August 2017, 12:59 
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Ich habe wirklich erst überlegt, ob ich hier schreibe oder ob ich damit eine riiiiesen Diskussion hervorrufen werde- aber ich kenne Euch ja nun auch seit eiiiiinigen Jahren und "traue" mich mal :muahaha: #

Meine junge Stute steht in einer Reitanlage mit Paddockboxen, ich wohne in einer Großstadt, am Rand, aber doch Stadtgebiet. Der Hof ist fußläufig erreichbar für mich.
Ich bin berufstätig, Vollzeit, habe "übliche" Arbeitszeiten und kollidiere damit mit dem täglich Wahnsinn, dem Berufsverkehr im Rhein-Main Gebiet, mittendrin.

Wir haben Sommerkoppeln, stundenweise (max. 4 Std., kleine Gruppe bzw. Partner ist möglich), keine Hütten, wenige Bäumchen, Bäume kann man das nicht nennen. Schatten ist da eigentlich nicht gegeben. Im Winter haben wir keine Koppel, auch keine Sandpaddocks. Leider. Wir sind hier im Ballungsgebiet, wir haben die Flächen einfach nicht.
Es ist aber auch keine Alternative in den Taunus zu fahren, jeder der hier die Gegend kennt, wird wissen was ich meine. Es ist im Berufsverkehr, in den ich zwangsweise kommen würde, ein Graus aus der Stadt raus zu fahren, das kostet Zeit, die ich mit meinem Pferd verbringen möchte.
Es gibt natürlich auch andere Haltungsmöglichkeiten, es gibt zwei Aktivställe, es gibt kleinere Ställe wo man zu einer Reitanlage reiten muss. Pro und Kontra kann man da sehr gut zusammenstellen- und das führt bei mir dazu, dass ich da bin, wo ich nun seit fast 10 Jahren bin.
Früher war ich Selbstversorger, 200km weiter nördlich, im Sommer 24/7 Koppel usw...ich kenne es daher auch anders.

Meine andere Stute steht am Rand vom Taunus, in einem Offenstall, auf Koppel, 24/7/365. In einem Gestüt. Sie hat ein ganz anderes Leben als mein Reitpferd. In ihrer Gruppe stehen aber Sportpferde, die auf S-Niveau Dressur laufen ( die kommen Nachts in die Box). Dort kann ich mir aber einfach keine Box leisten. Da gibt es alles, was man sich wünscht, aber dann müsste ich da mit einziehen :alol:


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. August 2017, 13:23 
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Ich persönlich bin als Besitzerin einer grasliebenden Dressurwuchtbrumme überhaupt kein Freund von langem Koppelgang. Mir wäre es am liebsten, man hätte eine Schranke und wenn das Pferd seine Zeit überschritten hat und z.B. zum Wasser geht, kann es dann nicht mehr auf die Koppel zurück und müsste eben im Offenstall bleiben. Das wäre meine Idealvorstellung. Alternative wäre , die Pferde würden nach 2 Stunden wieder reinkommen. Draussen sind sie ja ohnehin, aber dieser Grasbauch ist die Pest. Aber die meisten Pferdebesitzer sehen das trotz ebenfalls Gaul mit Wampe leider nicht so.

_________________
Man erreicht nichts dadurch, bequem auf einem Stuhl zu sitzen.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. August 2017, 09:19 
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Diva hat geschrieben:
Lexa Loona hat geschrieben:
Diva hat geschrieben:
Nach meiner mittlerweile schon jahrelangen Erfahrung kommen solche Pferde in großen Herden sehr gut klar..


Welche Art Pferd meinst du jetzt?

Die Pferde die keine Ruhe geben, ständig die anderen piesacken und in kleinen Gruppen nicht zu halten sind, weil sie alles aufmischen.

Wir haben von der Sorte mehrere. Die sind bei uns völlig unauffällig, erstens geben die irgendwann (schnell) Ruhe weil es ihnen unmöglich gelingt 65 Pferde zu piesacken und zweitens verteilt sich das auf so viele Pferde dass den anderen das auch egal ist.


Bei uns sind große Herden, geschlechtergetrennt. Bei meinem so ca. 40 Wallache. Das hat leider nicht funtkioniert. Klar verteilt sich das, aber trotzdem war meiner dauerverletzt (und andere haben vermutlich entsprechend auch was abbekommen) und den ganzen Tag am Rennen. Hab es mehrmals mehrere Wochen lang ausprobiert und hab ihn dann doch wieder auf Einzelweide gestellt, weil das mit reiterlichen Zielen einfach nicht vereinbar und den anderen Pferden gegenüber unfair war, zumal sich meiner dann auch gern mal die altem, schwachen rausgepickt und gepiesackt hat. Manchmal auch die Fiesen mit vier Eisen, dann war aber auch immer ne dicke Verletzung da und erstmal Ausheilen angesagt, bevor es wieder rausging.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. August 2017, 11:01 
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Liesi hat geschrieben:
Im Winter haben wir keine Koppel, auch keine Sandpaddocks. Leider. Wir sind hier im Ballungsgebiet, wir haben die Flächen einfach nicht.


Die Argumentation (auf der Stallseite) verstehe ich immer nicht: Spräche wenig Fläche nicht eher für mehr Paddocks und weniger Weide?
Wir haben ja an unserem Stall wenigstens kleine Wintergruppenpaddocks durchgedrückt und damals natürlich total viel alle miteinander geredet. Mit weniger/kürzerer Weidezeit u Saison kämen eigentlich alle klar. Die fetten Bäuche etc durchs Gras sowie der wenige ganzjährige mehrstündige Auslauf in der Gruppe /Bewegung wird bei uns von den Einstallern eher als Manko angesehen. Wir wären bereit gewesen sehr viel mehr weidefläche aufzugeben für die Paddocks, allerdings war das aus Kostengründen/Befestigung uns nicht möglich. Das bisschen Weide was wir jetzt wegen der Paddocks "verloren" haben merkt man kaum.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. August 2017, 11:07 
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Mir wäre auch ganzjähriger Auslauf wichtiger als dass das Pferd überhaupt Gras sieht.
Ohne Gras, aber dafür ganzjährig mehrstündig raus (dann natürlich mit Heuraufen) wäre für mich ok, im Winter kein Auslauf ein No Go.

Wobei ich tatsächlich, sollte ich je wieder ein Pferd haben, Boxenhaltung an sich nicht mehr in Erwähung ziehen werde.

_________________
Falko - 27.05.1995-10.12.2015
Danke für alles, Dicker


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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. August 2017, 13:19 
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Phillis hat geschrieben:
Liesi hat geschrieben:
Im Winter haben wir keine Koppel, auch keine Sandpaddocks. Leider. Wir sind hier im Ballungsgebiet, wir haben die Flächen einfach nicht.


Die Argumentation (auf der Stallseite) verstehe ich immer nicht: Spräche wenig Fläche nicht eher für mehr Paddocks und weniger Weide?
Wir haben ja an unserem Stall wenigstens kleine Wintergruppenpaddocks durchgedrückt und damals natürlich total viel alle miteinander geredet. Mit weniger/kürzerer Weidezeit u Saison kämen eigentlich alle klar. Die fetten Bäuche etc durchs Gras sowie der wenige ganzjährige mehrstündige Auslauf in der Gruppe /Bewegung wird bei uns von den Einstallern eher als Manko angesehen. Wir wären bereit gewesen sehr viel mehr weidefläche aufzugeben für die Paddocks, allerdings war das aus Kostengründen/Befestigung uns nicht möglich. Das bisschen Weide was wir jetzt wegen der Paddocks "verloren" haben merkt man kaum.


Die Flächen werden von der Stadt zur Verfügung gestellt. Da ist das nicht möglich. Das ist ein Kampf um jeden Grashalm. Uns wurden Wiesen weggenommen um ein paar Bäume zu pflanzen und eine Parkbank drauf zu stellen.
Wir arrangieren uns mit dem, was wir haben bzw nutzen dürfen.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. August 2017, 14:18 
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Bei mir ist es mittlerweile so, dass Herr Pferd in einer 3er WG im Offenstall steht. Also großer Sand Paddock mit Unterstand und Heuraufe. Teilweise befestigt.
Das heißt,er ist 24/7 draußen und kann sich bewegen.
Kilometerweite Strecken zum Gallopieren sind es nicht, aber das tun sie eh nie.
Angrenzend sind zwei kleine Weidestücke die wir öffnen können wie wir wollen (wir sind quasi Selbstversorger). Zusätzlich gibt es aber Heu so viel die Pferde wollen dazu, denn das Gras ist leider recht wenig,da mitten im Wald.
Das ist (fast) ideal alles und ich freue mich für meinen Dicken sehr,dass ich ihm das ermöglichen kann. Zudem die dazu gehörige Reithalle mehr als genial ist.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 28. August 2017, 12:35 
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Man kann eben nicht immer so, wie man es gern und ideal hätte, sondern muss Kompromisse zwischen machbar und vorhandenem Angebot finden.
Und das Rhein-Main-Gebiet ist für ländlicher Wohnende oftmals schwer verständlich und nachvollziehbar.

Ich hatte bisher (dieses Katastrophenjahr nehmen wir mal aus) von ca. Anfang Mai - Mitte Oktober Koppelgang nachmittags ca. 3-6 h (an manchen Tage ist es auch mal ausgefallen weil das Personal keine Zeit/keine Lust/andere Ausreden hatte zum rausstellen, reingeholt habe ich jahrelang meist selbst). Im Winter gab es nur Naturmatschpaddocks in Form von rotem Lehmboden, für mich jedoch von Dezember- Februar meist nicht nutzbar, weil knietiefer Schlamm oder gefrorene Huckel. Wenn der Boden naturgemäß brauchbar war, denn hab ich ihn ab und zu selbst draufgestellt am WE.

Also zusammengefasst:
Sommer Koppel ca.3-6 h, Winter Freilauf nur gelegentlich mal `ne Stunde, ansonsten nur im Roundpen freilaufen möglich.

Nun habe ich vor 1,5 Wochen den Stall gewechselt, u.a. weil ich einfach wegen beruflicher Veränderung mehr Service brauche, und den in zuverlässig und kompetent…
Dort kommt er nun im Sommer nur noch 2-3 h raus (Einzelkoppeln sind halt nur begrenzt vorhanden) , im Winter stehen mehrere Sandpaddocks zur Verfügung, dort wird dann wohl so 1,5-2 h täglich möglich sein.

Den Rest des Tages verbringt er (wie vorher auch) in einer Paddockbox.

Wenn ich wollen würde, könnte ich noch Führmaschine dazubuchen, aber das kennen wir noch nicht und müssen wir erst überlegen und ggf. testen.

Ja, es sind nur wenige Stunden Auslauf, dafür halt jetzt im neuen Stall (übers Jahr gesehen) dann mehr als vorher.

Mein Ideal wäre selbstverständlich auch noch anders, jedoch müssen Wunsch und Wirklichkeit halt irgendwie in Einklang gebracht werden, solange ich nicht im Lotto gewonnen habe und mir eigene optimale Lösungen schaffen kann. :hmm:


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Ungelesener BeitragVerfasst: 28. August 2017, 12:56 
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Wieso steht deiner allein?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 28. August 2017, 13:24 
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Ich glaube, Joanadackel hat einen Hengst. :wink:

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Falko - 27.05.1995-10.12.2015
Danke für alles, Dicker


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